Archiv für die Kategorie "Kollektion"

Der PureSHIRT BH von hessnatur!

Mittwoch, 17. September 2014

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Mit Stolz stellen wir Euch unseren neuen Meilenstein in Richtung Bio-Wäsche vor: Der Baumwoll-basierte Schalen-Cup von hessnatur!

Es geht uns dabei immer darum, funktionale und formschöne Mode nachhaltiger und ökologisch verträglicher herzustellen. So ist es auch bei dem nagelneuen Pure Shirt BH von hessnatur. Normalerweise werden solche BHs, die sich großer Beliebtheit erfreuen, aus synthetischen Stoffen hergestellt. Als die Idee aufkam, eine ökologische Schalen-Cup-Variante zu entwickeln, war erstmal ein großer Brainstorm angesagt. Wie konnte das Gehen? Verschiedene Anbieter und Hersteller wurden kontaktiert, es wurde ausprobiert und experimentiert.

Herausgekommen dabei ist jetzt ein Schalen-Cup aus sogenanntem Abstandsgewirke. Dafür wird eine extrem feine Kunstfaser, ein so genannter Polfaden so verarbeitet, dass er einen Abstand zwischen zwei Stofflagen bildet. Der so hergestellte Stoff wird unter Wärmeeinwirkung in Form gebracht. Anschließend werden diese Cups von naturreiner Biobaumwolle umschlossen und zu flexiblen, formstabilen und glatt formenden BHs verarbeitet.

Ganz ohne Synthetik geht es nicht, doch mit der Haut kommt nur die Biobaumwolle mit all ihren Vorteilen in bewährter hessnatur-Qualität in Berührung. Unser Pure Shirt BH passt unter besonders feine Shirts, Blusen oder Tops ohne aufzutragen. Und selbstverständlich gibt es den BH in ungebleichter Naturbaumwolle, als chlorfrei gebleichte weiße Variante und in einem unbedenklich gefärbten Schwarz. Wer einen Farbtupfer wünscht, für den ist der Pure Shirt BH auch in der Farbe Nachtschatten erhältlich.

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Hellen van Rees – Die Green Fashion Queen aus Hengelo

Freitag, 5. September 2014

Nur weil man in einem kleinen Ort in den Niederlanden lebt, heißt das nicht, dass man auch langweilig ist, oder dass einem langweilig wird. Und auch, wenn man ein eher ruhiger Typ ist, der von sich selbst sagt: „Auf einer Party werde ich nicht der Magnet im Mittelpunkt sein.“ Bei Hellen van Rees aus Hengelo ist sogar das Gegenteil der Fall. Die zarte Blondine ist richtig aufregend, und die Mode, die sie macht, zeigt, dass ihr wahrscheinlich auch selten die Einfälle ausgehen. Nicht umsonst hat die Jury des von hessnatur ausgelobten Humanity in Fashion Award 2013, sie zur Gewinnerin gekürt.

Doch das war nicht ihre erste Auszeichnung, niemand geringeres als Lady Gaga trug schon eine ihrer Kreationen in der Modemetropole Paris spazieren. Die 27-Jährige hat Modedesign im niederländischen Arnhem und am Central St. Martins College of Art and Design in London studiert. Im Jahr 2012 stellte sie ihre Debütkollektion während der London Fashion Week vor.

Seit ihrer Studienzeit liebt Hellen van Rees es, klassischen Kostümen und Stoffen ihren individuellen Anstrich zu verleihen. So scheint sie völlig in Chanel Tweed verliebt. Für die Kollektion „Square3 Angle“ hat sie aus Garnresten mit einer originellen, noch nie dagewesenen Webtechnik nicht nur den Chanel Tweed in einer genialen Recycling-Variante neu interpretiert, sie ist weiter gegangen und hat ihre Technik so verfeinert, dass sie die Teile in einem Stück webt. Kein Zuschnitt, kein Abfall, Zero Waste. Und als wirklich aufregendes Designelement hat sie ihre Kostüme mit dreidimensionalen Kuben und Quadern versehen, die aus der Matrix des Gewebes herauszuwachsen scheinen.

Hellen van Rees ist aus den Modemetropolen Paris und London in die Stille ihrer Heimatstadt Henglo geflohen. Hier findet sie die Ruhe und Inspiration, um ihre Arbeitsweise immer weiterzuentwickeln und auszufeilen. Sie stellt nicht Haute, sondern Recycling Couture her. Ihr ist das gelungen, worauf die Modewelt glaubte, vergeblich zu warten. Sie hat das Konzept des Green Fashion verbunden mit aufregender Design-Innovation, ohne bei der Liebe zur Herstellung und zur naturreinen Materialqualität Abstriche machen zu müssen.

„Authentizität“ war das große Motto des HIFA 2013. Und dadurch zeichnet sich Hellen von Rees wahrhaftig aus. Sie selbst beschreibt Authentizität als Wertschätzung, Zeitaufwendung, als das Bewusstsein für und die Liebe zum Prozess des Entwerfens von Mode. Hellen van Rees entwarf als HIFA-Gewinnerin eine Women’s Capsule Collection für hessnatur für die aktuelle Saison Herbst/Winter 2014/2015.

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Making Of der Serial Upcycling Collection No. 2

Mittwoch, 9. Juli 2014

Seit heute ist die Serial Upcycling Collection No. 2 in Kooperation mit der Kunsthochschule ESMOD in Berlin in unserem Online Shop erhältlich. Wie bereits berichtet, haben wir auch in diesem Jahr wieder einen Workshop zum Thema Upcycling innerhalb des ESMOD-Studiengangs „Sustainability in Fashion“ gefördert. Zu diesem Zweck haben wir in unserem Lager gestöbert und den zwölf Studenten der Esmod Berlin Internationale Kunsthochschule für Mode Stücke aus vergangenen Kollektionen zur kreativen Verfügung gestellt. Heute zeigen wir euch exklusive Einblicke von dem Fotoshooting der Kollektion!
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Serial Upcycling Collection No. 2: Die Gewinner und Ihre Outfits

Dienstag, 8. Juli 2014

Erster Preis

Der Look

Fantasievoll und frech muss nicht dick aufgetragen sein. Im Gegenteil, die marine-weiß gestreifte Leggings aus Jersey ist von der Grundidee ein unaufgeregter Klassiker. Wenn da nicht die kleinteilige Verarbeitung wäre: Aus zwei Ringelsweatshirts ist eine Hose entstanden in einem raffinierten Patchwork-Stil. So sehen die Knie aus, als wäre das Streifenmuster mit Hilfe einer aufwendigen Computersoftware zu einem M.-C.-Escher-Muster verfremdet worden. Nur ist das hier kein digital entworfener Print, sondern eine analog genähte Upcycling-Hose! Die lässigen weißen Hosenrock-Shorts aus einem Seidentop in der Farbe Muschel korrespondiert unauffällig mit einem schlichten beigen Strickshirt aus Seide und Leinen. Peppig wird das Styling durch den Lagen-Look: Über der Shorts hängen die Schöße einer karierten Longbluse, die ehemals ein Hemdblusenkleid war aus 100% Biobaumwolle. Der Clou sind die ehemaligen Brusttaschen des Kleides, die hier wie verkehrt herum aufgesetzt aussehen. Ein augenzwinkernder Kommentar zum Thema Upcycling. Über der Bluse wiederum und unter dem Strickshirt blitzt noch der Saum eines Paisely-Tops, ehemals ein Schal in der Farbe Rittersporn, hervor. Frischer könnte ein Styling aus Stücken früherer Saisons nicht sein!

Die Designerinnen

Ina Budde (25) studierte Modedesign an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg, mit den Schwerpunkten Textildesign und Nachhaltigkeit. Während dieser Zeit entwickelte sie fünf Kollektionen. Ihre Kollektion „Memories oft the Future“ (Sommersemester 2011) gewann den dritten Platz des Audi Fashion Awards 2012 in der Kategorie Flexible Comfort. Ihre Abschluss-Kollektion „Festhalten an der Zeit“ war 2013 Teil der Ausstellung „4 Blickwinkel in Hamburg“ und wurde für den European Design Award Apolda nominiert. 2013 gewann sie das Stipendium von hessnatur für den Masterstudiengang Sustainability in Fashion an der ESMOD Berlin.

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Teresa Krönung (23) studierte an der University for the Creative Arts in Rochester, UK, das sie mit Auszeichnung abschloss. Sie bildete sich durch Praktika weiter, unter anderem bei Sergio Rossi und J.W. Anderson. Als sie 2012 das Studium beendete, wurde sie mit ihren Arbeiten für den Karen Millen Portfolio Award bei der Graduate Fashion Week in London nominiert. Auch für das New Fashion Talent der VOGUE Italia schaffte sie es unter die letzten Anwärter. Von Januar bis Juli 2013 war sie Junior Designer bei dem Modelabel zero. Im Oktober 2013 nahm sie den Masterstudiengang „Sustainability in Fashion“ an der ESMOD Berlin auf.

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Zweiter Preis

Der Look

Man nehme ein gerade geschnittenes Sweatkleid in der Farbe hell-grau-meliert und setze die Schere und ein gutes Designkonzept an: Fertig ist das elegante und zugleich sehr komfortable Kleid. Das etwas enger gefasste Bündchen am Hals mit den schmal zulaufenden, geschoppt zu tragenden Ärmeln, die an 80er-Jahre Fledermausärmel erinnern, und die geschoppte Taille machen das Teil zu einem Hingucker: Dieses zeitlos schlichte Kleid, ist das wirklich nicht viel mehr als ein raffiniert geschnittenes Oversized-Sweatshirt? Das kann man so oder so sehen. Auf jeden Fall ist es super schick, und der Sweat-Charakter ist ein gestalterisches Augenzwinkern, eine Einladung sich modisch gekonnt zu entspannen.

Die Designerin

Hella Lynggaard-Nielsen (26) kam über Umwege zum Modedesign: Zunächst absolvierte sie eine dreijährige Handelsschule in der dänischen Stadt Vejle. Danach erst schrieb sie sich an der Universität Aarhus ein, wo sie den Bachelor in Anthropologie und Design ablegte. Im Augenblick belegt sie dort den Masterstudiengang für Designmanagement. An der ESMOD Berlin belegte sie als Austauschstudentin den ersten Teil des Masterstudienganges „Sustainability in Fashion“. Zurück in Dänemark arbeitet sie jetzt an ihrer Abschlussarbeit: „Geschlossene Regelkreise in Fast Fashion Unternehmen“, das auch das Thema Beziehungsmarketing (Marketing unter Einbeziehen von Kundenfeedback) umfasst.

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Dritter Preis

Der Look

Neue Üppigkeit: Aus zwei patentgestrickten Baumwoll-Cardigans ist ein taillenkurzer anthrazitfarbener Pullover entstanden, mit voluminösen Ärmeln und zwei „Ausgängen“ für die Hände. Ergänzt wird er durch einen bodenlangen schmalen Rock, der durch die geschickte Verarbeitung mehrerer Versatzstücke von ehemals sieben T-Shirts aus Biobaumwolle einen raffinierten Faltenwurf erhält, ohne pompös oder im Alltag „untragbar“ zu wirken. So ist ein Styling entstanden, dass an avantgardistische Entwürfe japanischer Designer erinnert: Elegant, edel, zeitlos und luxuriös, ohne Ressourcen zu verschwenden.

Die Designerin

Danijela Simonovska (40), kommt aus Skopje, Mazedonien. Sie studierte Textil- und Modedesign an der Universität Zagreb in Kroatien. Danach legte sie am Medieninstitut Mazedonien in Skopje ein Diplom für Print- und Onlinejournalismus ab. Sie hat sich im Lauf der Jahre in verschiedenen Funktionen dafür eingesetzt, die junge Modeindustrie in Mazedonien mit aufzubauen. So war sie im Modemanagement, in der PR-Branche, an Universitäten und auch als Journalistin tätig. Nebenher etablierte sie sich als Designerin und Stylistin und gründete 2004 ihr eigenes Label: „The Queen Without a Kingdom“. Momentan absolviert sie den Masterstudiengang „Sustainability in Fashion“ an der ESMOD in Berlin.

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Vierter Preis

Der Look

Ein lässig verspielter Overall mit schmal zulaufenden Hosenbeinen und einem asymmetrischen Ausschnitt samt sensationeller Raffung: Während die eine Schulter frei bleibt, fällt das Oberteil dieses eleganten Einteilers auf der anderen Seite lässig bis über den halben Arm. Die üppigen, scheinbar wahllosen Raffungen des edlen Baumwoll-Seide-Gemischs (ehemals fünf Tunika-Kleider), schmücken den Ausschnitt mit blumenähnlichen Ornamenten. In Wahrheit sind die Ornamente jedoch abstrakt und dadurch zeitlos. Als Abschluss dient das Taillenband des ehemaligen Tunika-Kleides auf der schulterfreien Seite des Ausschnitts und schafft so die Illusion einer zufällig zusammengezurrten Raffung. Der so entstehende Faltenwurf verleiht dem Oberteil dieses Overalls eine oversized-Weite. Auch hier schafft ein seitliches Bindeband eines der Tunika-Kleider oberhalb der Taille die Illusion einer zufälligen Raffung. Lange Worte, kurzer Sinn: Ein Stück sinnlicher nachhaltiger Mode aus edlem Biomaterial.

Die Designerinnen

Rahel Guiragossian (23) ist armenischer-libanesischer Herkunft. Ihr Großvater und Vater sind die bekannten Maler Paul Guiragossian (1925-1993) und Emmanuel Guiragossian, deren Kunst sie zu ihren eigenen Entwürfen inspiriert. Sie studierte Modedesign am privaten „Istituto Marangoni“ in London. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie als Designerin bei dem Beiruter Luxuslabel „Maison De Couture, ZUHAIR MURAD“, wo sie die Produktion der Kollektionen für Haute Couture, high fashion Pret-à-Porter und Brautmode kennenlernte. Seit 2013 hat sie den Masterstudiengang „Sustainability in Fashion“ an der ESMOD Berlin belegt.

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Monica Pieracka (24) ist aus Polen. Sie studierte Modedesign an der Wyzsza Szkola Sztuki i Projektowania in der Polnischen Stadt Łódź. Im Anschluss arbeitete sie sechs Monate lang als Praktikantin beim Berliner Modelabel Boessert/Schorn in Berlin. Dort war sie für die Schmuckkollektion im Herbst/Winter 2013/14 verantwortlich. Monica Pieracka möchte sich gerne auf das Entwerfen nachhaltiger Accessoires in der Mode spezialisieren. Seit Oktober 2013 hat sie den Masterstudiengang „Sustainability in Fashion“ belegt.

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Die Serial Upcycling Collection No.2!

Montag, 7. Juli 2014

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Sie sind frech, cool, qualitativ hochwertig bis luxuriös und bequem: Die vier Upcycling-Looks, die sechs Masterstudentinnen des Kurses „Sustainability in Fashion“, für hessnatur gestaltet haben, und die wir im Green Show Room der Berlin Fashion Week am 10. Juli vorstellen. Bereits zum zweiten Mal haben wir einen Workshop für Upcycling innerhalb des ESMOD-Studiengangs gefördert. Upcycling, das ist ein nachhaltiger Trend innerhalb des Fashion Designs, der alte Modelle und/oder Stoffabfälle zu neuer, tragbarer Mode veredelt. Zu diesem Zweck haben wir in unserem Lager gestöbert und den zwölf Studenten an der ESMOD Stücke aus vergangenen Kollektionen zur kreativen Verfügung gestellt.

Auch das ist nachhaltig: Im Jahr 2011 hatte die Internationale Kunsthochschule für Mode ESMOD in Berlin den Masterstudiengang „Sustainability in Fashion“ aus der Taufe gehoben. Der einjährige Kurs ermöglicht es zwölf Nachwuchskräften in der Modebranche, sich für den Zukunftsmarkt der nachhaltigen Mode zu qualifizieren. Mittlerweile steuert bereits der dritte Jahrgang auf den Abschluss zu. Von Anfang an haben wir von hessnatur der Berliner Modeschule tatkräftig zur Seite gestanden: Durch die Vergabe von Stipendien und durch das Entsenden einer Lehrkraft. Rolf Heimann, Leiter des Bereichs Corporate Responsibility bei hessnatur, gibt den Studenten Einblicke in seine umfangreiche Erfahrung im Bereich „Nachhaltige Textilien & Produktion“.

Unter der Anleitung von Friederike von Wedel-Parlow, der Leiterin des Studienganges, haben die Studenten ihre Modelle geschaffen. „Am meisten hat mir die Freude gefallen, die die Studenten empfanden, als sie vor den völlig neuen Looks standen, die sie aus den vorgefundenen Teilen geschaffen hatten.“ Und mit den Stylings war es längst nicht getan: Die Studenten mussten ihre Kreationen mit einer kompletten Marketingstrategie samt Logo für ein virtuelles Upcycling-Label präsentieren. Bewertet hat die Looks eine  Jury zusammengesetzt aus Friederike von Wedel-Parlow, ESMOD-Präsidentin Silvia Kadolsky sowie Rolf Heimann, Leiter des Bereichs Corporate Responsibility hessnatur und die Leiterin Design von hessnatur, Denise Marie Rupp.

Den ersten Preis hat das Design-Duo Teresa Krönung und Ina Budde erhalten für einen hinreißenden Lagenlook, der seinen neuen Pfiff daraus bezieht, dass Details – wie Brusttaschen und ein frecher Materialmix – offen daran erinnern, dass das Material aus dem ihre Stücke sind, einmal eine andere Verwendung hatte. Der zweite Preis geht an die Dänin Hella Lynggard-Nielsen, die aus einem Sweatshirt-Kleid kurzerhand ein anderes geschneidert hat, und so einem Basic-Teil ihre Vorstellung von Eleganz und Tragbarkeit verliehen hat. Der dritte Preis fällt an Danijela Simonowska, die aus alten Cardigans und T-Shirts ein avantgardistisches Ensemble aus kurzem Pullover und langem Rock geschaffen hat. Der vierte Preis, der an sich nicht vorgesehen war, den die Jury aber wegen der Originalität des Entwurfs an die Studentinnen Rahel Guiragossian aus dem Libanon und Monica Pieracka aus Polen verliehen hat, ist ein edel-verspielter Overall aus Seide und Baumwolle. Ein Hauch von tragbarem, nachhaltigen Luxus.

Wie die Kollektion genau aussieht erfahrt Ihr schon bald auf unserem Blog und in unserem Online Shop!