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	<title>hessnatur Blog &#187; Biobaumwolle</title>
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		<title>ZDF-Beitrag über Baumwolle und nachhaltige Mode</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ZDF-Magazin WISO hat jüngst über Baumwolle und die gestiegene Nachfrage an nachhaltiger Mode berichtet; dabei geht es u.a. auch um die Unterschiede zwischen konventionellem Anbau von Baumwolle und dem kontrolliert-biologischen. In dem Film seht Ihr Aufnahmen von unserem Anbauprojekt für Bio-Baumwolle in Burkina Faso, dem hessnatur-Geschäftsführer Wolf Lüdge einen Besuch abgestattet hat. Den Beitrag könnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/1481750/WISO-plus:-Ökomode-(2112011)" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-11527" title="Bio-Baumwolle hessnatur Burkina Faso Beitrag ZDF" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/Bio-Baumwolle-hessnatur-Burkina-Faso-Beitrag-ZDF.jpg" alt="" width="479" height="275" /></a>Das ZDF-Magazin WISO hat jüngst über Baumwolle und die gestiegene Nachfrage an nachhaltiger Mode berichtet; dabei geht es u.a. auch um die Unterschiede zwischen konventionellem Anbau von Baumwolle und dem kontrolliert-biologischen.</p>
<p>In dem Film seht Ihr Aufnahmen von unserem <a href="http://www.hessnatur.info/burkinafaso" target="_blank">Anbauprojekt für Bio-Baumwolle in Burkina Faso</a>, dem hessnatur-Geschäftsführer Wolf Lüdge einen Besuch abgestattet hat. Den Beitrag könnt Ihr in voller Länge in der <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/1481750/WISO-plus:-%C3%96komode-(2112011)" target="_blank">ZDF-Mediathek</a> anschauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>„Prima Klima“-T-Shirts gesucht!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 12:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich möchte heute noch mal an unseren  T-Shirt-Designwettbewerb erinnern, der seit rund drei Wochen unter www.klimashirt-wettbewerb.de online ist. Kinder und Jugendliche von 7 bis 19 Jahren können ihre Ideen rund um das Motto „Prima Klima“ einreichen; zudem ist der Wettbewerb auch ein schönes Projekt für Schulklassen, um sich mit dem Thema Textilproduktion und Klimaschutz auseinanderzusetzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.klimashirt-wettbewerb.de" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-9918" title="T-Shirt-Designwettbewerb Prima Klima" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/05/T-Shirt-Designwettbewerb-Prima-Klima1.jpg" alt="" width="479" height="124" /></a>Ich möchte heute noch mal an unseren  <a href="http://www.klimashirt-wettbewerb.de" target="_blank">T-Shirt-Designwettbewerb</a> erinnern, der seit rund drei Wochen unter <a href="http://www.klimashirt-wettbewerb.de" target="_blank">www.klimashirt-wettbewerb.de</a> online ist. Kinder und Jugendliche von 7 bis 19 Jahren können ihre Ideen rund um das Motto „Prima Klima“ einreichen; zudem ist der Wettbewerb auch ein schönes Projekt für Schulklassen, um sich mit dem Thema Textilproduktion und Klimaschutz auseinanderzusetzen. Die zwei Gewinner-Motive der beiden Altersklassen werden von hessnatur als T-Shirts produziert und im Katalog und Onlineshop angeboten. Das <a href="http://www.klimashirt-wettbewerb.de/mitmachen.php" target="_blank">Mitmachen</a> ist noch bis zum 31. Oktober 2011 möglich.</p>
<p>Auf der Website sind mehr als 20 Designs online, die auf ihre Bewertung warten und über soziale Netzwerke auch weiterverbreitet werden können – unbedingt anschauen, da sind klasse Ideen dabei!  Außerdem erklären wir die Entstehung eines T-Shirts, die so genannte <a href="http://www.klimashirt-wettbewerb.de/textile-kette.php" target="_blank">textile Kette</a>, mit sieben Videos. Für Lehrer und Gruppenleiter gibt es das Spiel &#8220;<a href="http://www.klimashirt-wettbewerb.de/textile-kette.php#" target="_blank">Shirty&#8217;s Weltreise</a>&#8221; als Download, das im Rahmen der Projektarbeit in Schulklassen oder Kinder- und Jugendgruppen eingesetzt werden kann.</p>
<p>﻿<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2011/05/31/%e2%80%9eprima-klima%e2%80%9c-t-shirts-gesucht/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
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		<title>Erschreckend: Selbstmorde indischer Bauern</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 13:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht das erste Mal, dass wir von so vielen Selbstmorden indischer Bauern hören und lesen. Entweder ist es der ausbleibende Regen, der das vertrocknete Land in Armut und Hunger versinken lässt. Oder Meldungen, die von dramatischer Überschuldung aufgrund teurer Preise für genmanipuliertes Saatgut sprachen. Selbstmorde der indischen Bauern, die Folge der totalen Ausweglosigkeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/"><img class="alignright size-full wp-image-8708" title="bw" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/01/bw.jpg" alt="" width="270" height="175" /></a>Es ist nicht das erste Mal, dass wir von so vielen Selbstmorden indischer Bauern hören und lesen. Entweder ist es der ausbleibende Regen, der das vertrocknete Land in Armut und Hunger versinken lässt. Oder <a href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/rettung_fuer_die_aubergine/" target="_blank">Meldungen</a>, die von dramatischer Überschuldung aufgrund teurer Preise für genmanipuliertes Saatgut sprachen. Selbstmorde der indischen Bauern, die Folge der totalen Ausweglosigkeit.</p>
<p>Wie wir im <a href="http://www.stern.de/news2/aktuell/nach-trockenheit-mehr-als-17000-selbstmorde-unter-bauern-in-indien-1644150.html." target="_blank">Stern-online</a><a href="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/01/IMG_1221.jpg"></a><a href="http://www.stern.de/news2/aktuell/nach-trockenheit-mehr-als-17000-selbstmorde-unter-bauern-in-indien-1644150.html." target="_blank">ticker</a> vom Montag lesen konnten, haben sich durch eine extreme Trockenheit in 2009 bis heute mehr als 17.000 Menschen das Leben genommen. Vor allem in den drei Bundesstaaten Maharashtra, Karnataka und Andhra Pradesh im Süden und Westen des Landes, war dort zu lesen. Grund: Der fast ausgebliebene Monsunregen 2009 und die darauffolgende magere Ernte. Der Umweltminister hat jetzt die Bauern aufgerufen, auf Bio-Anbau umzustellen. Grund zur Hoffnung? Für uns schon, denn die Anbauflächen für Bio-Baumwollanbau sind durch den Anbau genmanipulierter Sorten extrem gefährdet. Und, aber das ist meine persönliche Einschätzung: Wenn ein Land wie Indien, das früh und besonders expansiv auf genmanipulierten Anbau umgestellt hat, jetzt wieder davon abschwört, setzt das möglicherweise weltweit Zeichen.</p>
<p>In einem Artikel in <a href="http://www.telegraphindia.com/1100216/jsp/nation/story_12110833.jsp" target="_blank">The Telegraph, India</a>, im Januar 2010, ist die Rede von der schwierigen Situation neuer Schädlinge, die über die neuen, genetisch veränderten Sorten herfallen würden.  Betroffen etwa 90% der Baumwoll-Anbaufläche übrigens. Die Baumwoll-Produktivität ginge, laut diesem Artikel in den letzten drei Jahren deshalb auch deutlich zurück: von 560kg/ha in 2007, über 520 Kg/ha in 2008 zu 512 Kg/ha in 2009. Nach einem verheerend trockenen Jahr folgte nun eine noch schlechtere Ernte. Laut einer Freundin, die sich in Indien für den <a href="http://www.pastoralpeoples.org/" target="_blank">Erhalt der natürlichen Kamelhaltung</a> und das Zusammenleben der Menschen mit ihren Tieren einsetzt, sind besonders die Bauern von dieser absoluten Ausweglosigkeit betroffen, die keine Viehbestände mehr hätten. Ein Zusammenhang, der noch kaum bewertet und beschrieben wurde.</p>
<p>Indien, auch ein Land, das sich einem vermeintlichen <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2010/01/26/bio-skandal-bei-textilien/" target="_blank">Bio-Baumwoll-Skandal</a> stellen musste. Ein Land, das jetzt möglicherweise wieder auf Bio-Anbau setzen wird. Das würde bedeuten: Bio-Baumwollanbau in Fruchtfolge, Nutzung natürlicher Regenmengen, kein Einsatz umweltschädigender Pestizide und Herbizide und eine Ernte von Hand ohne Einsatz von Entlaubungsmitteln. Wir können nur die Daumen drücken!</p>
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		<title>&#8220;Not without you!&#8221; &#8211; Das neue Statement-Shirt von Miguel</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 19:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit unserer Herbst Basics-Kollektion ist auch das neue Statement-Shirt von hessnatur-Designer Miguel Adrover erschienen, das den Titel „Not without you“ trägt. Das Shirt gibt&#8217;s für Damen und Herren. Für das Design hat sich Miguel von Afrika und seiner Geschichte inspirieren lassen: “Dieser Kontinent mit seinen vielen Ländern und Kulturen ist so unglaublich wertvoll, genauso wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/shop/productdetail.action?modelCode=32813&amp;pos=3&amp;advertiser=M49&amp;modelName=T-Shirt+Damen+aus+reiner+Bio-Baumwolle" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-7190" title="Not without you" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/Not-without-you.jpg" alt="" width="479" height="300" /></a></p>
<p>Mit unserer Herbst Basics-Kollektion ist auch das neue <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2010/03/05/wissen-sie-eigentlich-was-sie-tragen/" target="_blank">Statement-Shirt</a> von hessnatur-Designer <a href="http://www.hessnatur.info/de/presse/pressespiegelneu/nachricht.html?tx_ttnews[tt_news]=187&amp;tx_ttnews[backPid]=529&amp;cHash=70b5b31cdb" target="_blank">Miguel Adrover</a> erschienen, das den Titel „Not without you“ trägt. Das Shirt gibt&#8217;s für <a href="http://de.hessnatur.com/shop/productdetail.action?modelCode=32813&amp;pos=3&amp;advertiser=M49&amp;modelName=T-Shirt+Damen+aus+reiner+Bio-Baumwolle" target="_blank">Damen</a> und <a href="http://de.hessnatur.com/shop/productdetail.action?modelCode=32814&amp;modelName=T-Shirt+Herren+aus+reiner+Bio-Baumwolle" target="_blank">Herren</a>.</p>
<p>Für das Design hat sich Miguel von Afrika und seiner Geschichte inspirieren lassen: “Dieser Kontinent mit seinen vielen Ländern und Kulturen ist so unglaublich wertvoll, genauso wie seine Landschaften, Regenwälder und der Artenreichtum“, betont der Designer. „Hier schlägt für mich das Herz der Erde, das es zu bewahren und zu beschützen gilt. Wir haben die Zukunft in der Hand.“ „Not without you“ fordert er – Nicht ohne Dich, Afrika!</p>
<p>Produziert wurde das T-Shirt aus 100 % Bio-Baumwolle bei Grameen Knitwear in Bangladesch. Die Zusammenarbeit mit der Textilkonfektion in Dhaka, die zur so genannten Grameen-Familie von Friedensnobelpreisträger <a href="http://www.muhammadyunus.org/" target="_blank">Professor Muhammad Yunus</a> gehört, besteht übrigens schon seit zwei Jahren – im Herbst 2008 kam zur Fashion Show von hessnatur in New York das erste Statement-Shirt heraus.</p>
<p>Unser Engagement trägt Früchte: Denn jedes verkaufte T-Shirt aus unserem Projekt unterstützt das „hessnatur Scholarship Program“ von Grameen Shikkha. Diese Initiative fördert die Ausbildung von bengalischen Studentinnen und Studenten. Aktuell können wir 39 junge Menschen damit fördern. Das hessnatur Scholarship Program zahlt bis zum Abschluss ihre komplette Ausbildung und das Universitätsstudium. Mit Bildung langfristig Nachhaltigkeit schaffen,  und das in einem der ärmsten Länder der Erde.</p>
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		<title>Die Baumwolle 2010 wächst</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2010/08/04/die-baumwolle-2010-wachst/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 12:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen ist Regenzeit in Burkina Faso: Es wird deutlich schwüler, die Luftfeuchtigkeit steigt, Gewitter entwickeln sich und bringen nach den trockenen Monaten das ersehnte Wasser. Die Regenzeit in Westafrika ist unglaublich wichtig für den Anbau der Bio-Baumwolle, die dort auf den Felder derzeit heranwächst. Der so genannte „Regenfeldbau“ macht hier den Unterschied, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-6467" title="Organic Cotton Burkina Faso" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/Organic-Cotton-Burkina-Faso1.jpg" alt="" width="479" height="359" /></a></p>
<p>Seit einigen Wochen ist Regenzeit in Burkina Faso: Es wird deutlich schwüler, die Luftfeuchtigkeit steigt, Gewitter entwickeln sich und bringen nach den trockenen Monaten das ersehnte Wasser.</p>
<p>Die Regenzeit in Westafrika ist unglaublich wichtig für den Anbau der Bio-Baumwolle, die dort auf den Felder derzeit heranwächst. Der so genannte „Regenfeldbau“ macht hier den Unterschied, bei dem das Wasser nur „von oben“ kommt, ohne zusätzliche Bewässerung. Das macht auch den Unterschied zu anderen Anbauprojekten, bei denen zusätzlich gewässert werden muss. Denn Baumwolle zählt zu den Pflanzenkulturen, die am meisten Wasser verbrauchen.</p>
<p>Über den Bauern Ouba Montadi aus dem Dorf Fuanliedi im Osten des Landes habe ich <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2009/11/30/die-ernte-des-%E2%80%9Eweisen-goldes%E2%80%9C/" target="_blank">hier</a> schon mal berichtet. Und auch in <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3mle6Xm0gmM" target="_blank">unserem Film über das Anbauprojekt in Burkina Faso</a> ist er im Interview zu sehen.</p>
<p>Ouba erklärt, dass es für den Bio-Anbau wichtig sei, dass keine Chemikalien aufs Feld kommen. Keine Pestizide, keine Herbizide. Natürlicher Dung ist erlaubt, alles andere würde zu Lasten der Bodenqualität gehen. Deswegen ist auch ein weiteres wichtiges Merkmal des Bio-Anbaus, dass nur 60 % der Anbaufläche für Bio-Baumwolle genutzt werden dürfen. Auf den weiteren Parzellen, die zu den Baumwoll-Dörfern gehören, werden zum Beispiel Sorghum-Hirse, Sesam oder Erdnüsse angebaut. Alles auch in Bio-Qualität und im Fruchtwechsel. Denn der Anbau in Monokultur, sprich jedes Jahr aufs Neue Baumwolle, würde die Bodenqualität verschlechtern.</p>
<p>Im Mai haben die Bauern in Fuanliedi begonnen, die Samen für die diesjährige Bio-Baumwolle-Ernte zu pflanzen. Als ich bei meinem letzten Besuch in Burkina Faso mit Ouba gesprochen habe, betonte er, dass es sehr wichtig sei die Samen vor dem ersten Regen auszubringen. Die Regenzeit beginnt in der Regel im Juni, wird dann zum Sommer hin heftiger und flaut bis zum Oktober hin ab. Genau dieses Zeitfenster mit dem bereits erwähnten „Wasser von oben“ braucht die Bio-Baumwolle zum Wachsen.</p>
<p>Zur Vorbereitung der Felder sind im Frühjahr die Parzellen für den diesjährigen Anbau mit natürlichem Dung und Kompost versorgt worden. Dann kommen die Baumwollsamen aufs Feld und die Regenzeit kann beginnen &#8211; die Bauern in Burkina Faso haben ein gutes Gespür dafür, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist. Genau konnte mir das keiner erklären &#8211; aber sie spüren es einfach. In den kommenden Wochen und Monaten werden die Baumwollpflanzen nun stetig wachsen – zum Ende der Regenzeit, wenn sich die westafrikanische Sonne wieder mehr und mehr durchsetzt und die Felder trocknet, fängt die Blüte an. „Und dann können wir auch mit dem ersten Ernte-Durchgang starten“, weiß Ouaba.</p>
<p>Im Herbst werden die Bauern und die viele Bäuerinnen dann mehrfach durch die Baumwollfelder gehen, die Baumwolle pflücken, sortieren und zwischen ihren Häusern trocken – der erste Schritt in der textilen Kette hin zu nachhaltiger, ökologischer und fairer Kleidung aus Bio-Baumwolle.</p>
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		<title>Tage wie dieser</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2010/07/30/tage-wie-dieser/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Heimann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Aufwachen habe ich mich gefühlt wie an Weihnachten. Also eigentlich wie kurz vorher. Quasi: Überraschung, aber auch nicht so richtig. Heute Morgen sollte ich die Veröffentlichung des Stiftung Warentest-Berichts bekommen. Getestet wurden T-Shirts, unser Basic-T-Shirt für Damen war auch dabei. Ich kann Ihnen sagen: Wenn Stiftung Warentest testet, ist &#8220;Action&#8221; angesagt. Da werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/shop/productdetail.action?modelCode=28718&amp;pos=1&amp;modelName=Damen-Shirt" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-6423" title="T-Shirt" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/T-Shirt-221x300.jpg" alt="" width="221" height="300" /></a>Nach dem Aufwachen habe ich mich gefühlt wie an Weihnachten. Also eigentlich wie kurz vorher. Quasi: Überraschung, aber auch nicht so richtig. Heute Morgen sollte ich die Veröffentlichung des Stiftung Warentest-Berichts bekommen. Getestet wurden T-Shirts, unser <a href="http://de.hessnatur.com/shop/productdetail.action?modelCode=28718&amp;pos=1&amp;modelName=Damen-Shirt" target="_blank">Basic-T-Shirt für Damen</a> war auch dabei.</p>
<p>Ich kann Ihnen sagen: Wenn <a href="http://www.test.de/" target="_blank">Stiftung Warentest</a> testet, ist &#8220;Action&#8221; angesagt. Da werden nicht ein bis zwei Schadstoff-Tests gemacht &#8211; da gibt&#8217;s dann das volle Programm. Das heißt: physikalische Tests (also Wasch-, Reib-, Schweißechtheiten), Schadstoff-Tests, Passform, aber auch &#8211; jetzt kommt&#8217;s &#8211; die Überprüfung auf Einhaltung von Sozialstandards. Das fand ich richtig gut. All diese Daten zu verifizieren, bedeutet natürlich auch einen Riesenhaufen Arbeit.</p>
<p>Gestartet wurde mit einem Meeting in Berlin, bei dem die Unternehmen auf das Prüfprozedere vorbereitet wurden. Kannten wir schon. Dann bekamen wir unzählige Blätter mit Fragen sowie Erhebungsbögen. Damit waren einige Kollegen, vom Personalbereich über die Öffentlichkeitsarbeit bis zum Betriebsrat, erst mal einige Tage munter beschäftigt. Besonders &#8220;erwischt&#8221; hatte es meine Kollegin Maren Mönnich. In unserem Bereich fielen logischerweise die meisten Fragen und Daten an. Und als Umweltwissenschaftlerin und Expertin heißt es dann &#8220;Cobra, übernehmen Sie &#8230;&#8221;</p>
<p>Wir bekamen dann noch einen ganzen Tag lang Besuch von Mitarbeitern eines Prüfinstituts, die sich unsere Arbeitszeitmodelle, das Monitoringsystem für Sozialstandards, die ökologische Datenerfassung, den Betriebsrat und vieles mehr haben erklären und zeigen lassen.</p>
<p>Das war aber noch nicht alles. Auch die Produktionsstätten wurden besucht, um die Arbeitsbedingungen vor Ort zu überprüfen. Kollegin <a href="http://de.hessnatur.com/blog/team/" target="_blank">Steffi Karl</a> hatte ihr Brotbeutelchen gefüllt und begleitete die Prüfer in die Näherei in <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2010/05/28/sozialstandards-in-litauen/" target="_blank">Litauen</a> und die GOTS-zertifizierte Färberei in Estland. Sie sehen, es waren alle gut beschäftigt.</p>
<p>Und dann heute Morgen endlich das Test- Ergebnis, der Vergleich zu anderen Marken. Kann sich <a href="http://glocalist.com/news/kategorie/wirtschaft/titel/debakel-und-etikettenschwindel-in-der-oeko-mode-branche/" target="_blank">sehen lassen</a>. <a href="http://www.zeit.de/lebensart/mode/2010-07/produktionsbedingungen-mode-test" target="_blank">Lesen</a> Sie selbst. Der Bub ist zufrieden. Kann über die ein oder andere Nuance hinwegsehen &#8211; unsere eigenen Pilling- und Reibechtheits-Tests sind zum Beispiel besser ausgefallen. Oder die fehlende Erwähnung unserer Verwendung von Fair Trade-Biobaumwolle.</p>
<p>Richtig gut war, dass auch die CSR-Aspekte berücksichtigt wurden. hessnatur konnte da mal zeigen, wie ganzheitlich wir an die Sache rangehen. Da lehne ich mich doch mal in meinem Schreibtischsessel zurück, habe ein feines Lächeln im Gesicht und beschließe, ein paar Tage weg zu fahren &#8230; Tschüss!</p>
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		<title>Das Liebeswerben der Monsanto</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2010/06/02/das-liebeswerben-der-monsanto/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Heimann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ja, bitte keine hoffnungsvollen Erwartungen. Der Titel meines heutigen Blogs ist das einzig Lustige für heute. Also besser: „Schluss mit lustig“. Hatten die Bio-Bauern früher das Problem, dass in der Nachbarschaft Pestizide gespritzt wurden und sie ihre Ernte vor diesen Giftwolken schützen mussten, kommt heute ein neues tückisches Problem dazu. GMO, gen-manipulierte Organismen. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/" target="_self"><img class="alignnone size-full wp-image-5769" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/Analyse.jpg" alt="" width="479" height="359" /></a></p>
<p>Nun ja, bitte keine hoffnungsvollen Erwartungen. Der Titel meines heutigen Blogs ist das einzig Lustige für heute. Also besser: „Schluss mit lustig“.</p>
<p>Hatten die Bio-Bauern früher das Problem, dass in der Nachbarschaft Pestizide gespritzt wurden und sie ihre Ernte vor diesen Giftwolken schützen mussten, kommt heute ein neues tückisches Problem dazu. GMO, gen-manipulierte Organismen. Was viel nicht wissen: nicht nur bei Soja, Mais, Kartoffeln etc. wird die DNA manipuliert. Auch bei Baumwolle. Und hier in wohl viel größerem Ausmaß. In Indien wird inzwischen ein Großteil der konventionelle Baumwolle mit diesen GMO-Saaten angebaut.</p>
<p>Und leider auch in Afrika. Monsanto – das Unternehmen vertreibt entsprechendes Saatgut – hat eine wie ich finde sehr ausgebuffte Strategie, seine genmanipulierten Saaten an die Bauern zu bringen. Nicht nur, dass Monsanto massiv in die Schöpfung eingreift, um sich Patente an der Natur zu sichern. Sie beuten meiner Meinung nach auch die sowieso schon armen Bauern extrem aus. Bis zu 27 Mal teurer ist das GMO-Saatgut. Das wird dann mit abstrusen Versprechen verkauft.</p>
<p>Leidtragende sind aber auch die Bio-Bauern. Die wollen in ihrer Bio-Baumwolle natürlich keine GMO-Fasern wiederfinden. Quasi Kross-Kontamination. Über diese Problematik habe ich mit <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2010/05/26/fruhling-in-burkina-faso/" target="_blank">Georg Felber</a>, dem Projektleiter von Helvetas, auch gesprochen. Er hat mir erklärt, dass man den Mindestabstand zu den konventionellen Nachbarfeldern auf immerhin 100 Metern erweitert hat. Trotzdem lauert natürlich auch noch an weiteren Stellen die Gefahr der Verunreinigung. Zum Beispiel in der Ginnerei, der Entkernungsanlage, oder in der Spinnerei.</p>
<p>GMO ist in Bio-Baumwolle ist natürlich verboten. Was ich fordere (und führe), ist die Diskussion über eine „quantitative Toleranz“. D.h., wie viele GMO-Saaten/DNA´s dürften noch in Bio-Baumwolle nachweisbar sein? Und das zweite Problem: Sie können das gar nicht so ohne weiteres messen. Eine quantitative Analytik ist heute noch eine große Herausforderung. Ich rede darüber seit längerem mit Instituten und Verbänden  Mal schauen.</p>
<p>Geredet also auch mit Georg Felber, vor Ort in Burkina Faso. Habe mir die aufwändigen Kontrollen und Vorsichtsmaßnahmen erläutern lassen, die die Berater und Institute durchführen. GMO-Tests der Saaten (wie im Bild zu sehen, das in einem Labor vor Ort entstanden ist), saubere Trennung in der <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2009/02/12/vom-feld-zum-baumwoll-ginning/" target="_blank">Ginnerei</a>, Beratung, Aufklärung der Bauern. Leider wird die Herausforderung für die Bio-Bauern in Burkina Faso immer größer, da der Anteil der GMO-Aussaaten in dem Land dramatisch gestiegen ist. Nach meinen Informationen liegt der Anteil inzwischen bei fast 90 %. Übrig geblieben sind also nur noch unsere tapferen Bio-Bauern. Quasi das gallische Dorf &#8230;</p>
<p>Kaum war ich wieder in Frankfurt gelandet, traf ich bei hessnatur eine Fernsehredakteurin. Der konnte der „Erklärbär“ Heimann das dann alles direkt n die Kamera erzählen. Wäre schön, wenn mehr drüber gesprochen wird!</p>
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		<title>Frühling in Burkina Faso</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Heimann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser Wagen fährt ruhig auf der wenig befahrenen Strasse von Bobo Diulasso zurück in die Hauptstadt Ouagadougou. Die Regenzeit hat gerade angefangen, der erste Regen hat  die Landschaft mit einem zartgrünen Flaum überzogen. Ich mag dieses Land. Eben, gleichförmiger Rhythmus, eigentlich unspektakulär (für Afrika). Und so sind auch die  Menschen hier mit ihrer Art: ruhig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-5689" title="Burkina Faso" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2010/05/Burkina-Faso1.jpg" alt="" width="479" height="359" /></a></p>
<p>Unser Wagen fährt ruhig auf der wenig befahrenen Strasse von Bobo Diulasso zurück in die Hauptstadt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ouagadougou" target="_blank">Ouagadougou</a>. Die Regenzeit hat gerade angefangen, der erste Regen hat  die Landschaft mit einem zartgrünen Flaum überzogen. Ich mag dieses Land. Eben, gleichförmiger Rhythmus, eigentlich unspektakulär (für Afrika). Und so sind auch die  Menschen hier mit ihrer Art: ruhig, entspannt, aber nicht gleichgültig.</p>
<p>Hinter mir liegen zwei Tage mit zahlreichen Gesprächen und Verhandlungen mit der UNPCB, das ist der Bauernverband in Burkina Faso. In deren Verantwortung  und mehr und mehr in deren Umsetzung liegt das <a href="http://www.hessnatur.info/burkinafaso" target="_blank">Bio- Baumwollprojekt</a>. Begleitet hat mich Georg Felber, der Schweizer Projektleiter der <a href="http://www.helvetas.ch/" target="_blank">Helvetas</a> vor Ort: Bis in die Nacht hat er mit großer Geduld zu meinen unendlichen Fragen nach Details und vor allem nach Hintergründen bereitwillig und geduldig Auskunft gegeben.</p>
<p>Was war mein Ziel des <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2010/05/18/mission-bio-baumwolle/" target="_blank">Besuches</a>? hessnatur hat den Anteil an Fairtrade-Biobaumwolle aus Burkina Faso in den vergangenen drei Jahren schrittweise gesteigert. Angefangen mit einem Container von 24 Tonnen Fasern sind wir Ende 2010 wahrscheinlich bei ca. 300 Tonnen Abnahme. Das heißt, wir haben eine Abnahmegröße erreicht, wo die Strukturen, Qualität und Verfügbarkeiten geklärt sein müssen. Das ist wichtig für hessnatur.</p>
<p>Für die Bauern ist wichtig, für ihre Anbauplanung eine verbindliche Abnahmegarantie zu bekommen. Gleichzeitig ist aber auch eine Kontinuität wichtig. Für den Baumwoll-Anbau müssen natürlich entsprechend Saaten zur Verfügung stehen. Das ist logischerweise auch von der Vorjahresernte abhängig. Dann brauchen Sie entsprechende Anbauberater. Das sind in den vergangenen Jahren bis zu 60 Experten gewesen, die die 4000 bis 5000 Bauern betreuen, kontrollieren, beraten.</p>
<p>Gleichzeitig halte ich es auch für wichtig, sich auf „Durchschnittspreise“ zu einigen. Baumwolle ist wie andere Fasern ein spekulatives Geschäft. Mein Verständnis vom Fairen Handel ist, unter Partnern verlässlich, wertig und jenseits der Kurse zu handeln. Das ist in der Praxis nicht ganz einfach. Erstaunlicherweise auch nicht einfach mit Bauernvertretern zu besprechen, wenn man sich, wie zur Zeit, in einer Hochpreisphase befindet.</p>
<p>Warum ist der Rohstoffpreis für Baumwolle gerade so hoch? In den letzten Monaten der Finanzkrise wurden in den Unternehmen die Lagerbestände radikal runter gefahren, bis unter den Meldebestand. Tja, und wenn Sie aber weiter Unterhosen produzieren wollen, brauchen Sie irgendwann dann doch mal wieder neue Baumwolle. &#8220;Is so&#8221;, sagt der Bergmann. Dann kommt dazu, dass Indien ein Ausfuhrverbot für Baumwollfasern erlassen hat, um den wachsenden Inlandsbedarf befriedigen zu können. Und da die Bauern ihre Ernte nicht so gut  los geworden sind, haben sie im letzten Jahr halt weniger Baumwolle angebaut. Also wurde die Baumwolle knapp und der Preis steigt. Und da wollte ich doch mal ins Lager schauen und sehen, wie viel Ballen noch für uns &#8220;rausspringen&#8221;.</p>
<p>Sprechen wollte ich mit unseren Partnern aber auch über Qualitätssicherung und die Problematik der gentechnisch veränderten Baumwolle. Darüber dann mehr in meiner nächsten &#8220;Gute Nacht&#8221;-Geschichte.</p>
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		<title>Mission Bio-Baumwolle</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 07:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Heimann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier mal wieder was Neues von Ihrem Blog-Onkel. Neulich habe ich den Begriff vom „ICE-Nomaden“ aufgeschnappt. Da denke ich gerade dran, während ich auf dem Weg nach Berlin bin. Ich hatte im April einen Vortrag beim Greenlab Symposium der Kunsthochschule Weißensee zum Thema nachhaltiges Design. Mein Lieblingsthema. Vor Ort schaue ich mir die Ergebnisse eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/" target="_self"><img class="alignnone size-full wp-image-5593" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2010/05/Burkina-Faso.jpg" alt="" width="479" height="359" /></a><br />
Hier mal wieder was Neues von Ihrem <a href="http://de.hessnatur.com/blog/team/" target="_blank">Blog-Onkel</a>. Neulich habe ich den Begriff vom „ICE-Nomaden“ aufgeschnappt. Da denke ich gerade dran, während ich auf dem Weg nach Berlin bin. Ich hatte im April einen Vortrag beim <a href="http://greenlab.kunsthochschule-berlin.de/programm" target="_blank">Greenlab Symposium</a> der <a href="http://www.kh-berlin.de/" target="_blank">Kunsthochschule Weißensee</a> zum Thema nachhaltiges Design. Mein Lieblingsthema. Vor Ort schaue ich mir die Ergebnisse eines Workshops mit pflanzengefärbten Naturfasern an. hessnatur durfte einige Stoffe dazu steuern. Mal schauen, was die kreativen Menschen daraus gemacht haben – ich werde dazu noch berichten.</p>
<p>Jetzt will ich aber über Baumwolle sprechen. Ich möchte Ihnen berichten, dass sich die Situation bezüglich der Verfügbarkeit von Bio-Baumwolle gerade dramatisch <a href="http://www.helvetas.ch/wDeutsch/media/medien/medienmitteilungen/2010_05_04_Biobaumwolle_ausverkauft.asp?navtext=Medien" target="_blank">verändert</a>. Tobias Meier, Leiter Fairer Handel von <a href="http://www.helvetas.ch/" target="_blank">Helvetas</a>, und ich haben immer vom Schweinezyklus gesprochen, und tatsächlich ist es jetzt eingetreten. Unsere <a href="http://www.hessnatur.info/burkinafaso" target="_blank">Projektpartner in Burkina Faso</a> hatten in den vergangenen 18 Monaten zu große Mengen an Bio-Baumwolle auf Lager, die sich nur schwer verkaufen ließen. Bedingt durch die Finanzkrise hatten dagegen viele Produzenten ihre Läger ratzeputz leer geschafft und nicht für entsprechenden Nachschub gesorgt. Wohl, weil sich keiner sicher war, wie sich die Konsumenten verhalten würden. Aber schon auf der Heimtextilmesse im Januar in Frankfurt war zu spüren, dass der Markt wieder anzieht. Und dann kam die überraschende Entscheidung der indischen Regierung dazu, ein Exportverbot für indische Baumwoll-Fasern zu erlassen. Und nun: Engpass. Das betrifft natürlich auch die Bio-Baumwolle.</p>
<p>Jetzt geht’s für mich nach Burkina Faso. Mein Flieger geht von Tegel über Paris direkt nach Ouagadougou, in die Hauptstadt von Burkina Faso. Mission Bio-Baumwolle: Ich treffe mich mit dem Helvetas-Projektleiter Georg Felber und mit Vertretern der UNPCB, dem Bauernverband für Baumwollanbau in Burkina Faso. Ich werde Ihnen von dort berichten, worüber wir sprechen wollen und was ich vereinbaren möchte.</p>
<p>Also dann, bis später, ich habe ja wieder meine legendäre „Stromreise-Schreibmaschine“ dabei, die schickt Ihnen dann quasi per Netzkabel meinen nächsten Blog-Brief. Sie lassen sich derweil Ihre Grillwurst schmecken. Ich nehm ’ne Banane.</p>
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		<title>Neue Baby-Sommerkollektion</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 11:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frisch rausgekommen ist in diesen Tagen unsere aktuelle Baby-Sommerkollektion, die es ab sofort bei uns im Online-Shop und in unseren Läden gibt. Die farbenfrohen Shirts, Frottee-Hosen, Schirmmützen und ein Kapuzenhandtuch aus Bio-Baumwolle sind eine optimale Hülle für Babys im Sommer – insbesondere, weil die junge Haut bis zu fünf mal dünner als die eines Erwachsenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/" target="_self"><img class="alignright size-full wp-image-5529" title="Sommerkollektion Baby" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2010/05/Sommerkollektion-Baby.jpg" alt="" width="479" height="318" /></a></p>
<p>Frisch rausgekommen ist in diesen Tagen unsere aktuelle <a href="http://de.hessnatur.com/shop/showCmsContent.action;jsessionid=9BED5BB82A9118E02592CA8AD4B11D5D?contentID=cms_lp_Sommerhighlights_Baby" target="_blank">Baby-Sommerkollektion</a>, die es ab sofort bei uns im <a href="http://de.hessnatur.com/shop/showCmsContent.action;jsessionid=9BED5BB82A9118E02592CA8AD4B11D5D?contentID=cms_lp_Sommerhighlights_Baby" target="_blank">Online-Shop</a> und in unseren <a href="http://de.hessnatur.com/shop/showCmsContent.action?contentID=shops&amp;contentName=L%C3%A4den" target="_blank">Läden</a> gibt. Die farbenfrohen Shirts, Frottee-Hosen, Schirmmützen und ein Kapuzenhandtuch aus <a href="http://de.hessnatur.com/shop/glossary.action?letter=b" target="_blank">Bio-Baumwolle</a> sind eine optimale Hülle für Babys im Sommer – insbesondere, weil die junge Haut bis zu fünf mal dünner als die eines Erwachsenen ist. Das gibt ihr einerseits den zarten hellen Farbton, macht sie aber auch andererseits sehr reizempfindlich. Auch ist der Schutz vor UV-Strahlen durch die geringe Melaninbildung in der Haut von Babys ist nur geringfügig vorhanden.</p>
<p>Damit Textilien Babys Haut bestmöglich vor UV-Strahlen schützen können, sind zwei Dinge wichtig: Zum einen die Farbe. Je dunkler die Farbtöne, desto intensiver der Schutz vor gefährlicher UV-Strahlung. Auch die Gewebe-Dichte ist wichtig. Unser Tipp: Um die Maschen noch zusätzlich zu verdichten, sollten die Kleidungsstücke vor dem ersten Tragen gewaschen werden. Dann kann der Sommer kommen!</p>
<p>Ein weiterer Vorteil der Sommerkollektion von <a href="http://de.hessnatur.com/shop/showCmsContent.action?contentID=babyshop&amp;contentName=Babyshop" target="_blank">hessnatur baby</a>: Die reine Bio-Baumwolle  ist gesundheitlich unbedenklich. Denn Baby-Bekleidung, produziert nach hessnatur-Standards, verzichtet während des gesamten Herstellungsprozesses auf schädliche Chemikalien. Außerdem sorgen reine Naturfasern für ein optimales Hautklima:  Luftdurchlässigkeit und Wärmevermögen  der Materialien bleiben erhalten. Da die Sauerstoffaufnahme bei einem Baby noch zu einem großen Teil über die Haut stattfindet und die körpereigene Wärmeregulierung noch nicht ausgereift ist, sind die Kleinen auf die schützenden Eigenschaften ihrer Kleidung in besonderem Maße angewiesen.</p>
<p>Wichtig: Die Baby-Sommerkollektion ist limiert und nur so lange erhältlich, wie der Vorrat reicht.</p>
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