<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>hessnatur Blog &#187; externes</title>
	<atom:link href="http://de.hessnatur.com/blog/category/externes/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://de.hessnatur.com/blog</link>
	<description>design for life</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 10:41:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Jetzt ist es raus: Die Werte ändern sich</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2012/02/06/jetzt-ist-es-raus-die-werte-andern-sich/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2012/02/06/jetzt-ist-es-raus-die-werte-andern-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[externes]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Werteindex 2012]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=12247</guid>
		<description><![CDATA[Was wir vor zwei Wochen live im Fernsehen bei „hart aber fair“ verfolgen konnten, wird im Internet von vielen Usern an unterschiedlichsten Schauplätzen diskutiert. Das Bedürfnis nach mehr Transparenz in der Herstellung von Textilien, das Bedürfnis nach Vertrauen in die Marke, bei der ich kaufe oder auch das Bedürfnis, bewusst Einfluss zu nehmen über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.werteindex.de" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-12253" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Werteindex.jpg" alt="" width="479" height="375" /></a>Was wir vor zwei Wochen live im Fernsehen bei <a href="http://de.hessnatur.com/blog/?s=hartaberfair" target="_blank">„hart aber fair“</a> verfolgen konnten, wird im Internet von vielen Usern an unterschiedlichsten Schauplätzen diskutiert. Das Bedürfnis nach mehr Transparenz in der Herstellung von Textilien, das Bedürfnis nach Vertrauen in die Marke, bei der ich kaufe oder auch das Bedürfnis, bewusst Einfluss zu nehmen über die eigene Kaufentscheidung wurde uns vor Augen geführt. Nicht umsonst wurde der beste Sendeplatz eines Montagabend mit dem Thema Textilproduktion besetzt. Und damit wird klar, dass es nicht mehr nur um eine mehr oder weniger exklusive Randgruppe der LOHAS geht, nein, diese Sehnsucht ist in die Breite der Bevölkerung gewachsen.</p>
<p>Im so genannten <a href="http://www.werteindex.de" target="_blank">Werteindex 2012</a>, der jetzt gerade in gedruckter Form auf den Markt kommt, sind diese Veränderungen persönlicher Werte sichtbar gemacht. Über 150.000 User-Meinungen aus Blogs, Communities und Foren wurden hierzu analysiert. Im Vergleich mit der Ersterhebung im Jahr 2009 zeigen sich spannende Verschiebungen. So konnte der Wert &#8220;Freiheit&#8221; zwar seinen Spitzenplatz behaupten &#8211; allerdings mit einer deutlich veränderten inhaltlichen Bedeutung:</p>
<p>FREIHEIT stand noch 2009 für freie Auswahl oder Individualität. Heute, in Zeiten andauernder Krisen und wegbrechendem Vertrauen in Institutionen, steht die persönliche Freiheit für Autonomie. GEMEINSCHAFT, der absolute Gewinner der Werte, rutschte von Platz 10 (2009) auf Platz 4. Es geht um ein Bedürfnis nach Zugehörigkeit und dem Wunsch, Bindungen aufzubauen, sich zugehörig zu fühlen, und dabei aber jede Form der Autonomie zu bewahren – das ist einerseits ein Paradoxum, andererseits ein lustvolles Austaxieren zwischen den Extremen. Gerade in einer Welt, die so ungreifbar virtuell geworden ist, steigt die Übereinstimmung mit anderen in eine neue Dimension auf. Selbstgewählt sind diese Gemeinschaften und zerbrechlich, denn ebenso wertvoll erscheint uns die EHRLICHKEIT auf Platz 11, die unsere Sehnsucht nach Verlässlichkeit und einer Welt, „in der es mit rechten Dingen zugeht“, verdeutlicht. Deshalb kann auch TRANSPARENZ zu einem (neuen) Wert in dieser Skala werden.</p>
<p>Diesem Wunsch nach Klarheit und Durchsichtigkeit gehen wir im Übrigen bei hessnatur innerhalb der textilen Kette nicht erst seit kurzem nach, sondern weil es einer der Ausgangspunkte für die Gründung 1976 war. Wie aktuell das Bedürfnis des Gründers Heinz Hess vor mehr als 35 Jahren war, zeigt sich heute mehr denn je. Ethisches Wirtschaften baut auf diesen Werten, die in dem neuen Ranking ihren Spiegel finden. Wer mehr darüber erfahren will, kann sich <a href="http://www.werteindex.de/werte/" target="_blank">hier</a> richtig vertiefen und schauen, wo er sich selbst wiederfindet!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2012/02/06/jetzt-ist-es-raus-die-werte-andern-sich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Acht Fragen an eine nachhaltige Textilproduktion – acht Antworten von hessnatur</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/30/acht-fragen-an-eine-nachhaltige-textilproduktion-acht-antworten-von-hessnatur/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/30/acht-fragen-an-eine-nachhaltige-textilproduktion-acht-antworten-von-hessnatur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[externes]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Hart aber fair]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstandards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=12160</guid>
		<description><![CDATA[  Vergangene Woche hat uns die Diskussion um billige Mode und Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie sehr beschäftigt (die ARD hatte sich am Montag des Themas in der „Check“-Reihe und in der „Hart aber fair“-Sendung angenommen). Die Kolleginnen und Kollegen in der hessnatur-Kundenbetreuung haben nach der Ausstrahlung zig Anfragen zum „Stiftung Warentest“-T-Shirt beantwortet, das &#8220;zu Gast&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/27/nachhaltige-textilproduktion-acht-wichtige-fragen/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-12164" title="hessnatur-Blog" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/hessnatur-Blog.jpg" alt="" width="479" height="319" /></a> </p>
<p>Vergangene Woche hat uns die <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/24/%e2%80%9ekauft-bewusster-ein/" target="_blank">Diskussion</a> um billige Mode und Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie sehr beschäftigt (die ARD hatte sich am Montag des Themas in der „Check“-Reihe und in der „Hart aber fair“-Sendung angenommen). Die Kolleginnen und Kollegen in der hessnatur-Kundenbetreuung haben nach der Ausstrahlung zig Anfragen zum „Stiftung Warentest“-T-Shirt beantwortet, das &#8220;zu Gast&#8221; in der Sendung war, und auch bei <a href="http://www.facebook.com/hessnatur" target="_blank">Facebook</a> haben uns viele Kommentare zu unserer nachhaltigen Produktion erreicht.</p>
<p>Am Freitag hatte ich hier im Blog auf den <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/27/nachhaltige-textilproduktion-acht-wichtige-fragen/" target="_blank">lesenswerten Artikel</a> von <a href="http://www.gruenemode.de" target="_blank">Kirsten Brodde</a> und Mark Starmanns hingewiesen, die acht wichtige Fragen formuliert haben, die man/frau in Sachen Nachhaltigkeit und Fairness an das Lieblingsmode-Label stellen kann und sollte. Heute will ich diese aufgreifen und für hessnatur und unsere textile Kette beantworten.</p>
<p><strong>1. Kennt das Unternehmen seine komplette Produktionskette?</strong></p>
<p>Klares Ja. Die textile Kette von hessnatur lässt sich vom Anbau der Faser über alle Produktionsschritte bis zur Anlieferung der Ware ins Lager in Butzbach zurückverfolgen. Die Kolleginnen und Kollegen unserer Qualitätssicherung steuern das über den so genannten Artikelpass, der alle Informationen bzw. Freigaben aufführt: Vom Bio-Anbau der Baumwolle über das Spinnen, Färben, Stricken bis hin zur Konfektion. Im Katalog und Onlineshop gibt’s für jedes hessnatur-Produkt die so genannten Deklarationen, die über Ursprungsland der Faser, Land der Konfektion als auch die eingesetzten Zusatzstoffe und Verfahren (z.B. mechanische Behandlung  oder pflanzlich gefärbtes Leder) informieren. Am Beispiel des Basic-T-Shirts, das von der Stiftung Warentest gelobt wurde, kann man das <a href="http://de.hessnatur.com/shop/showCmsContent.action?contentID=cms_lp_stiftung_warentest_testurteil_gut_damen_shirt" target="_blank">hier</a> noch mal nachlesen.</p>
<p><strong>2. Hat das Unternehmen hohe Arbeitsstandards für alle Herstellungsschritte festgelegt?</strong></p>
<p>Die hessnatur-Sozialstandards basieren auf den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Die beinhalten u.a. gerechte Löhne, ein geregeltes Arbeitsverhältnis, Versammlungsfreiheit und das Verbot von Kinderarbeit. Jeder Lieferant, der für hessnatur produziert, verpflichtet sich diese einzuhalten und den Näherinnen und Nähern gegenüber auch zu kommunizieren. Die Einhaltung und Umsetzung <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2010/03/09/mit-der-fair-wear-foundation-arbeitsbedingungen-vor-ort-im-blick/" target="_blank">kontrolliert hessnatur</a> durch die Mitarbeiter des Bereichs Innovation &amp; Ökologie als auch durch die <a href="http://www.fairwear.org" target="_blank">Fair Wear Foundation</a> (FWF) vor Ort.</p>
<p><strong>3. Sucht das Unternehmen gemeinsam Lösungen mit Konkurrenten und Kritikern?</strong></p>
<p>Verbesserungen und Veränderungen hin zum Positiven fangen ja immer im Kleinen an. Durch die Mitgliedschaft im Internationalen Verband der Naturtextilien (IVN) gibt hessnatur seit Jahren wichtigen Input zu Herstellungsstandards, Produktionsmethoden und auch den besonderen Eigenschaften und Ansprüchen von Naturfasern. Über solche Institutionen kommt Know How auch anderen Anbietern von ökologischer und natürlicher Kleidung zu Gute.</p>
<p>Ein konkretes Beispiel, was mir in Bezug auf hessnatur immer wieder einfällt, ist unsere Kooperation mit Grameen Knitwear in Bangladesch. Das Unternehmen hatte vorwiegend mit synthetischen Fasern gearbeitet, von hessnatur wurde Spinnen, Rundstrick, Färben und Konfektionieren von Bio-Baumwolle geschult. Heute stellt Grameen Knitwear nicht nur für hessnatur unsere Statement-Shirts her, sondern fertigt auch für andere Kunden Shirts aus Bio-Baumwolle. Vor Ort wird zu zu fairen Bedingungen produziert und die Arbeiter haben auf diese Weise eine Chance, der „Billiglohnfalle“ in Bangladesch zu entkommen.</p>
<p><strong>4. Nimmt das Unternehmen die Bedürfnisse der ArbeiterInnen in der Fabrik ernst?</strong></p>
<p>Bei den Audits in den Produktionsbetrieben werden die Arbeitsbedingungen vor Ort analysiert und erfasst. Bei Mängeln und notwendigen Verbesserungen wird von hessnatur selbst oder der Fair Wear Foundation ein Corrective Action Plan erstellt (CAP). Der schreibt vor, was in welcher Zeit vom Produzenten umzusetzen und zu ändern ist. Außerdem gibt es in den hessnatur-Betrieben für die Näherinnen und Näher die Möglichkeit, sich in Konfliktfällen vor Ort an eine neutrale Beschwerdestelle zu wenden, die an die Fair Wear Foundation berichtet.  Ohne Angst davor zu haben, dass sie eine Kündigung erhalten oder am Arbeitsplatz diskriminiert werden.</p>
<p>Wer mehr zum Thema hessnatur-Sozialstandards lesen möchte, wird <a href="http://de.hessnatur.com/shop/showCmsContent.action?contentID=cms_Sozialstandards-part01" target="_blank">hier</a> fündig – im vergangenen Jahr haben wir im Rahmen einer Newsletter-Reihe ausführlich darüber berichtet.</p>
<p><strong>5. Hat das Unternehmen hohe ökologische Ziele definiert?</strong></p>
<p>Naturbelassene und gesunde Kleidung zu produzieren, die weder Mensch noch Natur schadet – das war die  Motivation von hessnatur-Firmengründer Heinz Hess, als er  1976 die erste giftreie Babykollektion aus Naturfasern auf den Markt brachte. Die <a href="http://www.hessnatur.info/richtlinien" target="_blank">hessnatur-Richtlinien</a> haben sich seit der Gründerzeit kontinuierlich weiterentwickelt. Heute zählen sie zu den strengsten in der Textilbranche. Bei der Produktion achten wir neben einer sozialgerechten Fertigung darauf, dass das Kleidungsstück sowohl umwelttoxigologisch (also umweltverträglich) als auch humantoxikologisch (giftfrei) ist. Das wird u.a. dadurch erreicht, dass <a href="http://www.hessnatur.info/fileadmin/user_upload/Pressemappe/200810_CSR_Fibel.pdf" target="_blank">keine schädlichen Farbstoffe eingesetzt werden und  keine chemische Ausrüstung</a> der Kleidung vorgenommen wird.</p>
<p><strong>6. Denkt das Unternehmen zirkulär?</strong></p>
<p>Wir versuchen, den Spagat zwischen Trend und Tradition zu lösen, indem wir uns Anregungen und Ideen auf internationalen Messen und Modenschauen holen, aber nur ausgesuchte Modethemen aufgreifen und diese sehr wertig und individuell für hessnatur umsetzen. Ziel dabei: Mode zu entwerfen, die auch im nächsten und übernächsten Jahr noch gerne getragen wird. Darüber hinaus achten wir ganz bewusst auf eine saisonübergreifende Kombinierbarkeit unserer Farben.</p>
<p><strong>7. Zahlt das Unternehmen faire Preise?</strong></p>
<p>Mit den hessnatur-Sozialstandards und der Mitgliedschaft in der Fair Wear Foundation sorgt hessnatur für gerechte Arbeitslöhne in der Konfektion. Was Naturfasern betrifft, setzt hessnatur bei Bio-Baumwolle u.a. auf die Baumwolle, die aus dem eigenen Anbauprojekt in Zusammenarbeit mit der Schweizer Entwicklungshilfe-Organisation Helvetas aus Burkina Faso kommt – das Entwicklungsland in Westafrika zählt zu den ärmsten Ländern der Erde. Die Bauern des Projekts erhalten eine doppelte Prämie: Zum einen einen 20 %-Aufschlag zum regulären Baumwollpreis für den Bio-Anbau, zum anderen weitere 20 % Fair Trade-Prämie. Darüber hinaus unterstützt hessnatur aktuell zwei Schulen, die von den Kindern der Baumwollbauern besucht werden, und finanziert dort das regelmäßige Mittagessen. Damit ist sichergestellt, dass rund 550 Kinder einmal am Tag ein warmes und gesundes Essen bekommen.</p>
<p><strong>8. Steht das Unternehmen zu seiner Verantwortung?</strong></p>
<p>Neben der konsequent ökologischen und sozial fairen Produktion engagiert sich hessnatur auch außerhalb der Wertschöpfungskette: Durch Sponsoring, durch Kooperationen und Förderung von nachhaltigen Projekten wie beispielsweise „Plant for the Planet“. Und dass die beiden Autoren bei diesem Punkt von „hessnatur als Pionier“ sprechen, freut uns natürlich besonders.</p>
<p>Wer mehr über die angesprochenen Richtlinien erfahren will, wird <a href="http://www.hessnatur.info/richtlinien" target="_blank">hier</a> fündig. Nicht vergessen möchte ich den Blog „<a href="http://netzwerkfairemode.wordpress.com/" target="_blank">Netzwerk Faire Mode</a>“, der sich als Online-Einkaufsführer für nachhaltige Mode entwickeln möchte und damit für mehr Klarheit und Transparenz für kritische Verbraucher sorgt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/30/acht-fragen-an-eine-nachhaltige-textilproduktion-acht-antworten-von-hessnatur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige Textilproduktion: Acht wichtige Fragen</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/27/nachhaltige-textilproduktion-acht-wichtige-fragen/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/27/nachhaltige-textilproduktion-acht-wichtige-fragen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[externes]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Produktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=12122</guid>
		<description><![CDATA[Uns hat in dieser Woche die Diskussion in der ARD-Sendung „Hart aber fair“ – als Nachhut über den vorher gesendenten Markencheck einer schwedischen Modemarke &#8211; über billige Mode und Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie beschäftigt. Als Gast war u.a. auch Bloggerin und Aktivistin Kirsten Brodde mit dabei, die &#8220;Transparenz im Herstellungsprozess von der Baumwolle an“ fordert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzwerkfairemode.wordpress.com/2012/01/25/unternehmensverantwortung-ganz-einfach-acht-fragen-an-das-lieblingsunternehmen/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-12136 alignright" title="Netzwerk Faire Mode" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Netzwerk-Faire-Mode.jpg" alt="" width="300" height="103" /></a></p>
<p>Uns hat in dieser Woche die Diskussion in der ARD-Sendung „<a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/24/%e2%80%9ekauft-bewusster-ein/" target="_blank">Hart aber fair</a>“ – als Nachhut über den vorher gesendenten Markencheck einer schwedischen Modemarke &#8211; über billige Mode und Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie beschäftigt.</p>
<p>Als Gast war u.a. auch Bloggerin und Aktivistin Kirsten Brodde mit dabei, die &#8220;Transparenz im Herstellungsprozess von der Baumwolle an“ fordert. Von ihr ist in Zusammenarbeit mit Mark Starmanns jetzt im Netzwerk Faire Mode-Blog ein Artikel erschienen. Anhand von acht Fragen stellen die beiden die zentralen Herausforderungen für eine nachhatlige Textilproduktion vor – sehr lesenswert, wie ich finde. U.a geht es um die Transparenz bei allen Schritten der Wertschöpfungskette.</p>
<p>Hier geht’s zu dem <a href="http://netzwerkfairemode.wordpress.com/2012/01/25/unternehmensverantwortung-ganz-einfach-acht-fragen-an-das-lieblingsunternehmen/" target="_blank">Artikel</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/27/nachhaltige-textilproduktion-acht-wichtige-fragen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Kauft bewusster ein!“</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/24/%e2%80%9ekauft-bewusster-ein/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/24/%e2%80%9ekauft-bewusster-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[externes]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Hart aber fair]]></category>
		<category><![CDATA[Markencheck]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=12105</guid>
		<description><![CDATA[So lautete der fordernde Kommentar einer Zuschauerin in der Sendung „Hart aber fair“, die gestern Abend im Ersten ausgestrahlt wurde. Das Thema: „Mein Kleid, Dein Leid“ &#8211; Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie (hier im Blog hatte ich darauf hingewiesen). Wer zahlt den wahren Preis für billige Kleidung? Der Verbraucher, der mit einem T-Shirt für 2,99 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9338178" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-12107" title="hessnatur hart aber fair 3" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/hessnatur-hart-aber-fair-3.jpg" alt="" width="479" height="269" /></a></p>
<p>So lautete der fordernde Kommentar einer Zuschauerin in der Sendung „<a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517006?s=hart+aber+fair" target="_blank">Hart aber fair</a>“, die gestern Abend im Ersten ausgestrahlt wurde. Das Thema: „Mein Kleid, Dein Leid“ &#8211; Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie (hier im Blog hatte ich darauf <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/23/mein-kleid-dein-leid/" target="_blank">hingewiesen</a>).</p>
<p>Wer zahlt den wahren Preis für billige Kleidung? Der Verbraucher, der mit einem T-Shirt für 2,99 Euro ein echtes Schnäppchen macht? Nein, den wahren Preis zahle die Näherin in Bangladesch, das Kind auf dem Baumwollfeld, kurzum „Menschen in den armen Teilen der Welt“, die Kleidung unter fragwürdigen, zweifelhaften Arbeitsbedingungen herstellen, so Moderator Frank Plasberg. Zu diesem Ergebnis kam auch ein Beitrag der „Check“-Reihe, der sich zuvor einer schwedischen Modemarke annahm. Mode, Qualität ok, aber Fairness? Fehlanzeige!</p>
<p>Dass Mode gleichwohl schick, unbedenklich für Umwelt und Mensch als auch sozialgerecht produziert sein kann, wurde von den Studiogästen lebhaft diskutiert. Casting-Direktor Rolf Scheider, der nach eigenem Bekunden „von dem ganzen Eco nur die Hälfte verstanden hat“, konnte dazu allerdings eher weniger beitragen. Konstruktiv dagegen die Statements von Trigema-Chef Wolfgang Grupp, der konsequent in Deutschland produziert und gerechte Löhne aus Überzeugung an seine Näherinnen zahlt, weil er gute Arbeitskräfte im Unternehmen halten will. Feilschen um den letzten Cent bei den Produktionskosten, damit der Verkaufspreis für ein T-Shirt noch mal billiger werde, setzte er mit Größenwahn gleich.</p>
<p>Auch für hessnatur gab’s in der Sendung einen Auftritt: Holger Brackemann von der Stiftung Warentest war zu Gast und stellte die Ergebnisse der <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2010/07/30/tage-wie-dieser/" target="_blank">T-Shirt-Untersuchung von Sommer 2010</a> vor, bei der es nicht nur um die textiltechnische Qualität von 20 schwarzen Damen-T-Shirts ging, sondern auch darum, wie ökologisch und sozialverantwortlich die Shirts produziert werden. Das schwarze Damen-T-Shirt von hessnatur – gefertigt in unserem Betrieb in Litauen aus Bio- und Fair Trade-Baumwolle aus Burkina Faso – hatte seinerzeit als einziges T-Shirt die Auszeichnung „<a href="http://de.hessnatur.com/shop/showCmsContent.action?contentID=cms_lp_stiftung_warentest_testurteil_gut_damen_shirt" target="_blank">Starkes Engagement</a>“ erhalten. Was auch in der Sendung lobend erwähnt wurde. „Das Unternehmen hat die ganze Wertschöpfungskette unter Kontrolle“, betonte Holger Brackemann.</p>
<p><a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9338178" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-12108" title="hessnatur hart aber fair 1" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/hessnatur-hart-aber-fair-1.jpg" alt="" width="479" height="269" /></a></p>
<p>Aktivistin und Bloggerin <a href="http://www.gruenemode.de/" target="_blank">Kirsten Brodde</a> sieht die Verantwortung für eine nachhaltige Produktion „ganz klar bei den Unternehmen, die ohne Chemie und soziale Ausbeute produzieren müssen.“ Dass der Verbraucher auf der einen Seite noch mehr Aufklärung benötigt, auf der anderen Seite solche Informationen zur Produktion auch nachvollziehbar sein müssen, wurde ebenso deutlich. Denn für Konsumenten schaffe auch ein „Made in &#8230;“-Etikett nicht wirklich Klarheit. „Das sagt nichts darüber aus, wo die Baumwolle herkommt. Wenn in einem Betrieb in Dhaka der letzte Knopf angenäht wird, reicht das für ein „Made in Bangladesch“, so Kirsten Brodde. Herkunft der Rohware und die anderen Produktionsschritte wie Färben seien damit praktisch verschleiert, die Produktionskette sei für den „Normalverbraucher sehr schwierig rauszukriegen“, stellte Moderator Plasberg fest. Im Hinblick auf eine solche Transparenz gibt es bei uns zu jedem Artikel die Deklarationen im Katalog und Onlineshop. Schon seit Jahrzehnten.</p>
<p>Unterstützend seien Siegel wie das GOTS-Logo (Global Organic Textile Standard) oder das Fair Trade-Zertifikat, wie Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel hervorhob. Wobei ich hier ergänzen muss, dass das ganze Siegel-Thema auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Ökotex 100 hört sich nachhaltig und vertrauensvoll an, ist aber ein Siegel mit vergleichweise wenig Ansprüchen. Auch das Fair Trade-Logo – als der Nachweis des fairen Handels von Rohstoffen – trifft keine Aussage über die Arbeitsbedingungen in der Konfektion, sprich am Ende der textilen Kette. Und selbst wenn die Baumwolle für ein T-Shirt fair gehandelt und auch biologisch angebaut wird, kann bei den weiteren Schritten in der Produktion wieder Chemie beim Färben, Drucken und Veredeln auf die textile Fläche kommen. Ein konsequentes „Eco Fashion“-T-Shirt wird dann nicht mehr daraus – trotz Fair Trade.</p>
<p>Treffend der Beweis mit einer Modenschau, dass nachhaltige Kleidung modisch ist und nichts mehr mit dem gerne zitierten Schlabber- und Müslilook vergangener Tage zu tun hat. Die Podiumsgäste waren aufgerufen, fünf verschiedene modische Outfits als „öko“ bzw. „nicht öko“ einzuschätzen. Und lagen teilweise ganz schön daneben. Dirk Niebel wurde von Kirsten Brodde eingeladen, auf der Suche nach nachhaltig hergestellten Herrenanzügen und „Dienstjacketts“ mal bei hessnatur vorbeizuschauen – wir freuen uns auf Ihren Besuch, Herr Minister! Und da Moderator Plasberg denkt, dass bei hessnatur die Anzüge (immer noch?) gestrickt sind, darf er natürlich gerne mitkommen.</p>
<p>Bezeichnend fand ich im vorausgegangenen „Check“ die Szene, in der jugendliche Mädels mit Filmaufnahmen der zwölf Jahre alten Näherin Amina aus Bangladesch konfrontiert werden. Sie näht die „coole Mode“, die sie so gerne tragen. Betroffenheit macht sich bei den fast gleichaltigen Mädchen breit. Bemerkenswert ist ihre Reaktion: Nämlich die bekundete Bereitschaft, mehr für ein Textil zu zahlen, wenn man sicherstellen kann, dass der Mehrpreis auch der Näherin zugute kommt und ihr einen angemessenen Lohn beschert.</p>
<p>Gut gemachter Verbraucher-Journalismus, wie ich ihn gestern Abend im Ersten sehen durfte, fördert, was gefordert wird. Nämlich mehr Aufklärung, mehr Transparenz. Er trägt hoffentlich dazu bei, dass sich nachhaltiger und kritischer Konsum weiter in der Gesellschaft verbreitet. „Kauft bewusster ein!“ eben.</p>
<p><em>Die Sendungen „<a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9338178" target="_blank">Hart aber fair</a>“ und der <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9336646" target="_blank">Markencheck</a> können in der ARD-Mediathek online angeschaut werden. Am heutigen Dienstag Abend wiederholt die ARD im Kanal <a href="http://www.eins-extra.de/tv/Hart-aber-fair/2012-01-24/eid_287217317986643" target="_blank">Eins Extra</a> um 20.15 Uhr die Diskussionsrunde „Hart aber fair“.</em></p>
<p><em>Screenshots: ardmediathek.de</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/24/%e2%80%9ekauft-bewusster-ein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Mein Kleid, Dein Leid&#8221; &#8230;</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/23/mein-kleid-dein-leid/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/23/mein-kleid-dein-leid/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[externes]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstandards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=12079</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; &#8220;Wer zahlt den Preis für billige Mode?&#8221; &#8211; so lautet der Titel der Diskussionsrunde &#8220;Hart aber fair&#8220;, die sich am heutigen Montag Abend in der ARD mit den Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie befasst. Wer zahlt, wenn wir sparen und Mode zu Mini-Preisen kaufen können? Die Näherin in Bangladesch, das Kind auf dem Baumwollfeld in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-12080" title="Hart aber fair" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Hart-aber-fair.jpg" alt="" width="479" height="332" /></a></p>
<p>&#8230; &#8220;Wer zahlt den Preis für billige Mode?&#8221; &#8211; so lautet der Titel der Diskussionsrunde &#8220;<a href="http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/" target="_blank">Hart aber fair</a>&#8220;, die sich am heutigen Montag Abend in der ARD mit den Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie befasst.</p>
<p>Wer zahlt, wenn wir sparen und Mode zu Mini-Preisen kaufen können? Die Näherin in Bangladesch, das Kind auf dem Baumwollfeld in Indien? Oder kann Kleidung billig und fair sein? Diese und weitere Fragen diskutiert Moderator Frank Plasberg um 21.00 Uhr im Ersten u.a. mit Bloggerin <a href="http://www.kirstenbrodde.de/" target="_blank">Kirsten Brodde</a>, Holger Brackemann von der <a href="http://www.test.de/" target="_blank">Stiftung Warentest</a> und <a href="http://www.bmz.de/de/index.html" target="_blank">Entwicklungshilfeminister</a> Dirk Niebel.</p>
<p>Vor der Diskussionsrunde &#8211; von 20.15 bis 21.00 Uhr &#8211; gibt es im Rahmen der viel beachtetenden &#8220;<a href="http://www.daserste.de/information/allround_dyn~uid,aefr7g6209c2ryko~cm.asp" target="_blank">Check</a>&#8220;-Reihe des Ersten nach Lidl und McDonalds einen Beitrag über die weltweit zweitgrößte Modemarke aus Schweden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/23/mein-kleid-dein-leid/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Die Mode braucht wieder echte Vorbilder“</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/19/%e2%80%9edie-mode-braucht-wieder-echte-vorbilder/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/19/%e2%80%9edie-mode-braucht-wieder-echte-vorbilder/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[externes]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektion]]></category>
		<category><![CDATA[Material]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Fashion Week]]></category>
		<category><![CDATA[HIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Humanity in Fashion Award]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Goldmann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=11995</guid>
		<description><![CDATA[Nach einem spannenden Tag gestern in Berlin bei der Vergabe des Humanity in Fashion Award (HIFA) an Sandra Goldmann stehe ich heute – wieder zurück am Schreibtisch in Butzbach – immer noch unter den tollen Eindrücken: Angefangen von der Location der Berliner Bauakademie, deren Innenraum für die Präsentation der HIFA-Finalisten mit Lichter- und Farbenspielen, Pflanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/18/sandra-goldmann-gewinnt-den-humanity-in-fashion-award-2012/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-11996" title="Preisverleihung HIFA 1" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Preisverleihung-HIFA-1.jpg" alt="" width="479" height="346" /></a></p>
<p>Nach einem spannenden Tag gestern in Berlin bei der Vergabe des <a href="http://www.humanity-in-fashion-award.com" target="_blank">Humanity in Fashion Award</a> (HIFA) an Sandra Goldmann stehe ich heute – wieder zurück am Schreibtisch in Butzbach – immer noch unter den tollen Eindrücken: Angefangen von der Location der Berliner Bauakademie, deren Innenraum für die Präsentation der HIFA-Finalisten mit Lichter- und Farbenspielen, Pflanzen und Holzmöbeln dekoriert wurde und richtig heimelig wirkte, bis zu den Installationen der drei Finalisten Agne Biskyte, Willem Gremliza und Siegerin Sandra Goldmann, die nicht unterschiedlicher hätten sein können.</p>
<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/18/sandra-goldmann-gewinnt-den-humanity-in-fashion-award-2012/" target="_blank"><img class=" wp-image-11998 alignleft" title="Preisverleihung HIFA 2" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Preisverleihung-HIFA-2.jpg" alt="" width="335" height="224" /></a></p>
<p>Dementsprechend alles andere als leicht ist es der Jury – bestehend aus Susanne Gundlach (Fashion Director Brigitte), Prof. Stephan Schneider (UdK Berlin), Dr. Alfons Kaiser (F.A.Z.), Dr. Stefanie Schütte (dpa) und Designer Miguel Adrover – gefallen, aus den drei Finalisten heraus den Sieger zu küren, betonte Jurymitglied Kaiser bei der Siegerehrung. Ebenso schwierig sei es schon im vergangenen Jahr gewesen, aus der Vielzahl der eingesandten Bewerbungen die Teilnehmer fürs HIFA-Finale auszuwählen. Die drei Finalisten würden einzigartige Konzepte zeigen, „richtige modische Leckerbissen“.</p>
<p>Das Strickkleid von Agne Biskyte, Strickdesignerin aus Litauen, das man mittels verschiedener Tragemöglichkeiten zu ganz unterschiedlichen Anlässen tragen könne, unterstreiche damit einen wichtigen Nachhaltigkeitsaspekt, bewertete die Jury. Modehistorisch sei ihr eine Referenz an die 1920er Jahre gelungen.</p>
<p>Willem Gremliza sieht Mode als Schnittstelle der Natur zum menschlichen Körper. Er besteche durch „glamouröse Entwürfe“. Schöne Kleidung wolle er nicht nur für 30-Jährige, sondern auch für 60-Jährige kreieren – um seiner Überzeugung Ausdruck zu verleihen, „dass man auch sexy sein kann, wenn man schon älter ist.“ „Souverän und authentisch“, so das Urteil der Jury mit Blick auf Gremlizas Umgang mit Mode und Körper.</p>
<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/18/sandra-goldmann-gewinnt-den-humanity-in-fashion-award-2012/" target="_blank"><img class=" wp-image-11999 alignright" title="SONY DSC" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Preisverleihung-HIFA-31.jpg" alt="" width="335" height="221" /></a></p>
<p>Sandra Goldmann zaubere mit ökologischen Färbetechniken die „schönsten und wildesten Muster“ auf Kleidung. Die Jury erkenne Referenzen an Designer Alexander McQueen in der „sehr experimentellen Installation“, die von Jurymitglied Dr. Stefanie Schneider-Schütte gar als „substantialistisch“ beschrieben wurde.</p>
<p>Besonders habe der Jury gefallen, dass Sandra Goldmann der Frage nachgehe, wie Mode überhaupt erschaffen werde und dabei kritisch den Produktionsprozess von Textilien reflektiere. Mit ihren gerade mal 25 Jahren spiele die junge Studentin „gekonnt mit Referenzen, ohne von ihnen abhängig zu sein.“ Mit dem Konzept „Hinschauen“ sei ihr der „entscheidende Twist“ geglückt, um zur HIFA-Preisträgerin 2012 gewählt zu werden. Ihre reichhaltige und sehr variable Kollektion würde viele Ansätze für einen erfolgreichen Verkauf bieten, urteilte die Jury. Ihr Preis: eine Fördersumme von 25.000 Euro und eine DOB Capsule Collection für hessnatur, die 2013 erscheinen wird.</p>
<p>hessnatur-Geschäftsführer Wolf Lüdge überreichte Sandra Goldmann den Staffelstab des Humanity in Fashion Award. Den drei Finalisten empfahl er, mit ihren allesamt überzeugenden Ideen in der Modewelt „neue Wege zu gehen – und gehen Sie die, die nicht unbedingt einfach sind. Mein Rat an Sie: Machen Sie das, was man nicht von Ihnen erwartet.“ Denn die Mode brauche wieder echte Vorbilder, „die glaubwürdig sind, die sich engagieren“. Wahre Schönheit liege in der Balance von trendbestimmter Mode und Nachhaltigkeit – was sich nicht nur auf giftfreie Kleidung beziehe, die dem Menschen nicht schade, sondern auch auf Ästhetik, Design und Nutzen. Wolf Lüdge: „Die Mode muss immer dem Menschen dienen, muss seiner Natur folgen, nicht umgekehrt.“</p>
<p>Fotos: Marcus Schneider, Silke Weinsheimer, Michael Krause</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/19/%e2%80%9edie-mode-braucht-wieder-echte-vorbilder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Klimaretter vor unserer Haustür</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/21/die-klimaretter-vor-unserer-haustur/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/21/die-klimaretter-vor-unserer-haustur/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Soondrum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[externes]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=11749</guid>
		<description><![CDATA[Während kurz vor Weihnachten das Geschäft mit den Weihnachtsbäumen brummt, haben die  Menschen kaum Zeit stehen zu bleiben und mal eine Nase voll Tannenduft zu nehmen, geschweige denn kurz darüber nachzudenken, wie schön sie sind, die wichtigsten Klimaretter auf unserem Planeten. Nicht umsonst haben die Vereinten Nationen das Jahr 2011 zum „Internationalen Jahr der Wälder“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://w"><img class="alignnone size-full wp-image-11754" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/3.1.jpg" alt="Was hier so futuristisch daherkommt ist ein Paradebeispiel für nachhaltige Architektur: Die Berghütte Monte Rosa ist ganz aus Holz gebaut und mit einer Photovoltaikanlage verkleidet. " width="519" height="444" /></a></p>
<p>Während kurz vor Weihnachten das Geschäft mit den Weihnachtsbäumen brummt, haben die  Menschen kaum Zeit stehen zu bleiben und mal eine Nase voll Tannenduft zu nehmen, geschweige denn kurz darüber nachzudenken, wie schön sie sind, die wichtigsten Klimaretter auf unserem Planeten.</p>
<p>Nicht umsonst haben die Vereinten Nationen das Jahr 2011 zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationales_Jahr_der_W%C3%A4lder" target="_blank">„Internationalen Jahr der Wälder“</a> erklärt, was vielen wahrscheinlich entgangen sein wird. Doch nun hat in letzter Minute das Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne die Ausstellung <a href="http://www.architekturmuseum.de/ausstellungen/index.php" target="_blank">„Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft“</a> eröffnet, die noch bis zum 5. Februar 2012 zu sehen ist.</p>
<p>Ein Lichtblick, wenn man bedenkt, dass zeitgleich der <a href="http://www.bmu.de/klimaschutz/internationale_klimapolitik/17_klimakonferenz/doc/47319.php" target="_blank">Klimagipfel in Durban</a>es nicht schafft, positive Signale zur weltweiten Reduktion der CO2-Emission auszusenden. Nicht nur sind die größten CO2-Schleudern China und die USA nach wie vor nicht dem Kyoto-Protokoll oder einem Folgevertrag beigetreten. Soeben hat sich Kanada vorzeitig aus dem Vertrag veabschiedet, Japan und Russland wollen folgen.</p>
<p><strong>Filigrane Hülle aus Sperrholz</strong></p>
<p>Im Münchner Museum hingegen wird der Besucher von einer Fülle von Eindrücken überrascht. Da ist einmal im gläsernen Windfang des Hauses eine sphärische Form, die aussieht wie eine überdimensionierte Bastelarbeit aus Fischertechnik, bestünden die Bauelemente nicht aus unbehandeltem Holz. Obwohl die filigrane Hülle sich organisch rund im Raum ausdehnt, sind die einzelnen Bauteile aus planem Sperrholz zugeschnitten. Das ist das Werk digitaler Berechnungsmöglichkeiten, die heute zur Verfügung stehen. Der Computer macht’s möglich.</p>
<p>Beim Eintritt in den Ausstellungsraum steht der Besucher dann vor einem riesigen Wurzelballen, hinter dem sich ein 40 Meter langer Fichtenstamm erstreckt, der nach Wald und Weihnachten duftet. 84 Jahre alt war der Baum bei der Fällung. In dieser Zeit hat er rund eine Tonne Kohlendioxid aus der Erdatmosphäre gebunden und im Gegenzug eine Dreiviertel Tonne Sauerstoff freigesetzt, wie der Besucher von Schautafeln an den Wänden erfährt.</p>
<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/"><img src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/62.jpg" alt="" width="518" height="399" /></a></p>
<p>Das ist eine Ökobilanz, die Holz als einen der nachhaltigsten Baustoffe überhaupt ausweist. Ein nachwachsender Rohstoff, der zu seiner Entstehung nichts als Sonnenenergie verbraucht. Ein Drittel der Erdoberfläche ist bewaldet, und etwas mehr als ein Drittel der Jahresholzernte in Deutschland würde genügen, das gesamte Neubauvolumen im Land zu decken. Dazu verabschiedet sich der wieder neu entdeckte Baustoff im Eiltempo von seinem Blockhütten und Öko-Folklore-Image. Das zeigen 150 Beispiele in der Ausstellung.</p>
<p>Etwa die Neue Monte Rosa Hütte im schweizerischen Wallis auf 2883 Metern Höhe, die 120 Schlafplätze und ein Restaurant beherbergt. Die futuristische Konstruktion des asymmetrischen Vielflächners ist mit dem Computer berechnet, gebaut wurde sie aus zum Großteil vorgefertigten Holzbauteilen. Verkleidet ist das Gebäude mit Aluminumplatten, die eine Photovoltaikanlage tragen, die das Gebäude weitgehend energieautark macht.</p>
<p>Ein ganz anderes Beispiel für nachhaltige Funktionalität ist das Weingut Pèrez Cruz in Paine, südlich von Santiago de Chile. Die drei Baukörper folgen dem geschwungenen Straßenlauf. Das fliegende Dach liegt auf starken, aber dennoch filigran wirkenden Stützen und sorgt für eine optimale Belüftung. Dazu passt sich die Farbe des Holzes der Radiatakiefer harmonisch in die Umgebung ein.</p>
<p><strong>hessnatur spart 108 Tonnen CO2</strong></p>
<p>Während die Politik beim Klimaschutz derzeit kaum Fortschritte macht, treiben umweltbewusste Firmen, Unternehmer und Privatleute die CO2-Reduktion bereits durch nachhaltige Bauweise voran. Auch hessnatur kann sich in die Liste einreihen. Der <a href="http://de.hessnatur.com/shop/shop.action?contentID=shops_butzbach&amp;contentName=Laden+Butzbach" target="_blank">Laden in Butzbach</a>, der 2006 eröffnete, ist größtenteils aus Holz aus nachhaltigem Anbau errichtet. 108 Tonnen CO2-Emmission konnten wir dadurch einsparen, wofür wir im Jahr 2009 <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2009/05/18/co2-bank-zeichnet-hessnatur-fur-klimaschutz-aus/" target="_blank">eine Auszeichnung von der CO2-Bank </a>erhalten haben.</p>
<p>Die Natur liefert uns die besten Lösungen für unsere Probleme, weil wir ein Teil von ihr sind. Daran können wir in diesem Jahr ruhig mal einen Gedanken verschwenden, wenn wir endlich mit unseren Lieben vor dem festlich geschmückten Weihnachtsbaum sitzen.</p>
<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/21/die-klimaretter-vor-unserer-haustur/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/21/die-klimaretter-vor-unserer-haustur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die nächsten Gewinner beim hessnatur-Adventskalender</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/20/die-nachsten-gewinner-beim-hessnatur-adventskalender-3/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/20/die-nachsten-gewinner-beim-hessnatur-adventskalender-3/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[externes]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektion]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=11806</guid>
		<description><![CDATA[Die nächsten Türchen in unserem Online-Adventskalender haben sich geöffnet, hier kommen die Gewinner aus der vergangenen Woche: Ein Handtuch-Set aus Bio-Baumwolle ging am 12. Dezember nach Tirol, an Samira L. in Innsbruck. Am 13. Dezember gab’s in unserem Adventskalender mehrere Geschenksets mit Pflegeprodukten aus Sanddorn von Weleda zu gewinnen, über die sich Karl B. aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/shop/showCmsContent.action?contentID=cms_weihnachtswelt2011_adventskalender" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-11807" title="hessnatur-Adventskalender-20111" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/hessnatur-Adventskalender-201111.jpg" alt="" width="479" height="213" /></a>Die nächsten Türchen in unserem <a href="http://de.hessnatur.com/shop/showCmsContent.action?contentID=cms_weihnachtswelt2011_adventskalender" target="_blank">Online-Adventskalender</a> haben sich geöffnet, hier kommen die Gewinner aus der vergangenen Woche:</p>
<p>Ein Handtuch-Set aus Bio-Baumwolle ging am 12. Dezember nach Tirol, an Samira L. in Innsbruck. Am 13. Dezember gab’s in unserem Adventskalender mehrere Geschenksets mit Pflegeprodukten aus Sanddorn von Weleda zu gewinnen, über die sich Karl B. aus Göppingen, Anika H. aus Magdeburg, Gina B. aus Nürnberg, Monika M. aus Eitorf, Gabriele P. aus Bochum, Frank B. aus Sassnitz, Christine B. aus Kerpen, Petra H. aus Karlsruhe, Ines B. aus Berlin und Kathrin B. aus Essen freuen können.</p>
<p>Gerhard F. aus Neckargemünd hat am 14. Dezember einen hessnatur-Gutschein im Wert von 100 Euro gewonnen; am 15. Dezember gab es für Angelika R. aus Kiel einen Geschenkkarton mit leckeren Gewürzen und Tees von Sonnentor. Bestens ausgestattet für die Winterzeit ist jetzt Sandra M. aus Schönau-Berzdorf, die am 16. Dezember einen Schal und eine Mütze aus Kaschmir von hessnatur bekommen hat.</p>
<p>Eine Handtasche aus Rindsleder hat am 17. Dezember Ingeborg B. aus Mönchengladbach gewonnen, und über ein Schuh-Abo von Snipe darf sich seit dem 18. Dezember Johannes K. aus Braunschweig freuen.</p>
<p>Bis Samstag warten noch einige schöne Preise im Adventskalender auf Euch, u.a. unser Hauptpreis am 24. Dezember!</p>
<p>Weiterhin viel Spaß beim Mitmachen und viel Glück!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/20/die-nachsten-gewinner-beim-hessnatur-adventskalender-3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Die schmutzige Welt der Kosmetik&#8221; &#8211; ein Nachtrag</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/19/die-schmutzige-welt-der-kosmetik-ein-nachtrag/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/19/die-schmutzige-welt-der-kosmetik-ein-nachtrag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Otte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[externes]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=11691</guid>
		<description><![CDATA[„Es ist der Verbraucher, an dem man den Versuch macht“ &#8211; das ist die Kernbotschaft der Dokumentation &#8220;Ungeschminkt&#8221;. Denn viele der eingesetzten Rohstoffe in Kosmetik sind weniger unbedenklich als man sich das vorstellen mag. Die Reportage wurde am vergangenen Montag im WDR ausgestrahlt (im Blog hatten wir darüber berichtet) und kann auch noch online angeschaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2011/1212/ungeschminkt.jsp" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-11698" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Die-schmutzige-Welt-der-Kosmetik.jpg" alt="" width="479" height="270" /></a></p>
<p>„Es ist der Verbraucher, an dem man den Versuch macht“ &#8211; das ist die Kernbotschaft der Dokumentation &#8220;Ungeschminkt&#8221;. Denn viele der eingesetzten Rohstoffe in Kosmetik sind weniger unbedenklich als man sich das vorstellen mag. Die Reportage wurde am vergangenen Montag im WDR ausgestrahlt (im Blog hatten wir darüber <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/09/fernsehreportage-die-schmutzige-welt-der-kosmetik/" target="_blank">berichtet</a>) und kann auch noch <a href="http://www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2011/1212/ungeschminkt.jsp" target="_blank">online angeschaut werden</a>.</p>
<p>So haben bereits 20% aller Menschen Probleme mit Kontaktallergien. Die Reaktion auf die unverträglichen Produkte stellt sich allerdings oft erst zwei Tage nach der Benutzung ein, was es umso schwerer macht herauszufinden, auf welches Produkt genau reagiert wird.</p>
<p>Ungefähr 30.000 neue Kosmetikprodukte werden jährlich beim <a title="BVL" href="http://www.bvl.bund.de/DE/Home/homepage_node.html" target="_blank">Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit</a> angemeldet, darüber hinaus ist die Lebensmittelüberwachung für die Überprüfung der Qualität zuständig.  Doch wirft man mal einen Blick in die geltende <a href="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Kosmetikverordnung-30092009.pdf">Kosmetikverordnung</a>, wird deutlich, dass in Sachen Produktsicherheit vieles eher unklar geregelt ist.</p>
<p>Abgesehen davon, dass sehr häufig der Konjunktiv angewendet wird, stehen dort Sätze wie:</p>
<blockquote><p>„Stoffe, die gemäß der Verordnung (EG)Nr. 1272/2008 des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 16. Dez. 2008 über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen als <a title="karzinogen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karzinogen" target="_blank">karzinogen</a>, <a title="mutagen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mutagen" target="_blank">mutagen</a> oder <a title="teratogen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Teratogen" target="_blank">reproduktionstoxisch</a> eingestuft sind, sollten aufgrund ihrer gefährlichen Eigenschaften in kosmetischen Mitteln verboten werden.“</p></blockquote>
<p>Das wäre doch eine klare Ansage, aber es geht leider so weiter:</p>
<blockquote><p>„ Da aber eine gefährliche Eigenschaft eines Stoffes nicht unbedingt stets ein Risiko nach sich zieht, sollte die Möglichkeit bestehen, die Verwendung von als CMR-2-Stoffe eingestuften Stoffen  zu gestatten, wenn angesichts der Exposition und Konzentration vom <a title="SCCS" href="http://ec.europa.eu/health/scientific_committees/consumer_safety/index_en.htm" target="_blank">SCCS</a> festgestellt worden ist, das ihre Verwendung in kosmetischen Mitteln sicher ist und sie in den Anhängen dieser Verordnung geregelt ist.“</p></blockquote>
<p>Das bedeutet also: An einer Stelle werden Stoffe zwar als gesundheitsschädlich eingestuft, doch an anderer Stelle wird geregelt, wie diese eigentlich gesundheitsgefährdenden Stoffe uns doch wieder zugemutet werden können. Dahinter steckt nämlich das eigentliche Problem. Denn wer weiß schon, mit wie vielen verschiedenen dieser Stoffe man im Laufe seines Lebens in Berührung kommt und welchen Schaden dann dieser Giftcocktail auf unsere Haut oder im Körper anrichtet.</p>
<p>Zurückkommend auf den Film,  gibt es noch dazu einen großen Spielraum, in dem sich die Kosmetikhersteller bewegen. Und der dementsprechend weitläufig ausgenutzt werden kann.</p>
<p>Meine Empfehlung ist: Je unkomplizierter die Rezepturen der Produkte sind, umso weniger haben unerwünschte Stoffe die Möglichkeit hinein zu geraten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/19/die-schmutzige-welt-der-kosmetik-ein-nachtrag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fotoshooting bei 23 Grad</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/15/fotoshooting-bei-23-grad/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/15/fotoshooting-bei-23-grad/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[externes]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektion]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoshooting]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Teneriffa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=11704</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; jetzt im Winter, geht das? Es geht &#8211; während wir uns hier in Butzbach in warme Kleidung hüllen, sind unsere Fototeams Richtung Süden aufgebrochen. Auf Teneriffa haben sie unsere Sommerkollektion 2012 und die Frühjahrs-Basics ins rechte Licht gerückt. Fotografiert wurde vor allem im Süden der Kanaren-Insel rund um den Ort Adeje – und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/hessnatur/sets/72157628428305449/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-11705" title="hessnatur Sommerkatalog 2012 Fotoreise Teneriffa" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/hessnatur-Sommerkatalog-2012-Fotoreise-Teneriffa.jpg" alt="" width="479" height="365" /></a></p>
<p>&#8230; jetzt im Winter, geht das? Es geht &#8211; während wir uns hier in Butzbach in warme Kleidung hüllen, sind unsere Fototeams Richtung Süden aufgebrochen. Auf Teneriffa haben sie unsere Sommerkollektion 2012 und die Frühjahrs-Basics ins rechte Licht gerückt.</p>
<p>Fotografiert wurde vor allem im Süden der Kanaren-Insel rund um den Ort Adeje – und die beiden Fototeams mussten sich dabei stellenweise heftigem Wind beugen. Die 23 Grad tagsüber haben das Fotografieren allerdings auch ganz angenehm gestaltet. </p>
<p>Besonders angetan waren unsere kreativen Köpfe von den Kindermodels, die mit viel Spaß an der Sache vor der Kamera agiert haben – bei hessnatur gibt es die schöne Tradition, dass die Kids für das Fotoshooting jeweils vor Ort gesucht und gefragt werden, ob sie Lust haben in hessnatur-Kleidung aus unserer „<a href="http://de.hessnatur.com/shop/showCmsContent.action;jsessionid=0D59565D1C77CBCB52234EBA70C766DE?contentID=kids" target="_blank">Kiko</a>“ vor der Kamera zu stehen. Das sind meistens Kinder, die vor Ort mit ihren Familien leben oder ihren Urlaub gerade dort verbringen, wo wir unsere Kollektion fotografieren.</p>
<p>Weitere Eindrücke vom Fotoshooting, die meine Kollegin Tina von ihrem Aufenthalt mitgebracht hat, könnt Ihr Euch auf unserer <a href="http://www.facebook.com/hessnatur" target="_blank">Facebookseite</a> und bei <a href="http://www.flickr.com/photos/hessnatur/sets/72157628428305449/" target="_blank">Flickr</a> anschauen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/15/fotoshooting-bei-23-grad/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

