Archiv für die Kategorie "externes"

hessnatur Kundenrat besucht Deutschlands innovativste Spinnerei

Dienstag, 1. Juli 2014

Vor genau einem Jahr wurde der hessnatur Kundenrat gewählt. Deshalb trafen sich die Geschäftsleitung und das Sprechergremium im Juni zu einer besonderen Exkursion. Im schwäbischen Dietenheim bei Ulm besuchten die Teilnehmer die wegweisende Garn- und Zwirnproduktion der Gebrüder Otto.

Das Familienunternehmen produziert seit mehr als 100 Jahren erfolgreich am Standort Deutschland. Ein Erfolgsfaktor der heimischen Produktion ist die Spezialisierung auf besonders innovative und ökologische Produkte: Mit den Zertifikaten Fair Trade, Bio IVN/GOTS, Naturaline, DIN EN ISO 9001, 14001 und 50001 (Qualitäts-, Umwelt- und Energiemanagementsystem) sowie Öko-Tex 100 und 1000 zählt die Firma Otto zu den nachhaltigsten Unternehmen der Branche in Europa. Eine besondere Expertise haben sich die Dietenheimer bei der Verarbeitung von Kapok erarbeitet. Die Naturfaser ist extrem leicht, atmungsaktiv und wärmeisolierend, aber nur schwer zu verarbeiten. Otto kann das.

Bei der Führung durch die Zentrale in Dietenheim und im Werk Unterbalzheim erläuterte Otto Geschäftsführer Andreas Merkel den Sprechern des Kundenrates die verschiedenen Produktionsschritte bei der Rund- und Flachstrickerei, von der Anlieferung der Baumwolle, der Garnherstellung bis zum Ausstricken der textilen Fläche. Im Kellergeschoss warten riesige Baumwollballen auf ihre weitere Veredelung. Rund 2.000 Tonnen Garne werden bei den Gebrüdern Otto an 330 Werktagen eines Jahres verarbeitet. Die Produktionsfläche beträgt 33.000 Quadratmeter. Die Kundenräte zeigten sich beeindruckt von den fast 25 Meter langen Maschinen, auf denen tausende von Spindeln in einem genau aufeinander abgestimmten Prozess rotieren.

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Auf großes Interesse der Kunderäte stieß das wegweisende Spinnstrickverfahren, mit dem sich einige übliche Arbeitsschritte beim Spinnen einsparen lassen und auf das Umspulen verzichtet wird. So kann Singlejersey mit weniger Energie und geringerem CO2 Ausstoß produziert werden. Ein weiterer Vorteil des Spinnstrickens ist, dass Spulenreste wieder der Produktion zugeführt werden können und so kein Abfall entsteht. hessnatur wird als erstes Unternehmen nach diesem Verfahren produziertes Jersey in Kollektionen einsetzen.

Im Anschluss an die Werksbesichtigung diskutierten die Kundenräte mit der hessnatur Geschäftsleitung über aktuelle strategische Weichenstellungen. Einige Kundenräte hatten sich den neuen Online-Auftritt von hessnatur bereits angeschaut und äußerten sich positiv über den veränderten Markenauftritt. Über die große Herausforderung, hessnatur für noch mehr Kunden erlebbar zu machen und für nachhaltige Mode zu begeistern, waren sich alle Teilnehmer in Dietenheim einig.

Internationale Hebammentag: Wir brauchen unsere Hebammen!

Montag, 5. Mai 2014

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Vor 25 Jahren habe ich meine Tochter zur Welt gebracht. Es war eine Spontangeburt in einer Klinik, ich wurde von einer kundigen Hebamme begleitet, die mir Anleitung und Unterstützung gab. Keine Medikamente, kein operativer Eingriff nichts. Eine natürliche Geburt, wie auch hessnatur sie befürwortet. Für das Wohlbefinden des Neugeborenen sorgen wir nach der Entbindung durch Windeln, Hemdchen und Strampler aus puren Naturfasern, ohne Gift, ohne Schaden für Mensch, Tier und Umwelt.

In etwa drei Wochen wird nun meine Tochter ihr erstes Kind zur Welt bringen. Der Ultraschall sagt, es wird wieder ein Mädchen werden. Nur eine Hebamme hat meine Tochter nicht. Sie hat keine gefunden. Sie hofft auf die Hebamme in der Klinik, in der sie entbinden wird. Ich war einigermaßen fassungslos, als ich hörte, dass meine Enkelin keine Betreuung durch eine „weise“ Frau erhalten soll. Doch meine Tochter  ist kein Einzelfall.

Bereits Ende 2013 haben deutsche Hebammen und Eltern den Bundestag auf unhaltbare Zustände für die Geburtsbegleitung aufmerksam gemacht: Hebammen verdienen durchschnittlich 8,50 Euro die Stunde – bei immer weiter steigenden Beiträgen zur Berufshaftpflichtversicherung. Zieht man Steuern und sonstige Kosten ab, bewegt sich der Einsatz der Geburtshelferinnen schon fast im Bereich der ehrenamtlichen Betätigung. Grund dafür sei, dass seit circa zehn Jahren die Löhne der Hebammen nicht mehr angepasst worden seien, so Weleda-Hebamme Christina Hinderlich.

„Alles, was es an Lohnsteigerung gab, ist in die stetig teurer werdende Berufshaftpflicht geflossen. Immer mehr meiner Kolleginnen sehen sich gezwungen, ihren Beruf an den Nagel zu hängen.“

Am 20. November konnte der Passus, dass die Große Koalition für eine angemessene Vergütung der Hebammen sorgen werde, in den Koalitionsvertrag aufgenommen werden. Doch kaum war die eine Kuh vom Eis, ist die nächste wieder losgerutscht. Mitte Februar hat eine der drei Versicherungsgesellschaften, die die Berufshaftplicht der Hebammen übernehmen, angekündigt, sich bis zum 30. Juni 2015 aus dem Geschäft zurückzuziehen.

Klar, Hebammen zu versichern ist in Zeiten, wo Krankenversicherungen gehalten sind, „wirtschaftlich“ zu arbeiten und immer mehr Eltern gezwungen werden, im Falle einer Behinderung ihres Kinders die Hebammen auf einen Fehler bei der Geburt zu verklagen, um die Versicherung bei der Versorgung dieses Kindes zu entlasten, ist risikoreich und teuer. Bis zu 20 Schadensfälle im Jahr würden gerichtlich bestätigt, weiß Christina Hinderlich. „Wenn früher ein behindertes Kind eine Lebenserwartung von etwa 20 Jahren hatte, dann ist diese durch den Fortschritt in der Medizin heute dankenswerterweise auf eine Erwartung von 60 Jahren gestiegen. Das zieht immense Kosten nach sich, viele Millionen Euro“, so Hinderlich.

Und noch etwas, ein Aus für die Berufshaftpflicht der Hebammen, gefährdet nicht nur Freiberuflerinnen. „Eine festangestellte Hebamme im Krankenhaus ist vielleicht für eine Schadenssumme von einer Million Euro versichert. Das ist aber zu knapp, deshalb sind auch angestellte Hebammen auf eine zusätzliche Haftpflicht angewiesen“, weiß Hinderlich. Steht jetzt also die flächendeckende Versorgung der Bundesrepublik Deutschland mit Hebammen vor dem Aus? Eine absurde Situation, die laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte von 2010 gegen Artikel 8 der Charta verstößt: In ihm sind die Rechte der Familien festgeschrieben. Dazu gehört auch, dass eine Gebärende die freie Wahl hat, wo sie entbinden möchte. Zuhause, in einem Geburtshaus oder in einer Klinik. Wie das wohl gehen soll, ohne Hebammen?

Macht mit und rettet unsere Hebammen!

Information
Was kostet eine Geburt?
Geburt im Geburtshaus: 467,20 Euro
Hausgeburt: 548,80 Euro
Vaginalgeburt in einer Klinik: 1.594 bis 2.146 Euro
Kaiserschnitt: 2.505 bis 5.366 Euro

Die Kaiserschnittrate lag 2012 bei etwa 30%. Etwa 2% aller Geburten fanden außerklinisch statt. 

EARTH DAY: Flüsse – die Lebensadern unserer Erde

Dienstag, 22. April 2014

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Der Earth Day wird heute 44 Jahre alt! Im Jahr 1970 entstand der Aktionstag als spontane Studentenbewegung in den USA. Er sollte dem Washingtoner Establishment und der Öffentlichkeit demonstrieren, dass es in Nordamerika eine Umweltbewegung gab und dass die Natur von nun an über eine starke Lobby verfügen würde. Mittlerweile wird dieser Aktionstag für die Umwelt in mehr als 150 Nationen der Erde begangen.

In Deutschland steht der Earth Day in diesem Jahr unter dem Motto „Lebensader Flüsse aktiv schützen“. Zum einen steht die Wasserverschmutzung auf dem Spiel. Wie ich schon hier im Blog berichtet habe, sind stinkende Kloaken und Schaumberge selten geworden. Die Gefahr geht heute von Chemikalien aus Industrie, Landwirtschaft und Medizin aus.

Wir von hessnatur tun durch unsere strengen Richtlinien einiges dafür, unsere kostbare Naturressource Wasser, nicht zu belasten. Wir verwenden weder für den Menschen, noch für die Umwelt giftige Substanzen, um unsere Kleidung herzustellen: Weder Spritzgifte beim Faseranbau, toxische Farbstoffe für die Textilfärbung noch schädliche Appreturen für die Ausrüstung unserer Stoffe. So fallen auch keine Stoffe an, die das Wasser von Flüssen und Bächen verunreinigen könnten.

Daneben stellen Wasserprojekte wie Staudämme, Begradigungen und Umleitungen ein großes Problem da. Flüsse, die unser Klima nachhaltig beeinflussen, werden aus ihrem natürlichen Verlauf geleitet. Überall auf der Erde verschwinden die Wasservorräte, umgeleitete Flüsse sollen das geplünderte Grundwasser in ausgetrockneten Gebieten wieder auffüllen. Doch während Wasserbauer weltweit ihre Hoffnungen auf solche Flussumleitungen setzen, warnen Wissenschaftler vor Gefahren für Menschen, Klima, und Umwelt.

Was wir alle tun können, um Flüsse und Bäche zu schützen:

-Feste Abfallstoffe sollten nie in die Kanalisation gelangen, wie Textilien, Wegwerfwindeln, Hygieneartikel, Watte, Ohrenstäbchen, Rasierklingen, Zigarren- und Zigarettenreste, Kleintiersand.
- Pflanzenschutzmittel auch im Garten vermeiden. Dünger sehr selten anwenden.
- Keine Farbreste wie Lacke, Benzin, Lösungsmittel in die Kanalisation oder auf den Waldboden geben.
- Alte und gebrauchte Medikamente nicht ins WC schütten.
- Waschmittel dosieren.
- Reinigungs- und Putzmittel sparsam verwenden.
- Autos nur da waschen, wo die Abwässer aufgefangen werden.
- Verstopfte Abläufe nie mit chemischen Mitteln durchgängig machen.
- Streusalz vermeiden. Es schadet der Flora und Fauna und versalzt das Grundwasser.

Seit fast 40 Jahren setzen wir auf ökologische und soziale Standards, um Ressourcen der Natur zu schützen und Menschen mit ihrer Würde und Arbeitskraft zu respektieren. Der Earth Day fordert uns jedes Jahr auf, uns für den Umweltschutz einzusetzen. Um den Earth Day gebürend zu feiern, verschenken wir heute 20% Rabatt auf Alles!
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Verpestete Meere? Wir haben eine Antwort!

Mittwoch, 12. März 2014

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Unsere Meere versinken im Plastikmüll! Die Schlagzeile ist in aller Munde. Die Medien berichten darüber und seitdem bekannt ist, dass im Pazifischen Ozean ein riesiges Plastiktrümmerfeld existiert, das unter dem Namen Great Pacific garbage patch bekannt ist, gibt es auch einen eigenen Wikipedia-Eintrag zu dem traurigen Problem. Und wieder müssen wir feststellen, dass die Textilindustrie keine geringe Rolle in der Problematik spielt.

Wie ich schon einmal hier im Blog geschrieben habe, hat ein irisches Forscherteam schon vor anderthalb Jahren herausgefunden, dass Plastik-Mikropartikel 65 Prozent des Plastikmülls ausmachen. Das sind Mikrofasern wie sie aus Fleece-Pullovern beim Waschen ins Abwasser gelangen. Bei jeder Wäsche verliert ein Fleece-Teil circa 2000 Fasern, die so klein sind, das sie mühelos alle Filter und Kläranlagen passieren können.

In dem betreffenden Blogpost  hatte ich auf unsere Alternative hingewiesen: Wollfleece von hessnatur, eines unserer Basismaterialien, garantiert giftfrei und zu 100 Prozent biologisch abbaubar. Und auch was Funktionswäsche im Outdoor-Test anbelangt, punktet die Wollunterwäsche von hessnatur im Vergleich zu synthetischen Fasern.

Beim Wollexperiment, das hessnatur im vergangenen Herbst gemeinsam mit 15 hessnatur-Insidern und dem Wanderexperten Michael Andrack unternommen hat, haben wir Daten erhoben, die ein Wissenschaftler-Team der Universität Graz um Professor Herfried Pessenhofer ausgewertet hat. In der wissenschaftlichen Auswertung heißt es:

Aus dem „Wollexperiment“ kann daher der Schluss gezogen werden, dass Unterbekleidung aus Wolle bei mäßigen und wechselnden physischen Belastungen, wie sie beim entspannten Wandern vorliegen, und bei gemäßigten Umgebungstemperaturen (keine extreme Hitze) aufgrund des Pufferverhaltens thermoregulatorische Vorteile besitzt. Diese Vorteile wirken sich verstärkt bei feuchtem Wetter aus.

Wandergruppe

Dabei trugen die Teilnehmer an der Wanderung entlang des Rheinsteigs im Wechsel jeweils einen Tag Wäsche aus 100 Prozent Bio-Merinowolle von hessnatur sowie aus 100 Prozent konventionellen Kunstfasern. Ein Regelwerk stellte auf der Wanderung sicher, dass die Kleidung einheitlich und damit für das Wissenschaftsteam immer überprüfbar getragen wurde.

„Wollfasern und synthetischen Fasern verhalten sich im Vergleich wie ein Kachelofen zu einem Heizlüfter. Während der Kachelofen seine Wärme gleichmäßig abgibt, heizt der Lüfter zwar schnell auf, kühlt aber rasch wieder ab“, sagt Professor Pessenhofer.

Ja, tatsächlich, während Funktionswäsche aus Synthetik nur auf Atmungsaktivität, also den Transport von Körperfeuchtigkeit nach außen ausgelegt ist, kommt bei der Merinowolle,  aus der die Funktionswäsche von hessnatur gefertigt ist, die Eigenschaft dazu, dass sie Feuchtigkeit speichern kann, ohne an Temperatur zu verlieren. Das heißt, während es die Wolle der Synthetik an Feuchtetransport gleich tut, ist sie ihr, was die Feuchtespeicherung anbelangt, sogar deutlich überlegen.

Insofern bestätigt die wissenschaftliche Analyse die subjektive Erfahrung der Teilnehmer am Woll-Experiment, die angaben, dass der Körper im Synthetik-Shirt schneller auskühle als in dem aus Merinowolle. Es gibt also auch im Textilbereich eine Alternative zum Plastik! Tun Sie sich und den Weltmeeren etwas Gutes.

Unsere Jeans macht Fernseh-Karriere

Dienstag, 10. Dezember 2013

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Ich bin eine Blue Jeans, ich könnte auch bald Deine sein. Gerade liege ich flach auf einer industriellen Arbeitsunterlage und über meinem rückwärtigen Bund tanzt ein dünner roter Lichtstrahl, dann dampft es kurz und plötzlich erscheint in weiß das hessnatur-Logo auf dem jeansblauen Untergrund. Dann zaubert der Strahl auf meine Hosenbeine breite helle Streifen, künstliche Abnutzungseffekte.

hessnatur bietet mich ab Herbst/Winter 2014 an, eine mit Hilfe von Lasertechnik bearbeitete Jeans. Meine Schwester, eine Bio-Denim mit leichten Auswaschungen in Five-Pocket-Form gibt es schon. Hergestellt ohne exorbitantem Wasserverbrauch, ohne Einsatz von giftigen Chemikalien. hessnatur verwendet für Dich ressourcen-schonend hergestellte Denim-Stoffe: Biobaumwollanbau, Waschungen und Konfektion sind in einem Land konzentriert, das Ökomode-Label verzichten auf Produktionstourismus. Die unbedenklichen Indigofarbstoffe klärt hessnatur nach den GOTS-Richtlinien aus dem Abwasser. Das Unternehmen verzichtet auf gentechnisch modifizierte Materialien und hält strenge soziale Standards für alle Arbeitskräfte ein.

Giftiger 80er Jahre Chic

Wer hingegen in den 80ern zur Schule gegangen ist, erinnert sich an meine Tante, die war eine moonwashed Jeans. Für diese damals so coole Jeans haben die Teenies Domestos genommen! Die Chlorbleiche haben sie meiner Tante aufgespritzt und sie dann gewaschen. Cool, fanden die das. Aber nicht ihre Mütter. Die haben entweder gemeckert, weil sie die Bleiche-Vorräte aufgebraucht hatten, oder wenn sie aus umweltbewussteren Haushalten kamen, kriegten sie die Hucke voll, weil sie das Zeug ins Haus schleppten.

Doch Chlorbleiche ist eine Chemikalie, mit der ich mich heute ganz bestimmt nicht behandeln lassen möchte. Und ich möchte keine Chlorreste in der Trommel der Waschmaschine wähnen oder sie ins Abwasser spülen lassen. Klar, das ist heute total out. Auch die gefährliche Sandstrahltechnik kommt bei hessnatur zum Glück nicht zum Einsatz. Bevor hessnatur mich, die Laserjeans, entwickelt hat, hat das Unternehmen eine wissenschaftliche Studie zum Einsatz neuer Technologien in der Jeansproduktion gefördert.

Marina Chahboune hat Modedesign studiert an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und der Helsinki Metropolia University in Finnland. Sie ist Gründerin und Chefredakteurin des Blogs Beyond Fashion und gehört zum „Grüne Mode“-Team von Kirsten Brodde. Für hessnatur hat sie in einer Studie alle umweltrelevanten Faktoren und den Ressourcenverbrauch unterschiedlicher Jeanswaschungen evaluiert. Sie dient hessnatur als Grundlage für die Entwicklung neuer, aktueller Jeansmodelle.

Wer gerne mehr wissen möchte, kann dazu den gestrigen Beitrag im WDR-Fernsehen anschauen.