Archiv für die Kategorie "externes"

Davids Einarbeitung: Teil 5 – “Electronic Commerce”

Donnerstag, 12. April 2012

Mit dem hessnatur E-Commerce Team auf Entdeckungstour

Mein fünfter und letzter Einarbeitungstermin hat etwas auf sich warten lassen. Es gibt eben immer viel zu tun im Lande hessnatur. Meine Spannung hat das jedoch umso mehr gesteigert.

Die Einführung in den Bereich E-Commerce sollte auch wieder etwas Besonderes werden. Aus meinem Büro raus, einmal quer durchs ganze Gebäude, schon war ich in den Gefilden des Teams um Konny. Mit ihr habe ich ein Interview geführt, das mir auf sehr nette und entspannte Art den Bereich E-Commerce näher gebracht hat.

Also gleich drauf  los! – hier kommt die erste Frage:

David:  Was macht der Bereich E-Commerce überhaupt?

Konny: E-Commerce bedeutet elektronische Geschäftsabwicklung. Wir sind bei hessnatur verantwortlich für den gesamten Internetauftritt, d.h. die Online-Shops in Deutschland, in der Schweiz, in Österreich und auch in den USA. Wir verkaufen hessnatur-Produkte im Internet, machen Webmarketing, versenden Newsletter und beschäftigen uns mit allen weiteren E-Commerce Facetten.

Was macht den E-Commerce-Bereich bei hessnatur besonders?

Eine gute Frage, die ich gerne umformulieren möchte:  Was oder wer macht bei hessnatur den Internetauftritt so besonders?

Das machen unsere Kunden und Interessenten, die bei uns einkaufen, uns anspornen, fordern und über deren Input wir uns auch immer wieder freuen. Ob das im Blog, im Facebook, per E-Mail oder in unserem Shop ist. Ihr Input bringt uns weiter und hilft uns den Internetaufrtitt zu optimieren. An dieser Stelle vielen Dank für alle Anregungen und das gesamte Feedback, das wir bisher schon erhalten haben!

Viele Kunden bewerten unsere Produkte – diese Bewertungen sind nicht nur für andere Kunden, sondern auch für anderen Bereiche bei hessnatur sehr  interessant. Zum Beispiel für den Bereich der Qualitätssicherung, der die Bewertungen liest, so dass alle Kundenanregungen in die Weiterentwicklung unserer Produkte einfließen.

Wir haben viele Schnittstellen und arbeiten mit fast jedem Bereich hier im Unternehmen zusammen. Bekommen Input, geben Informationen weiter, tauschen uns aus, sind bei vielen Themen involviert. Jeder im Bereich ist ein Spezialist für ein Thema, z.B. Grafik oder Webshop-Management.

Das Internet ist mittlerweile wirklich ein alltägliches Medium geworden und wird auch fürs Shopping immer selbstverständlicher genutzt. Das E-Commerce ist nah am Kunden, um den Einkauf über das Internet so komfortabel wie möglich zu machen. Dafür braucht man immer frische und gute Ideen –  wie entstehen diese und wie werden sie umgesetzt?

Es gibt strategische Ziele, an denen wir als E-Commerce-Team mitarbeiten. Darüber hinaus haben wir im Bereich eine so genannte Ideenliste mit vielen unterschiedlichen Ideen und Dingen, die wir umsetzen wollen. Wir schauen, was wir davon wann machen können und vergeben dafür Prioritäten.

Man muss also sehr koordiniert ans Werk gehen, um gute Ideen auf den Weg zu bringen. Das gut harmonierende Team hilft dabei – und was steht dann in der nächsten Zeit konkret an?

Das Katalogkonzept hat sich zum Start der Frühjahr/Sommer-Saison bei uns geändert. Im Online-Shop werden wir, daraus resultierend, einige Anpassungen machen. Der Shop wird frischer und jünger. Es soll jetzt bitte nicht der Eindruck entstehen “Ja, die arbeiten schon dran und bald ist es soweit.”  Nein, das sind immer Projekte, die etwas länger dauern, weil man an vielen Stellen viele Schräubchen drehen muss.

Man darf also auf den neuen Shop gespannt sein.

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Es war mir eine Freude mit dem netten Team zusammenzukommen und über das zu sprechen, was sie täglich machen. Meine Einführungstermine sind also vorbei, was natürlich nicht heisst, dass meine Entdeckungstour bei hessnatur vorbei ist. Ich werde noch jede Menge kennenlernen und ich werde Euch auch immer wieder daran teilhaben lassen.

Auf bald. Euer David.

We love E-Commerce. Ein Team, das ans Herz geht! (by “honeycat” a.k.a. Jenny, Mitarbeiterin des hessnatur E-Commerce-Teams)

 

 

 

hessnatur baby-Blog: Urlaub an der Ostsee

Mittwoch, 4. April 2012

Heute berichten wir unter anderem über zwei Schirmkappen aus dem neuen Babykatalog. Wir durften eine schöne Woche an der Ostsee bei Kiel verbringen und wie es dann doch manchmal so ist, hatten wir drei Tage bestes Wetter. Zwar etwas windig und manchmal kalt, aber vor allem sonnig.

Gerade bei Sonnenschein ist die Schirmkappe mit Nackenschutz absolut super geeignet. Der Schirm schützt das Gesicht vor zu starker Sonneneinstrahlung und der Nackenschutz dann auch den Hals. Der kühlende leichte Baumwollstoff ist gut luft-durchlässig und der leichte Gummizug lässt auch ein Luftpolster zwischen Kopf und Stoff, damit unser Sohn nicht schwitzt. Bei stärkerem Wind hat die Schirmkappe mit Nachenschutz noch Bändel zum Zuschnüren. Größenverstellbar ist leider nur die Schirmkappe ohne Nackenschutz über einen Klettverschluss. Allerdings hat Jonas diese Kappe nicht lange auf dem Kopf gehabt. Sie steht ihm so gut, aber nach 15 Sekunden zieht er sie sich wieder vom Kopf … schade! Bei kaltem Wind fehlt beiden Mützen ein Ohrschutz, aber im März an der Ostsee ist es vielleicht einfach noch nicht die richtige Zeit für Sommermützen.

Chalid und ich sind von der Ringelleggings sehr begeistert. Die steht Jonas wirklich gut und er hat sie auch sehr gerne an. Sie ist luftig und leicht, passt wie angegossen und hat auch einen stabilen und nicht einschürenden Gummizug. Er könnte nur etwas breiter sein, dann wäre er noch bequemer. Der dünne Stoff ist optimal für die Übergangs- und Sommerzeit. Ich hoffe, dass die Leggins, trotz des dünnen Stoffes, noch lange lebt. Der Ringellook lässt sich gut mit den anderen Ringelklamotten kombinieren, wobei meine Mutter das viele Geringel schon mal als „optisch lästig“ betitelt hat. Egal … uns gefällt es und Euch hoffentlich auch :-)

Der Overall ist uns allerdings auch zu viel geringelt. Das liegt aber auch ein wenig an der roten Farbe, die uns nicht ganz so gut gefällt. Wenn Jonas eine Jacke darüber trägt, ist der Overall echt süß. Leider ist er Jonas etwas zu weit, d.h. beim Krabbeln hängt die Bauchpartie knapp überm Boden und er bleibt mit den Knien dann hängen. Gut finden wir die Knopfleiste im Schritt zum schnellen Wickeln und auch den Schritteinsatz für volle Windeln. Die Knopfleiste am Ausschnitt ist auch super, da man den Overall damit auch von unten nach oben gut und problemlos anziehen kann.

Der Sustainability Masterstudiengang an der ESMOD

Montag, 2. April 2012

In einer weltweit einzigartigen Initiative hat die ESMOD Berlin (Internationale Kunsthochschule für Mode) den Studiengang „Sustainability in Fashion“ eingeführt. hessnatur unterstützt den einjährigen Masterkurs durch die Entsendung von Rolf Heimann, Leiter Innovation und Ökologie, als Lehrkraft und durch die Vergabe eines Vollstipendiums an Anna Johannsen, die hier im Blog mit Euch ihre Erfahrungen teilt:

Was macht man eigentlich in einem Sustainability Masterstudiengang? Der englischsprachige Studiengang ist in drei Bereiche aufgeteilt: Design, Modetheorie und Marketing. Neben dem eigentlichen Kreieren von Bekleidung, Taschen und Accessoires lernen wir zudem viel über Materialien, die Produktion sowie Besonderheiten im Bereich Eco-Fashion.

In den Modetheorie-Vorlesungen unterstützt uns Renate Strauss, unsere Idee mit fundierten theoretischen Ansätzen zu Konzepten wachsen zu lassen. Um das entstandene Produkt erfolgreich zu publizieren, erfahren wir bei Wickie Meier im Fach Marketing alles über „nachhaltiges“ Marketing, Trend-/Markt Recherche, Zielgruppenanalyse, Distribution und Werbemaßnahmen.

Die ersten Monate sind wie im Flug vergangen und ich bin um die Erfahrung dreier ganz unterschiedlicher Workshops reicher.  Der erste Workshop gab uns eine guten Einblick in das Thema „Cradle-to-Cradle“. Es geht darum nicht „weniger schlecht“ zu produzieren, sonder von Anfang an gute und durchdachte Produkte zu entwickeln,  die entweder biologisch abbaubar oder zu 100% “upcycled” werden können, wodurch ein qualitativ gleich bleibendes oder besseres Produkt entsteht.

Im zweiten Workshop behandelten wir das Thema „Inclusive Design“. Das Ziel von diesem Konzept ist es, eine größt-mögliche Konsumentenschar anzusprechen, ohne dabei die bekannte „one-size-fits-all“-Strategie zu fahren. Wichtig ist, dass jeder Mensch integriert wird, egal ob er nicht sehen kann oder im Rollstuhl sitzt. Der dritte und derzeitige Workshop drehte sich um die Entwicklung eines Pop Up Shops für die Berlin Fashion Week.

Obwohl das Studium sehr intensiv ist und oft die Zeit knapp ist, um alle Bereiche  genau auszuarbeiten, lerne ich enorm viel über Nachhaltigkeit und komme meinem  Ziel immer näher, einen Betrag zur Verbesserung der Moderbranche hinsichtlich ökologischer und  sozialer Gesichtspunkte zu leisten.

Macht das Licht aus

Freitag, 30. März 2012

Am morgigen Samstag, 31. März ruft der World Wildlife Fund (WWF) wieder zur Earth Hour auf. Von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr werden überall auf der Welt die Lichter ausgehen, wenn Privatpersonen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen symbolisch den Lichtschalter umlegen und auf elektrische Beleuchung verzichten. Dabei werden bekannte Bauwerke in Dunkelheit gehüllt – darunter Wahrzeichen wie das Opernhaus in Sydney oder die Tower Bridge in London  –, um den einzigartigen Planeten Erde und seine Natur zu feiern und zu demonstrieren, wie wir ihn bewahren können.

In Deutschland hat die Earth Hour das Motto „Deine Stunde für unseren Planeten“. Der WWF erhofft sich durch die Aktion einen Bewusstseinswandel, um auf Themen wie CO2-Ausstoß, Klimawandel und schonenden Umgang mit Ressourcen aufmerksam zu machen.

Unter www.earthhour.wwf.de ist auf einer interaktiven Deutschlandkarte einsehbar, wo welche Gebäude verdunkelt werden und wie viele Menschen in der eigenen Umgebung dabei sind. Privatpersonen können sich eintragen und Freunden über soziale Netzwerke von ihrem Engagement berichten. Zudem gibt die Seite zahlreiche Anregungen, wie man während der Earth Hour zum Umweltschutz beitragen kann, z.B. mit einem romantischen Candle Light Dinner mit umwelt- und klimafreundlich erzeugten Zutaten.

Die Earth Hour findet dieses Jahr bereits zum sechsten Mal statt. Laut WWF hat sie sich seit ihrer Gründung im Jahr 2007 zur weltweit größten Freiwilligenaktion entwickelt.

„Landluft schnuppern“ mit SONNENTOR und hessnatur

Freitag, 30. März 2012

Das österreichische Bio-Label SONNENTOR lädt wieder ein zum „Landluft schnuppern“ – eine Woche lang werden in diesem Sommer drei Freiwillige auf Höfen von Bio-Kräuterbauern mitarbeiten. Die “Landluft”-Wochen finden im Zeitraum von Juni bis August auf drei verschiedenen Höfen statt. Als Kooperationspartner von SONNENTOR und Projektunterstützer stattet hessnatur die Teilnehmer mit Kleidung aus der aktuellen Kollektion aus, wie zum Beispiel Jeans, Sweatshirt, Jacke und Socken aus Bio-Baumwolle und anderen Naturfasern. Bewerben können sich Natur-Fans ab sofort bis zum 20. Mai unter landluft-schnuppern.at.

Bei SONNENTOR erhalten die drei ausgewählten Teilnehmer zum Start von Unternehmensgründer und Geschäftsführer Johannes Gutmann einen Einblick in das Unternehmen – von der Warenübernahme über die Aufbereitung und Mischerei der biologischen Rohwaren zu Tees, Gewürzen und Co. Ab dem nächsten Tag werden die drei Kandidaten die SONNENTOR Bauern tatkräftig unterstützen, vom Ernten der frischen Kräuter bis zum Füttern der tierischen Mitbewohner auf den Kräuterhöfen, wo sie auch übernachten werden. Um nach der anstrengenden „Landluft schnuppern“-Woche richtig abschalten zu können, wartet zum Abschluss ein Entspannungstag in einem Wellnesshotel auf die Landluft-Schnupperer.

Ganz nach dem Motto „geteilte Freude ist doppelte Freude“ teilen die drei Gewinner die vielen Erlebnisse im Blog auf www.landluft-schnuppern.at mit allen Interessierten. Alle weiteren Infos zu diesem spannenden Projekt gibt es hier.