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	<title>hessnatur Blog &#187; soziales</title>
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	<description>design for life</description>
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		<title>Die Sprache der Bilder</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Soondrum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Museumsquartier in Wien, das in den ehemaligen kaiserlichen Hofstallungen untergebracht ist, findet sich die Kunsthalle, wo ich kürzlich zwei anregende Fotografie-Ausstellungen besucht habe. Die eine, „Vanity“, die noch bis zum 1. April 2012 läuft, zeigt 200 Aufnahmen aus der Modefotografie-Sammlung von F.C. Gundlach (*1926), der selbst Fotograf ist und viele Jahre lang das Gesicht der Modezeitschrift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12126" class="wp-caption aligncenter" style="width: 477px"><a href="http://www.fcgundlach.de/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-12126" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/1_Gundlach.jpg" alt="" width="467" height="425" /></a><p class="wp-caption-text">Op-Art-Badeanzug von Sinz, 1966 von F. C. Gundlach in der Nähe von Athen aufgenommen.</p></div>
<p>Im Museumsquartier in Wien, das in den ehemaligen kaiserlichen Hofstallungen untergebracht ist, findet sich die <a href="http://www.kunsthallewien.at/" target="_blank">Kunsthalle</a>, wo ich kürzlich zwei anregende Fotografie-Ausstellungen besucht habe. Die eine, „Vanity“, die noch bis zum 1. April 2012 läuft, zeigt 200 Aufnahmen aus der <a href="http://www.fcgundlach.de/">Modefotografie-Sammlung von F.C. Gundlach </a>(*1926), der selbst Fotograf ist und viele Jahre lang das Gesicht der Modezeitschrift „Brigitte“ prägte. Die Bilder zeigen die Entwicklung der Modefotografie von 1920 bis heute.</p>
<p>Einen Stock tiefer hängt eine viel schrillere, exzentrischere Ausstellung mit dem provokanten Titel „No fashion, please!“. Eine dezidierte Anti-Modenschau mit Werken von Künstlern wie <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Leigh_Bowery">Leigh Bowery </a>(1961-1994), dem Enfant terrible der Londoner Subkultur der 80er Jahre, oder <a href="http://jeffbark.com/">Jeff Bark </a>(*1963), einem US-amerikanischen Fotografen, der von der Modebranche ins künstlerische Fach gewechselt ist und seither jede digitale oder sonstige Nachbearbeitungen seiner Aufnahmen verweigert.</p>
<p>Doch was ist an Modefotografie mehr dran als eine hübsch anzuschauende Dreingabe für potenzielle Käuferinnen? Was sagt ihre Bildsprache mehr aus, als welchen <a href="http://www.bmi-rechner.net/">Body-Maß-Index</a> die Modebranche aktuell für die jugendliche Frau propagiert?</p>
<p>Während ich durch die Kunsthalle flaniere, muss ich an den aktuellen <a href="http://de.hessnatur.com/shop/catalogorder.action?contentID=catalog" target="_blank">Frühjahr/Sommer-Katalog</a> von hessnatur denken. Auf dem Foto auf der ersten Doppelseite sieht man vor allem eins &#8211; Natur. Ein heller Kiesstrand, kristallblaues Meer und felsige Hügel, die das landschaftliche Panorama unter einem wolkenfreien Himmel einrahmen. Das blonde Modell trägt ein Kleid, dessen Blautöne mit den Farben des Meeres korrespondieren, ihre Hautfarbe verschmilzt mit den Farben des Strandes und der Felsen. Die Ausstrahlung des Fotos erinnert mich an eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Genremalerei" target="_blank">Genreszene</a>, die Darstellung einer Alltagsszene, aus dem 19. Jahrhundert.</p>
<div id="attachment_12135" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><a href="http://www.hessnatur.com" target="_blank"><img class=" wp-image-12135 " src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Bild1.jpg" alt="" width="461" height="307" /></a><p class="wp-caption-text">Der Bildaufmacher im aktuellen Frühjahr/Sommer-Katalog von hessnatur.</p></div>
<p>Dieser Bildaufmacher kommt mir in den Sinn, als ich vor dem Foto stehe von F.C. Gundlach aus dem Jahr 1966, das ein Modell in einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Op-Art">Op-Art</a>-Badeanzug mit einem fast spiralenförmigen Muster mit einer futuristischen Sonnenbrille zeigt. Im Hintergrund ist der Ausschnitt einer geschwungenen Dachfläche, der das Muster des Badeanzugs spiegelt, zu sehen. Die Bildkomposition sprengt die Prinzipien der klassischen Perspektive. Der Körper des Modells ist auf eine Fläche aus hell und dunkel reduziert, wie die übrigen Bildelemente auch. </p>
<p>Mir fällt auf, dass beiden Fotos gemeinsam ist, dass die Modells mit der Bildkomposition harmonisch verschmelzen, nur ist die Aussage, die Bildsprache ist gegensätzlich. Während das Foto im hessnatur-Katalog die Menschen im Einklang mit der Natur darstellt, entwirft das Bild mit der Frau im Badeanzug eine Gegenrealität. Wir sehen im Hintergrund keine Landschaft, sondern Architektur, die den Gesetzen der Schwerkraft zu widersprechen scheint. Der Körper des Modells gerät zur Projektionsfläche einer futuristischen Utopie, ihr Körper selbst wird zum Designobjekt.</p>
<p>Während hessnatur nachhaltige Mode propagiert, mit ökologisch erzeugten Rohstoffen und sozialverträglich hergestellten Produkten, stand Op-Art für die gesellschaftliche Aufbruchsstimmung der 60er Jahre. Neue Lebensmodelle kündigten den Bruch mit alten Geschlechterrollen an. Es herrschte ein noch fast ungebremster Glaube an technischen Fortschritt und wirtschaftliches Wachstum.</p>
<div id="attachment_12128" class="wp-caption alignright" style="width: 281px"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Leigh_Bowery" target="_blank"><img class=" wp-image-12128  " src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/5_Bowery_Greer.jpg" alt="" width="271" height="345" /></a><p class="wp-caption-text">Ein surreales Outfit des modischen Enfant terrible Leigh Bowery.</p></div>
<p>Das Vokabular der Modefotografie spiegelt den Zeitgeist wider, ihre Bildsprache vermittelt eine Vorstellung davon, wie wir Menschen leben wollen. Natürlich ist diese Sprache eine begrenzte, alles kann ein Bild nicht auf einmal sagen, was in einer Zeit, in der wir mit Bildmaterial gnadenlos überfrachtet werden, leicht in den Hintergrund gerät. Darüber machen sich die Künstler in der Ausstellung „No Fashion, Please!“ denn auch gnadenlos lustig.</p>
<p>Leigh Bowery etwa liebte es, in seinen exaltierten Outfits, die der britische Fotograf Ferguson Greer exklusiv im Bild festhielt, seinen pummligen, also erklärtermaßen „unmodischen“ Körper zu betonen und andererseits seinen Kopf samt Gesicht unter einer auffälligen Ganzkopfbedeckung verschwinden zu lassen. Ich empfinde seine Kreationen auch nach 20 Jahren als unglaublich mutige und starke Statements. Sie sind ein ironischer Kommentar zur normierenden Funktion konfektionierter Mode, die rigide Vorstellungen von Körpermaßen, Geschlechterrollen und sexueller Orientierung festlegt. Der „Gesichtsverlust“ demonstriert die Unmöglichkeit des schwulen, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polysexualit%C3%A4t">„polysexuellen“</a> Bowery sich festzulegen, sich ein gesellschaftliches Profil, sich ein Gesicht anzueignen.</p>
<p>Solche Probleme verhandeln wir bei hessnatur nicht in erster Linie. Unser Foto zeigt allerdings auch mehr als ein Kleinfamilien-Ferienidyll. Es zeigt eine Frau und Kinder in modischer Kleidung, die so hergestellt wurde, dass das Meerwasser trotzdem schön klar geblieben ist. Wir propagieren &#8220;eine heile Welt&#8221; im Sinne einer gesunden Umwelt, einer gesunden Gesellschaft. Das ist unsere Mission. Ob der kleine Junge in der Jeanslatzhose später lieber mal das Kleid von seiner Mutter tragen will, das ist eine völlig andere Geschichte.  </p>
<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/02/02/die-sprache-der-bilder/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Acht Fragen an eine nachhaltige Textilproduktion – acht Antworten von hessnatur</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/30/acht-fragen-an-eine-nachhaltige-textilproduktion-acht-antworten-von-hessnatur/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[  Vergangene Woche hat uns die Diskussion um billige Mode und Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie sehr beschäftigt (die ARD hatte sich am Montag des Themas in der „Check“-Reihe und in der „Hart aber fair“-Sendung angenommen). Die Kolleginnen und Kollegen in der hessnatur-Kundenbetreuung haben nach der Ausstrahlung zig Anfragen zum „Stiftung Warentest“-T-Shirt beantwortet, das &#8220;zu Gast&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/27/nachhaltige-textilproduktion-acht-wichtige-fragen/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-12164" title="hessnatur-Blog" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/hessnatur-Blog.jpg" alt="" width="479" height="319" /></a> </p>
<p>Vergangene Woche hat uns die <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/24/%e2%80%9ekauft-bewusster-ein/" target="_blank">Diskussion</a> um billige Mode und Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie sehr beschäftigt (die ARD hatte sich am Montag des Themas in der „Check“-Reihe und in der „Hart aber fair“-Sendung angenommen). Die Kolleginnen und Kollegen in der hessnatur-Kundenbetreuung haben nach der Ausstrahlung zig Anfragen zum „Stiftung Warentest“-T-Shirt beantwortet, das &#8220;zu Gast&#8221; in der Sendung war, und auch bei <a href="http://www.facebook.com/hessnatur" target="_blank">Facebook</a> haben uns viele Kommentare zu unserer nachhaltigen Produktion erreicht.</p>
<p>Am Freitag hatte ich hier im Blog auf den <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/27/nachhaltige-textilproduktion-acht-wichtige-fragen/" target="_blank">lesenswerten Artikel</a> von <a href="http://www.gruenemode.de" target="_blank">Kirsten Brodde</a> und Mark Starmanns hingewiesen, die acht wichtige Fragen formuliert haben, die man/frau in Sachen Nachhaltigkeit und Fairness an das Lieblingsmode-Label stellen kann und sollte. Heute will ich diese aufgreifen und für hessnatur und unsere textile Kette beantworten.</p>
<p><strong>1. Kennt das Unternehmen seine komplette Produktionskette?</strong></p>
<p>Klares Ja. Die textile Kette von hessnatur lässt sich vom Anbau der Faser über alle Produktionsschritte bis zur Anlieferung der Ware ins Lager in Butzbach zurückverfolgen. Die Kolleginnen und Kollegen unserer Qualitätssicherung steuern das über den so genannten Artikelpass, der alle Informationen bzw. Freigaben aufführt: Vom Bio-Anbau der Baumwolle über das Spinnen, Färben, Stricken bis hin zur Konfektion. Im Katalog und Onlineshop gibt’s für jedes hessnatur-Produkt die so genannten Deklarationen, die über Ursprungsland der Faser, Land der Konfektion als auch die eingesetzten Zusatzstoffe und Verfahren (z.B. mechanische Behandlung  oder pflanzlich gefärbtes Leder) informieren. Am Beispiel des Basic-T-Shirts, das von der Stiftung Warentest gelobt wurde, kann man das <a href="http://de.hessnatur.com/shop/showCmsContent.action?contentID=cms_lp_stiftung_warentest_testurteil_gut_damen_shirt" target="_blank">hier</a> noch mal nachlesen.</p>
<p><strong>2. Hat das Unternehmen hohe Arbeitsstandards für alle Herstellungsschritte festgelegt?</strong></p>
<p>Die hessnatur-Sozialstandards basieren auf den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Die beinhalten u.a. gerechte Löhne, ein geregeltes Arbeitsverhältnis, Versammlungsfreiheit und das Verbot von Kinderarbeit. Jeder Lieferant, der für hessnatur produziert, verpflichtet sich diese einzuhalten und den Näherinnen und Nähern gegenüber auch zu kommunizieren. Die Einhaltung und Umsetzung <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2010/03/09/mit-der-fair-wear-foundation-arbeitsbedingungen-vor-ort-im-blick/" target="_blank">kontrolliert hessnatur</a> durch die Mitarbeiter des Bereichs Innovation &amp; Ökologie als auch durch die <a href="http://www.fairwear.org" target="_blank">Fair Wear Foundation</a> (FWF) vor Ort.</p>
<p><strong>3. Sucht das Unternehmen gemeinsam Lösungen mit Konkurrenten und Kritikern?</strong></p>
<p>Verbesserungen und Veränderungen hin zum Positiven fangen ja immer im Kleinen an. Durch die Mitgliedschaft im Internationalen Verband der Naturtextilien (IVN) gibt hessnatur seit Jahren wichtigen Input zu Herstellungsstandards, Produktionsmethoden und auch den besonderen Eigenschaften und Ansprüchen von Naturfasern. Über solche Institutionen kommt Know How auch anderen Anbietern von ökologischer und natürlicher Kleidung zu Gute.</p>
<p>Ein konkretes Beispiel, was mir in Bezug auf hessnatur immer wieder einfällt, ist unsere Kooperation mit Grameen Knitwear in Bangladesch. Das Unternehmen hatte vorwiegend mit synthetischen Fasern gearbeitet, von hessnatur wurde Spinnen, Rundstrick, Färben und Konfektionieren von Bio-Baumwolle geschult. Heute stellt Grameen Knitwear nicht nur für hessnatur unsere Statement-Shirts her, sondern fertigt auch für andere Kunden Shirts aus Bio-Baumwolle. Vor Ort wird zu zu fairen Bedingungen produziert und die Arbeiter haben auf diese Weise eine Chance, der „Billiglohnfalle“ in Bangladesch zu entkommen.</p>
<p><strong>4. Nimmt das Unternehmen die Bedürfnisse der ArbeiterInnen in der Fabrik ernst?</strong></p>
<p>Bei den Audits in den Produktionsbetrieben werden die Arbeitsbedingungen vor Ort analysiert und erfasst. Bei Mängeln und notwendigen Verbesserungen wird von hessnatur selbst oder der Fair Wear Foundation ein Corrective Action Plan erstellt (CAP). Der schreibt vor, was in welcher Zeit vom Produzenten umzusetzen und zu ändern ist. Außerdem gibt es in den hessnatur-Betrieben für die Näherinnen und Näher die Möglichkeit, sich in Konfliktfällen vor Ort an eine neutrale Beschwerdestelle zu wenden, die an die Fair Wear Foundation berichtet.  Ohne Angst davor zu haben, dass sie eine Kündigung erhalten oder am Arbeitsplatz diskriminiert werden.</p>
<p>Wer mehr zum Thema hessnatur-Sozialstandards lesen möchte, wird <a href="http://de.hessnatur.com/shop/showCmsContent.action?contentID=cms_Sozialstandards-part01" target="_blank">hier</a> fündig – im vergangenen Jahr haben wir im Rahmen einer Newsletter-Reihe ausführlich darüber berichtet.</p>
<p><strong>5. Hat das Unternehmen hohe ökologische Ziele definiert?</strong></p>
<p>Naturbelassene und gesunde Kleidung zu produzieren, die weder Mensch noch Natur schadet – das war die  Motivation von hessnatur-Firmengründer Heinz Hess, als er  1976 die erste giftreie Babykollektion aus Naturfasern auf den Markt brachte. Die <a href="http://www.hessnatur.info/richtlinien" target="_blank">hessnatur-Richtlinien</a> haben sich seit der Gründerzeit kontinuierlich weiterentwickelt. Heute zählen sie zu den strengsten in der Textilbranche. Bei der Produktion achten wir neben einer sozialgerechten Fertigung darauf, dass das Kleidungsstück sowohl umwelttoxigologisch (also umweltverträglich) als auch humantoxikologisch (giftfrei) ist. Das wird u.a. dadurch erreicht, dass <a href="http://www.hessnatur.info/fileadmin/user_upload/Pressemappe/200810_CSR_Fibel.pdf" target="_blank">keine schädlichen Farbstoffe eingesetzt werden und  keine chemische Ausrüstung</a> der Kleidung vorgenommen wird.</p>
<p><strong>6. Denkt das Unternehmen zirkulär?</strong></p>
<p>Wir versuchen, den Spagat zwischen Trend und Tradition zu lösen, indem wir uns Anregungen und Ideen auf internationalen Messen und Modenschauen holen, aber nur ausgesuchte Modethemen aufgreifen und diese sehr wertig und individuell für hessnatur umsetzen. Ziel dabei: Mode zu entwerfen, die auch im nächsten und übernächsten Jahr noch gerne getragen wird. Darüber hinaus achten wir ganz bewusst auf eine saisonübergreifende Kombinierbarkeit unserer Farben.</p>
<p><strong>7. Zahlt das Unternehmen faire Preise?</strong></p>
<p>Mit den hessnatur-Sozialstandards und der Mitgliedschaft in der Fair Wear Foundation sorgt hessnatur für gerechte Arbeitslöhne in der Konfektion. Was Naturfasern betrifft, setzt hessnatur bei Bio-Baumwolle u.a. auf die Baumwolle, die aus dem eigenen Anbauprojekt in Zusammenarbeit mit der Schweizer Entwicklungshilfe-Organisation Helvetas aus Burkina Faso kommt – das Entwicklungsland in Westafrika zählt zu den ärmsten Ländern der Erde. Die Bauern des Projekts erhalten eine doppelte Prämie: Zum einen einen 20 %-Aufschlag zum regulären Baumwollpreis für den Bio-Anbau, zum anderen weitere 20 % Fair Trade-Prämie. Darüber hinaus unterstützt hessnatur aktuell zwei Schulen, die von den Kindern der Baumwollbauern besucht werden, und finanziert dort das regelmäßige Mittagessen. Damit ist sichergestellt, dass rund 550 Kinder einmal am Tag ein warmes und gesundes Essen bekommen.</p>
<p><strong>8. Steht das Unternehmen zu seiner Verantwortung?</strong></p>
<p>Neben der konsequent ökologischen und sozial fairen Produktion engagiert sich hessnatur auch außerhalb der Wertschöpfungskette: Durch Sponsoring, durch Kooperationen und Förderung von nachhaltigen Projekten wie beispielsweise „Plant for the Planet“. Und dass die beiden Autoren bei diesem Punkt von „hessnatur als Pionier“ sprechen, freut uns natürlich besonders.</p>
<p>Wer mehr über die angesprochenen Richtlinien erfahren will, wird <a href="http://www.hessnatur.info/richtlinien" target="_blank">hier</a> fündig. Nicht vergessen möchte ich den Blog „<a href="http://netzwerkfairemode.wordpress.com/" target="_blank">Netzwerk Faire Mode</a>“, der sich als Online-Einkaufsführer für nachhaltige Mode entwickeln möchte und damit für mehr Klarheit und Transparenz für kritische Verbraucher sorgt.</p>
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		<title>Nachhaltige Textilproduktion: Acht wichtige Fragen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Uns hat in dieser Woche die Diskussion in der ARD-Sendung „Hart aber fair“ – als Nachhut über den vorher gesendenten Markencheck einer schwedischen Modemarke &#8211; über billige Mode und Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie beschäftigt. Als Gast war u.a. auch Bloggerin und Aktivistin Kirsten Brodde mit dabei, die &#8220;Transparenz im Herstellungsprozess von der Baumwolle an“ fordert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzwerkfairemode.wordpress.com/2012/01/25/unternehmensverantwortung-ganz-einfach-acht-fragen-an-das-lieblingsunternehmen/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-12136 alignright" title="Netzwerk Faire Mode" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Netzwerk-Faire-Mode.jpg" alt="" width="300" height="103" /></a></p>
<p>Uns hat in dieser Woche die Diskussion in der ARD-Sendung „<a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/24/%e2%80%9ekauft-bewusster-ein/" target="_blank">Hart aber fair</a>“ – als Nachhut über den vorher gesendenten Markencheck einer schwedischen Modemarke &#8211; über billige Mode und Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie beschäftigt.</p>
<p>Als Gast war u.a. auch Bloggerin und Aktivistin Kirsten Brodde mit dabei, die &#8220;Transparenz im Herstellungsprozess von der Baumwolle an“ fordert. Von ihr ist in Zusammenarbeit mit Mark Starmanns jetzt im Netzwerk Faire Mode-Blog ein Artikel erschienen. Anhand von acht Fragen stellen die beiden die zentralen Herausforderungen für eine nachhatlige Textilproduktion vor – sehr lesenswert, wie ich finde. U.a geht es um die Transparenz bei allen Schritten der Wertschöpfungskette.</p>
<p>Hier geht’s zu dem <a href="http://netzwerkfairemode.wordpress.com/2012/01/25/unternehmensverantwortung-ganz-einfach-acht-fragen-an-das-lieblingsunternehmen/" target="_blank">Artikel</a>.</p>
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		<title>„Kauft bewusster ein!“</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/24/%e2%80%9ekauft-bewusster-ein/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So lautete der fordernde Kommentar einer Zuschauerin in der Sendung „Hart aber fair“, die gestern Abend im Ersten ausgestrahlt wurde. Das Thema: „Mein Kleid, Dein Leid“ &#8211; Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie (hier im Blog hatte ich darauf hingewiesen). Wer zahlt den wahren Preis für billige Kleidung? Der Verbraucher, der mit einem T-Shirt für 2,99 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9338178" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-12107" title="hessnatur hart aber fair 3" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/hessnatur-hart-aber-fair-3.jpg" alt="" width="479" height="269" /></a></p>
<p>So lautete der fordernde Kommentar einer Zuschauerin in der Sendung „<a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517006?s=hart+aber+fair" target="_blank">Hart aber fair</a>“, die gestern Abend im Ersten ausgestrahlt wurde. Das Thema: „Mein Kleid, Dein Leid“ &#8211; Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie (hier im Blog hatte ich darauf <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/23/mein-kleid-dein-leid/" target="_blank">hingewiesen</a>).</p>
<p>Wer zahlt den wahren Preis für billige Kleidung? Der Verbraucher, der mit einem T-Shirt für 2,99 Euro ein echtes Schnäppchen macht? Nein, den wahren Preis zahle die Näherin in Bangladesch, das Kind auf dem Baumwollfeld, kurzum „Menschen in den armen Teilen der Welt“, die Kleidung unter fragwürdigen, zweifelhaften Arbeitsbedingungen herstellen, so Moderator Frank Plasberg. Zu diesem Ergebnis kam auch ein Beitrag der „Check“-Reihe, der sich zuvor einer schwedischen Modemarke annahm. Mode, Qualität ok, aber Fairness? Fehlanzeige!</p>
<p>Dass Mode gleichwohl schick, unbedenklich für Umwelt und Mensch als auch sozialgerecht produziert sein kann, wurde von den Studiogästen lebhaft diskutiert. Casting-Direktor Rolf Scheider, der nach eigenem Bekunden „von dem ganzen Eco nur die Hälfte verstanden hat“, konnte dazu allerdings eher weniger beitragen. Konstruktiv dagegen die Statements von Trigema-Chef Wolfgang Grupp, der konsequent in Deutschland produziert und gerechte Löhne aus Überzeugung an seine Näherinnen zahlt, weil er gute Arbeitskräfte im Unternehmen halten will. Feilschen um den letzten Cent bei den Produktionskosten, damit der Verkaufspreis für ein T-Shirt noch mal billiger werde, setzte er mit Größenwahn gleich.</p>
<p>Auch für hessnatur gab’s in der Sendung einen Auftritt: Holger Brackemann von der Stiftung Warentest war zu Gast und stellte die Ergebnisse der <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2010/07/30/tage-wie-dieser/" target="_blank">T-Shirt-Untersuchung von Sommer 2010</a> vor, bei der es nicht nur um die textiltechnische Qualität von 20 schwarzen Damen-T-Shirts ging, sondern auch darum, wie ökologisch und sozialverantwortlich die Shirts produziert werden. Das schwarze Damen-T-Shirt von hessnatur – gefertigt in unserem Betrieb in Litauen aus Bio- und Fair Trade-Baumwolle aus Burkina Faso – hatte seinerzeit als einziges T-Shirt die Auszeichnung „<a href="http://de.hessnatur.com/shop/showCmsContent.action?contentID=cms_lp_stiftung_warentest_testurteil_gut_damen_shirt" target="_blank">Starkes Engagement</a>“ erhalten. Was auch in der Sendung lobend erwähnt wurde. „Das Unternehmen hat die ganze Wertschöpfungskette unter Kontrolle“, betonte Holger Brackemann.</p>
<p><a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9338178" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-12108" title="hessnatur hart aber fair 1" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/hessnatur-hart-aber-fair-1.jpg" alt="" width="479" height="269" /></a></p>
<p>Aktivistin und Bloggerin <a href="http://www.gruenemode.de/" target="_blank">Kirsten Brodde</a> sieht die Verantwortung für eine nachhaltige Produktion „ganz klar bei den Unternehmen, die ohne Chemie und soziale Ausbeute produzieren müssen.“ Dass der Verbraucher auf der einen Seite noch mehr Aufklärung benötigt, auf der anderen Seite solche Informationen zur Produktion auch nachvollziehbar sein müssen, wurde ebenso deutlich. Denn für Konsumenten schaffe auch ein „Made in &#8230;“-Etikett nicht wirklich Klarheit. „Das sagt nichts darüber aus, wo die Baumwolle herkommt. Wenn in einem Betrieb in Dhaka der letzte Knopf angenäht wird, reicht das für ein „Made in Bangladesch“, so Kirsten Brodde. Herkunft der Rohware und die anderen Produktionsschritte wie Färben seien damit praktisch verschleiert, die Produktionskette sei für den „Normalverbraucher sehr schwierig rauszukriegen“, stellte Moderator Plasberg fest. Im Hinblick auf eine solche Transparenz gibt es bei uns zu jedem Artikel die Deklarationen im Katalog und Onlineshop. Schon seit Jahrzehnten.</p>
<p>Unterstützend seien Siegel wie das GOTS-Logo (Global Organic Textile Standard) oder das Fair Trade-Zertifikat, wie Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel hervorhob. Wobei ich hier ergänzen muss, dass das ganze Siegel-Thema auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Ökotex 100 hört sich nachhaltig und vertrauensvoll an, ist aber ein Siegel mit vergleichweise wenig Ansprüchen. Auch das Fair Trade-Logo – als der Nachweis des fairen Handels von Rohstoffen – trifft keine Aussage über die Arbeitsbedingungen in der Konfektion, sprich am Ende der textilen Kette. Und selbst wenn die Baumwolle für ein T-Shirt fair gehandelt und auch biologisch angebaut wird, kann bei den weiteren Schritten in der Produktion wieder Chemie beim Färben, Drucken und Veredeln auf die textile Fläche kommen. Ein konsequentes „Eco Fashion“-T-Shirt wird dann nicht mehr daraus – trotz Fair Trade.</p>
<p>Treffend der Beweis mit einer Modenschau, dass nachhaltige Kleidung modisch ist und nichts mehr mit dem gerne zitierten Schlabber- und Müslilook vergangener Tage zu tun hat. Die Podiumsgäste waren aufgerufen, fünf verschiedene modische Outfits als „öko“ bzw. „nicht öko“ einzuschätzen. Und lagen teilweise ganz schön daneben. Dirk Niebel wurde von Kirsten Brodde eingeladen, auf der Suche nach nachhaltig hergestellten Herrenanzügen und „Dienstjacketts“ mal bei hessnatur vorbeizuschauen – wir freuen uns auf Ihren Besuch, Herr Minister! Und da Moderator Plasberg denkt, dass bei hessnatur die Anzüge (immer noch?) gestrickt sind, darf er natürlich gerne mitkommen.</p>
<p>Bezeichnend fand ich im vorausgegangenen „Check“ die Szene, in der jugendliche Mädels mit Filmaufnahmen der zwölf Jahre alten Näherin Amina aus Bangladesch konfrontiert werden. Sie näht die „coole Mode“, die sie so gerne tragen. Betroffenheit macht sich bei den fast gleichaltigen Mädchen breit. Bemerkenswert ist ihre Reaktion: Nämlich die bekundete Bereitschaft, mehr für ein Textil zu zahlen, wenn man sicherstellen kann, dass der Mehrpreis auch der Näherin zugute kommt und ihr einen angemessenen Lohn beschert.</p>
<p>Gut gemachter Verbraucher-Journalismus, wie ich ihn gestern Abend im Ersten sehen durfte, fördert, was gefordert wird. Nämlich mehr Aufklärung, mehr Transparenz. Er trägt hoffentlich dazu bei, dass sich nachhaltiger und kritischer Konsum weiter in der Gesellschaft verbreitet. „Kauft bewusster ein!“ eben.</p>
<p><em>Die Sendungen „<a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9338178" target="_blank">Hart aber fair</a>“ und der <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9336646" target="_blank">Markencheck</a> können in der ARD-Mediathek online angeschaut werden. Am heutigen Dienstag Abend wiederholt die ARD im Kanal <a href="http://www.eins-extra.de/tv/Hart-aber-fair/2012-01-24/eid_287217317986643" target="_blank">Eins Extra</a> um 20.15 Uhr die Diskussionsrunde „Hart aber fair“.</em></p>
<p><em>Screenshots: ardmediathek.de</em></p>
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		<title>Davids Einarbeitung: Teil 4 &#8211; &#8220;Innovation und Ökologie&#8221;</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/23/davids-einarbeitung-teil-4-innovation-und-okologie/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Michele</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Einarbeitungswochen neigen sich dem Ende. Diesmal war ich zu Besuch im Bereich &#8220;Innovation und Ökologie&#8221; (intern liebevoll und pragmatisch I&#38;Ö genannt). Der Bereich I&#38;Ö kümmert sich darum, dass alle Materialien, die bei hessnatur verwendet und produziert werden, den strengen Standards unseres Unternehmens tatsächlich gerecht werden. Außerdem werden neue Materialien und Materialmischungen gefunden oder kreiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12020" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><a href="http://de.hessnatur.com/blog/"><img class=" wp-image-12020     " title="(I&amp;Ö) Innovation und Ökologie bei hessnatur" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/DSCF4387-1024x768.jpg" alt="" width="491" height="369" /></a><p class="wp-caption-text">Zu Besuch im Bereich &quot;Innovation und Ökologie&quot;: Mohamed - Meister der Stoffe</p></div>
<p>Die <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/13/davids-einarbeitung-teil-3-die-warenbewegung/" target="_blank">Einarbeitungswochen</a> neigen sich dem Ende. Diesmal war ich zu Besuch im Bereich &#8220;Innovation und Ökologie&#8221; (intern liebevoll und pragmatisch I&amp;Ö genannt).</p>
<p>Der Bereich I&amp;Ö kümmert sich darum, dass alle <strong>Materialien</strong>, die bei hessnatur verwendet und produziert werden, den strengen Standards unseres Unternehmens tatsächlich gerecht werden. Außerdem werden neue Materialien und Materialmischungen gefunden oder kreiert, um neue Produktideen zu schaffen bzw. umzusetzen. Bei einem großen Sortiment, wie hessnatur es hat, ist das eine ganz schön komplexe und anspruchsvolle Aufgabe.</p>
<p>Eine wunderbare Einführung in den Bereich der I&amp;Ö bekam ich von Birka Schenk. Sie kümmert sich, neben ihren vielen Aufgaben bezüglich der Qualitätssicherung bei hessnatur, auch um <strong>interne Schulungen</strong> zu den Prozessen und Fakten rund um die strengen Öko- und Sozialstandards unseres Unternehmen. Auch mir gab sie in unserem Gespräch einen guten Überblick darüber, was bei hessnatur alles beachtet werden muss. Was mich besonders beeindruckt hat, war der <strong>16(!)-seitige</strong> <strong>&#8220;Artikelpass&#8221;</strong>. Dieses  Dokument muss von jedem Betrieb, der mit hessnatur arbeiten will, ausgefüllt werden. Und zwar für jedes einzelne Produkt. Alle Angaben in diesem Pass werden dann auf die Kriterien Ökologie, Sozialstandards, Fair Trade und nachhaltige Produktion geprüft und später immer wieder kontrolliert.</p>
<p>Ich konnte noch mehr interessante Menschen aus dem Bereich I&amp;Ö kennenlernen. Auf dem Foto oben seht ihr mich mit Mohamed. Er ist zuständig für die Qualitätsicherung der Textilien bei hessnatur. Als <strong>&#8220;Meister der Stoffe&#8221;</strong> verfügt er über eine riesige Auswahl an Stoffproben, mit denen er sich auseinandersetzt. Wenn ihr einmal auf den Hintergrund achtet, vor dem wir stehen, dann werdet ihr einen Bruchteil der Stoffproben auf dem Ständer sehen. Wenn ihr dann aber noch genauer hinschaut, entdeckt ihr auch die unzähligen Ordner, die zahlreiche Informationen über die unzähligen Stoffproben beinhalten. Sagen wir einfach, als &#8220;Meister der Stoffe&#8221; hat man bei hessnatur alle Hände voll zu tun!</p>
<p>Zu guter Letzt traf ich mich mit Rolf Heimann. Er ist <strong>Leiter des Bereichs</strong> I&amp;Ö und wurde bei hessnatur schon liebevoll zum &#8220;Umweltminister&#8221; und &#8220;Chefökologen&#8221; ernannt. Er ist &#8220;Biofreund&#8221; der ersten Stunde und hatte sich bereit erklärt, mit mir ein kleines Interview zu machen. Es entstand ein schönes Gespräch, in dem er auch viele persönliche Erfahrungen mit mir teilte. Ich möchte dieses Gespräch gerne an dieser Stelle auszugsweise mit euch teilen. Hört doch mal rein, wenn ihr Lust habt diesen viel gereisten Herrn und seine private Perspektive auf Konsum, Ökologie und Nachhaltigkeit ein bisschen kennenzulernen. Zum <strong>Interview</strong> kommt ihr <a title="Interview: Rolf Heimann - Leiter &quot;Innovation &amp; Ökologie&quot;" href="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/heimann-Interview-audio-klein-4.mp3" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Man könnte also sagen, der Bereich &#8220;Innovation und Ökologie&#8221; ist sowas wie der<strong> Schatzmeister der hessnatur-Philosophie</strong>, da hier alle organisatorischen Weichen gestellt werden, um die Öko- und Sozialstandards von hessnatur so genau einhalten zu können, wie wir uns das alle wünschen. Wie viel im Endeffekt dazugehört, um hessnatur-Produkte so ökofair zu machen wie sie sind, könnt ihr in unserem Video(kanal) bei Youtube sehr ansehnlich verfolgen. Hier ein Video, das sich prima für den Einstieg eignet.</p>
<p>Liebe Grüße und eine schöne Woche für euch alle.</p>
<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/23/davids-einarbeitung-teil-4-innovation-und-okologie/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8220;Mein Kleid, Dein Leid&#8221; &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; &#8220;Wer zahlt den Preis für billige Mode?&#8221; &#8211; so lautet der Titel der Diskussionsrunde &#8220;Hart aber fair&#8220;, die sich am heutigen Montag Abend in der ARD mit den Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie befasst. Wer zahlt, wenn wir sparen und Mode zu Mini-Preisen kaufen können? Die Näherin in Bangladesch, das Kind auf dem Baumwollfeld in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-12080" title="Hart aber fair" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Hart-aber-fair.jpg" alt="" width="479" height="332" /></a></p>
<p>&#8230; &#8220;Wer zahlt den Preis für billige Mode?&#8221; &#8211; so lautet der Titel der Diskussionsrunde &#8220;<a href="http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/" target="_blank">Hart aber fair</a>&#8220;, die sich am heutigen Montag Abend in der ARD mit den Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie befasst.</p>
<p>Wer zahlt, wenn wir sparen und Mode zu Mini-Preisen kaufen können? Die Näherin in Bangladesch, das Kind auf dem Baumwollfeld in Indien? Oder kann Kleidung billig und fair sein? Diese und weitere Fragen diskutiert Moderator Frank Plasberg um 21.00 Uhr im Ersten u.a. mit Bloggerin <a href="http://www.kirstenbrodde.de/" target="_blank">Kirsten Brodde</a>, Holger Brackemann von der <a href="http://www.test.de/" target="_blank">Stiftung Warentest</a> und <a href="http://www.bmz.de/de/index.html" target="_blank">Entwicklungshilfeminister</a> Dirk Niebel.</p>
<p>Vor der Diskussionsrunde &#8211; von 20.15 bis 21.00 Uhr &#8211; gibt es im Rahmen der viel beachtetenden &#8220;<a href="http://www.daserste.de/information/allround_dyn~uid,aefr7g6209c2ryko~cm.asp" target="_blank">Check</a>&#8220;-Reihe des Ersten nach Lidl und McDonalds einen Beitrag über die weltweit zweitgrößte Modemarke aus Schweden.</p>
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		<title>„Die Mode braucht wieder echte Vorbilder“</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/18/sandra-goldmann-gewinnt-den-humanity-in-fashion-award-2012/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-11996" title="Preisverleihung HIFA 1" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Preisverleihung-HIFA-1.jpg" alt="" width="479" height="346" /></a></p>
<p>Nach einem spannenden Tag gestern in Berlin bei der Vergabe des <a href="http://www.humanity-in-fashion-award.com" target="_blank">Humanity in Fashion Award</a> (HIFA) an Sandra Goldmann stehe ich heute – wieder zurück am Schreibtisch in Butzbach – immer noch unter den tollen Eindrücken: Angefangen von der Location der Berliner Bauakademie, deren Innenraum für die Präsentation der HIFA-Finalisten mit Lichter- und Farbenspielen, Pflanzen und Holzmöbeln dekoriert wurde und richtig heimelig wirkte, bis zu den Installationen der drei Finalisten Agne Biskyte, Willem Gremliza und Siegerin Sandra Goldmann, die nicht unterschiedlicher hätten sein können.</p>
<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/18/sandra-goldmann-gewinnt-den-humanity-in-fashion-award-2012/" target="_blank"><img class=" wp-image-11998 alignleft" title="Preisverleihung HIFA 2" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Preisverleihung-HIFA-2.jpg" alt="" width="335" height="224" /></a></p>
<p>Dementsprechend alles andere als leicht ist es der Jury – bestehend aus Susanne Gundlach (Fashion Director Brigitte), Prof. Stephan Schneider (UdK Berlin), Dr. Alfons Kaiser (F.A.Z.), Dr. Stefanie Schütte (dpa) und Designer Miguel Adrover – gefallen, aus den drei Finalisten heraus den Sieger zu küren, betonte Jurymitglied Kaiser bei der Siegerehrung. Ebenso schwierig sei es schon im vergangenen Jahr gewesen, aus der Vielzahl der eingesandten Bewerbungen die Teilnehmer fürs HIFA-Finale auszuwählen. Die drei Finalisten würden einzigartige Konzepte zeigen, „richtige modische Leckerbissen“.</p>
<p>Das Strickkleid von Agne Biskyte, Strickdesignerin aus Litauen, das man mittels verschiedener Tragemöglichkeiten zu ganz unterschiedlichen Anlässen tragen könne, unterstreiche damit einen wichtigen Nachhaltigkeitsaspekt, bewertete die Jury. Modehistorisch sei ihr eine Referenz an die 1920er Jahre gelungen.</p>
<p>Willem Gremliza sieht Mode als Schnittstelle der Natur zum menschlichen Körper. Er besteche durch „glamouröse Entwürfe“. Schöne Kleidung wolle er nicht nur für 30-Jährige, sondern auch für 60-Jährige kreieren – um seiner Überzeugung Ausdruck zu verleihen, „dass man auch sexy sein kann, wenn man schon älter ist.“ „Souverän und authentisch“, so das Urteil der Jury mit Blick auf Gremlizas Umgang mit Mode und Körper.</p>
<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2012/01/18/sandra-goldmann-gewinnt-den-humanity-in-fashion-award-2012/" target="_blank"><img class=" wp-image-11999 alignright" title="SONY DSC" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Preisverleihung-HIFA-31.jpg" alt="" width="335" height="221" /></a></p>
<p>Sandra Goldmann zaubere mit ökologischen Färbetechniken die „schönsten und wildesten Muster“ auf Kleidung. Die Jury erkenne Referenzen an Designer Alexander McQueen in der „sehr experimentellen Installation“, die von Jurymitglied Dr. Stefanie Schneider-Schütte gar als „substantialistisch“ beschrieben wurde.</p>
<p>Besonders habe der Jury gefallen, dass Sandra Goldmann der Frage nachgehe, wie Mode überhaupt erschaffen werde und dabei kritisch den Produktionsprozess von Textilien reflektiere. Mit ihren gerade mal 25 Jahren spiele die junge Studentin „gekonnt mit Referenzen, ohne von ihnen abhängig zu sein.“ Mit dem Konzept „Hinschauen“ sei ihr der „entscheidende Twist“ geglückt, um zur HIFA-Preisträgerin 2012 gewählt zu werden. Ihre reichhaltige und sehr variable Kollektion würde viele Ansätze für einen erfolgreichen Verkauf bieten, urteilte die Jury. Ihr Preis: eine Fördersumme von 25.000 Euro und eine DOB Capsule Collection für hessnatur, die 2013 erscheinen wird.</p>
<p>hessnatur-Geschäftsführer Wolf Lüdge überreichte Sandra Goldmann den Staffelstab des Humanity in Fashion Award. Den drei Finalisten empfahl er, mit ihren allesamt überzeugenden Ideen in der Modewelt „neue Wege zu gehen – und gehen Sie die, die nicht unbedingt einfach sind. Mein Rat an Sie: Machen Sie das, was man nicht von Ihnen erwartet.“ Denn die Mode brauche wieder echte Vorbilder, „die glaubwürdig sind, die sich engagieren“. Wahre Schönheit liege in der Balance von trendbestimmter Mode und Nachhaltigkeit – was sich nicht nur auf giftfreie Kleidung beziehe, die dem Menschen nicht schade, sondern auch auf Ästhetik, Design und Nutzen. Wolf Lüdge: „Die Mode muss immer dem Menschen dienen, muss seiner Natur folgen, nicht umgekehrt.“</p>
<p>Fotos: Marcus Schneider, Silke Weinsheimer, Michael Krause</p>
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		<title>hessnatur erweitert Geschäftsleitung</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab Januar 2012 wird Maximilian Lang als zusätzlicher Geschäftsführer neben Wolf Lüdge hessnatur leiten. Zusammen werden die beiden Manager das weitere Wachstum von hessnatur vorantreiben. Weitere Informationen zur Erweiterung der Geschäftsleitung gibt es hier in unserer Pressemitteilung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Januar 2012 wird Maximilian Lang als zusätzlicher Geschäftsführer neben Wolf Lüdge hessnatur leiten. Zusammen werden die beiden Manager das weitere Wachstum von hessnatur vorantreiben. Weitere Informationen zur Erweiterung der Geschäftsleitung gibt es <a href="http://www.hessnatur.info/de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=230&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=32&amp;cHash=b7e1bd740a" target="_blank">hier in unserer Pressemitteilung</a>.</p>
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		<title>ZDF-Beitrag über Baumwolle und nachhaltige Mode</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:44:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das ZDF-Magazin WISO hat jüngst über Baumwolle und die gestiegene Nachfrage an nachhaltiger Mode berichtet; dabei geht es u.a. auch um die Unterschiede zwischen konventionellem Anbau von Baumwolle und dem kontrolliert-biologischen. In dem Film seht Ihr Aufnahmen von unserem Anbauprojekt für Bio-Baumwolle in Burkina Faso, dem hessnatur-Geschäftsführer Wolf Lüdge einen Besuch abgestattet hat. Den Beitrag könnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/1481750/WISO-plus:-Ökomode-(2112011)" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-11527" title="Bio-Baumwolle hessnatur Burkina Faso Beitrag ZDF" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/Bio-Baumwolle-hessnatur-Burkina-Faso-Beitrag-ZDF.jpg" alt="" width="479" height="275" /></a>Das ZDF-Magazin WISO hat jüngst über Baumwolle und die gestiegene Nachfrage an nachhaltiger Mode berichtet; dabei geht es u.a. auch um die Unterschiede zwischen konventionellem Anbau von Baumwolle und dem kontrolliert-biologischen.</p>
<p>In dem Film seht Ihr Aufnahmen von unserem <a href="http://www.hessnatur.info/burkinafaso" target="_blank">Anbauprojekt für Bio-Baumwolle in Burkina Faso</a>, dem hessnatur-Geschäftsführer Wolf Lüdge einen Besuch abgestattet hat. Den Beitrag könnt Ihr in voller Länge in der <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/1481750/WISO-plus:-%C3%96komode-(2112011)" target="_blank">ZDF-Mediathek</a> anschauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ausbildung dank Grameen Shikka und hessnatur</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/11/21/ausbildung-dank-grameen-shikka-und-hessnatur/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Karl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 2008 gibt es im Sortiment von hessnatur Statement-Shirts. In der aktuellen Herbst/Winter-Kollektion stammt das T-Shirt aus der Feder von Designerin Clodagh. „World Peace“ heißt das Statement-Shirt, das – wie alle anderen Mottoshirts auch – Ausdruck ist für einen nachhaltigen Lebensstil. Mitlerweile gibt es viele Liebhaber mit ganzen Kollektionen der verschiedenen Statement-Shirts. Bei hessnatur fördert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hessnatur.info/de/verantwortung/projekte/the-grameen-project-bangladesh.html"><img class="alignright size-full wp-image-11206" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/Grameen-Shikkha1.jpg" alt="" width="479" height="319" /></a></p>
<p>Seit 2008 gibt es im Sortiment von hessnatur <a href="http://de.hessnatur.com/shop/findProducts.action?query=statementshirt" target="_blank">Statement-Shirts</a>. In der aktuellen Herbst/Winter-Kollektion stammt das T-Shirt aus der Feder von Designerin Clodagh. „<a href="http://de.hessnatur.com/shop/productdetail.action?modelCode=34328&amp;pos=1" target="_blank">World Peace</a>“ heißt das Statement-Shirt, das – wie alle anderen Mottoshirts auch – Ausdruck ist für einen nachhaltigen Lebensstil. Mitlerweile gibt es viele Liebhaber mit ganzen Kollektionen der verschiedenen Statement-Shirts.</p>
<p>Bei hessnatur fördert jedes Statement-T-Shirt, das bei unserem Partnerbetrieb Grameen Knitwear in der bengalischen Hauptstadt Dhaka hergestellt wird, die Ausbildung von bengalischen Schülerinnen und Schülern. Grameen Shikka heißt die Initiative unter der Federführung von Professor Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger von 2006.</p>
<p>Hier werden im besonderen mittellose junge Menschen in ihrer Ausbildung gefördert. Im Rahmen des <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2010/03/29/fatema/" target="_blank">hessnatur Scholarship Programs</a> sind es schon mehr als 50 Studentinnen und Studenten. 2011 haben die ersten, gefördert durch hessnatur, ihren High School-Abschluss gemacht: Mr. Mostafizur Rahman, Ms. Rojina Khatun, Ms. Jafrina Soheli und Ms. Sabina Khatun. Alle vier haben ihren Abschluss mit „sehr gut“ abgeschlossen. Nicht selbstverständlich in einem Land mit erschwerten Bedingungen. Wir sind stolz den drei Schülerinnen und dem Schüler zu ihrem Abschluss zu gratulieren und wünschen ihnen alles gute für ihre weitere Zukunft. Was sie werden wollen? Arzt und Computeringenieur. Klingt vielversprechend!</p>
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