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	<title>hessnatur Blog &#187; Fair Trade</title>
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		<title>Feel beautiful &#8211; Glücklich macht schön</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 13:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Otte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gesichtspflege ist die Königsklasse der Kosmetik. Auch in Bezug auf Wirksamkeit und Hautverträglichkeit zählt sie wohl zur anspruchvollsten Kategorie bei den Pflegeprodukten. In mehr als zwei Jahren hat sich ein kreatives Team der Firma Farfalla von den in der Natur vorkommenden Kräften inspirieren lassen und eine überzeugende Pflegelinie zertifizierter Biokosmetik entwickelt. Am Freitag, 27. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/shop/shop.action?contentID=shops_butzbach" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-9851" title="Farfalla" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/05/Farfalla.jpg" alt="" width="479" height="320" /></a>Die Gesichtspflege ist die Königsklasse der Kosmetik. Auch in Bezug auf Wirksamkeit und Hautverträglichkeit zählt sie wohl zur anspruchvollsten Kategorie bei den Pflegeprodukten. In mehr als zwei Jahren hat sich ein kreatives Team der <a href="http://www.farfalla.ch/4dcgi/AboutWWWSesValKey20110520084406153039021?" target="_blank">Firma Farfalla</a> von den in der Natur vorkommenden Kräften inspirieren lassen und eine überzeugende Pflegelinie <a href="http://www.farfalla.ch/4dcgi/QualitaetenWWWSesValKey20110520084406153039022?" target="_blank">zertifizierter Biokosmetik</a> entwickelt.</p>
<p>Am Freitag, 27. Mai haben Sie die Gelegenheit, sich die Ergebnisse dieser Entwicklung im <a href="http://de.hessnatur.com/shop/shop.action?contentID=shops_butzbach" target="_blank">hessnatur-Laden in Butzbach</a> anzuschauen und auch zu probieren. Von 10.00 bis 18.00 Uhr wird eine Mitarbeiterin der Firma Farfalla bei uns im Laden sein und kann Fragen zu den Produkten beantworten und ausführliche Anwendungshinweise geben.</p>
<p>Die Haut unterliegt natürlichen <a href="http://www.hautschichten.de/lebenszyklus.php" target="_blank">Zyklen</a> – und es wäre illusorisch zu glauben,  diese biologischen Zyklen dauerhaft aufhalten zu können.  Auch junge und gut durchfeuchtete Haut wird im Alter trockener – und hierzulande wird man immer älter. Eigentlich ist die Haut ein gut ausgeklügeltes System, das sich selbst mit allem Nötigen versorgt. Die heutigen Lebensumstände wie Stress, trockene Räume oder Umweltbelastungen stellen jedoch an die perfekten Funktionen und Selbstregulationsfähigkeit sehr große Anforderungen.</p>
<p>Der Haut, diesem genial funktionierenden Organ, soll größtmögliche Wertschätzung entgegen gebracht werden. Dies soll die Entwicklung der neuen <a href="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/05/Farfalla_feel_beautiful1.pdf" target="_blank">Wirkstoffkosmetik</a> der Firma Farfalla leisten: Die Haut dort zu unterstützen, wo sie Hilfe braucht und auf natürliche und effektive Weise mit pflanzlichen Wirkstoffen dazu stimulieren ihre Eigenschutzfunktion selber wahrzunehmen. Während im Winter der Schutz- und Pflegebedarf der Haut steigt, ist im Sommer eine leichtere Pflege angenehm. Auch haben Stadtmenschen, die täglich einer Art von City-Stress ausgesetzt sind, andere Hautbedürfnisse als Landbewohner.</p>
<p>Statt dem klassischen Liniensystem sollen die 18 neuen Bio- und Naturkosmetikprodukte den ständig wechselnden Hautbedürfnissen angemessen Unterstützung sein. Ein Baukastensystem, das die Haut individuell unterstützt, nährt, schützt, strafft oder beruhigt. Mit natürlichen pflanzlichen Inhaltsstoffen, möglichst aus kontrolliert biologischem Anbau, wird versucht in puncto Innovation, Anti-Ageing-Effektivität, Verträglichkeit und Pflegewirkung überzeugende Ergebnisse zu erzielen.</p>
<p>Der Schmetterlingsfliederextrakt soll zum Beispiel die sensible und empfindliche Haut vor Umwelteinflüssen, und toxischen Radikalen wie Ozon sowie photochemischem Smog schützen. Die Riesendistel hat sich dank ihrer hautregenerierenden Eigenschaften qualifiziert. Sie soll  außerdem die natürliche <a href="http://www.mitheilerhaut.de/01/01_132.html" target="_blank">Schutzfunktion</a> der Haut schützen, ihre Hydro-Lipid-Balance ausgleichen und so für ein entspanntes Hautgefühl sorgen.</p>
<p>Den sogenannten „Dorminen“ aus der Zwiebel der Sommerschneeflocke gelingt es anscheinend die Zellteilung zu verlangsamen, was auch zu einer Verlangsamung der Hautalterung führen kann. Diese Innovation in der Anti-Ageing Forschung wurde dermatologisch und klinisch bewiesen – und ist sozusagen das &#8220;Highlight&#8221; der Entwicklungsabteilung von Farfalla.</p>
<p>Weitere Pflanzen, wie Parakresse, Auferstehungspflanze, Inkanuss und Brasilianischer Pfefferbaum, ergänzen das Spektrum der Pflegewirkungen und werden in Anbauprojekten überall auf der Welt gewonnen. Ein ausgeklügelter <a href="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/05/Farfalla_Pflegeplan.pdf" target="_blank">Pflegeplan</a> hilft dabei, das passende Produkt für das jeweilige Hautbedürfnis zu finden. Mittelpunkt und Namensgeber der gesamten Serie ist die „Glückscreme“ mit der Aufforderung: „be beautiful“. Sie enthält Wirkstoffe, die einen positiven Einfluss auf die Ausschüttung von Dopamin haben. Dopamin wird auch als das Glückshormon bezeichnet, es verbessert u. a. die Blutzirkulation. Der Effekt: ein strahlendes Aussehen, wie frisch verliebt!</p>
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		<title>Gießen ist Stadt des Fairen Handels &#8211; hessnatur bei Auszeichnung mit dabei</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 12:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Marburg, Frankfurt und Viernheim ist gestern Abend Gießen als vierte hessische Kommune mit dem Siegel „Stadt des Fairen Handels“ ausgezeichnet worden. Diese Auszeichnung wird von der Organisation Transfair vergeben. Da Gießen in unmittelbarer Nachbarschaft zu Butzbach liegt – hier hat hessnatur seinen Firmensitz –,  haben wir die Feierstunde im Gießener Rathaus unterstützt und eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.transfair.org/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-9560" title="Gießen Fair Trade Stadt" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/Gießen-Fair-Trade-Stadt.jpg" alt="" width="479" height="363" /></a>Nach Marburg, Frankfurt und Viernheim ist gestern Abend Gießen als vierte hessische Kommune mit dem Siegel „<a href="http://www.fairtrade-towns.de/" target="_blank">Stadt des Fairen Handels</a>“ ausgezeichnet worden. Diese Auszeichnung wird von der Organisation <a href="http://www.transfair.org/" target="_blank">Transfair</a> vergeben. Da Gießen in unmittelbarer Nachbarschaft zu Butzbach liegt – hier hat hessnatur seinen Firmensitz –,  haben wir die Feierstunde im Gießener Rathaus unterstützt und eine kleine Kollektion der ökologischen und fair produzierten hessnatur-Frühjahrsmode gezeigt.</p>
<p>Fair Trade-Stadt kann man nicht von heute auf morgen werden (Gießen hat für den ganzen Prozess rund zwei Jahre benötigt). Die Kandidatenstädte müssen für die Auszeichnung den Gedanken des Fairen Handels in besonderer Weise fördern und bestimmte Kriterien erfüllen. In Gießen zum Beispiel das Anbieten von Fair Trade-Kaffee und weiteren Fair Trade-Produkten in der städtischen Verwaltung. Außerdem müssen mindestens 16 Einzelhandelsgeschäfte und acht Gastronomiebetriebe jeweils mindestens zwei Produkte anbieten, die fair gehandelt sind. Diese Zahlen sind abhängig von der Einwohnerzahl. Das mag für den ein oder anderen nach recht wenig klingen, aber ich denke, in Summe ist es der Gedanke, der zählt und der weiter wachsen muss. Und wenn eine Mittelstadt wie Gießen in der Verwaltung auf „Nicht Fair Trade“-Kaffee verzichtet und sich auch für die öffentliche Beschaffung und zukünftige Großprojekte wie die Landesgartenschau 2014 nachhaltigere Richtlinien auferlegt, die ökologische und soziale Aspekte einschließen, ist das eine gute Sache.</p>
<p><a href="http://wwww.hessnatur.com" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-9562 alignright" title="Modenschau" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/Modenschau-270x300.jpg" alt="" width="243" height="270" /></a>„Wir wollen die Auszeichnung alles andere als verstecken und dafür sorgen, dass das Anliegen des Fairen Handels noch stärker in unserer Stadt vorangebracht wird“, sagte Gießens Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz gestern Abend bei der Gesprächsrunde im Rathaus. Auslöser für die Bewerbung von Gießen als Stadt des Fairen Handels war übrigens nicht die Lokalpolitik (die zwar den Beschluss dazu gefasst hat), sondern Schüler der <a href="http://www.maxweberschule.de/home/26-startseite/151-auszeichnungsveranstaltung.html" target="_blank">Max-Weber-Schule</a>, die im Rahmen eines Projektes die Idee hatten, das Anliegen von Fair Trade auch in Gießen umzusetzen.</p>
<p>Neben der Verleihung der Urkunde informierten das Gießener Textilbündnis in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.saubere-kleidung.de/" target="_blank">Kampagne für saubere Kleidung</a> und die lokale Agenda-Gruppe über ihre Arbeit, der Gießener Weltladen war mit Fair Trade-Produkten präsent. Und neben einer Jugend-Trommelgruppe und einem Chor sorgten fünf Models mit der aktuellen <a href="http://www.hessnatur.com">hessnatur-Kollektion</a>– <a href="http://www.hessnatur.info/richtlinien" target="_blank">ökologisch und fair</a> – für den passenden Rahmen der Preisverleihung.</p>
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		<title>Bonn ist Fairtrade-Town 2010</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2010/11/26/bonn-ist-fairtrade-town-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 08:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikum</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 5. und 6. November 2010 fand die 4. Fairtrade-Towns-Konferenz in Bonn statt. Unsere ehemalige Bundeshauptstadt hat hier als 27. Stadt Deutschlands die Ernennungsurkunde zur Fairtrade-Town entgegennehmen dürfen. Im Jahre 2000 erhielt das englische Städtchen Garstang als erstes die Auszeichnung Fairtrade-Town, die auf den Gründer der Bewegung Bruce Crowther zurückgeht, und die den Städten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2010/11/logoFairtradetown.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7822" title="logoFairtradetown" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2010/11/logoFairtradetown.jpg" alt="" width="260" height="182" /></a>Am 5. und 6. November 2010 fand die 4. Fairtrade-Towns-Konferenz in <a href="http://www.bonn.de/" target="_blank">Bonn</a> statt. Unsere ehemalige Bundeshauptstadt hat hier als 27. Stadt Deutschlands die Ernennungsurkunde zur Fairtrade-Town entgegennehmen dürfen.</p>
<p>Im Jahre 2000 erhielt das englische Städtchen <a href="http://www.garstang.net/" target="_blank">Garstang</a> als erstes die Auszeichnung Fairtrade-Town, die auf den Gründer der Bewegung Bruce Crowther zurückgeht, und die den Städten und Gemeinden ein verantwortungsvolles Handeln im Sinne des fairen Welthandels bescheinigt.</p>
<p>Bereits kurz nach dem zweiten Weltkrieg gab es in den USA  erstmals spezielle Läden, in denen Handarbeiten aus Puerto Rico gehandelt wurden, deren Preisgestaltung den Erzeugern einen fairen Erlös garantierten. Es dauerte jedoch noch bis zum Jahr 1988, dass dieser Problematik in Europa ein größeres Augenmerk geschenkt wurde. Erstmals wurde fair gehandelter Kaffee, der mit dem „<a href="http://www.oeko-fair.de/wohnen-arbeiten/blumen/faire-und-oekologische-blumen-erkennen/siegel-in-europa/schweiz-das-max-havelaar-zeichen/schweiz-das-max-havelaar-zeichen2" target="_blank">Max-Havelaar-Siegel</a>“ gekennzeichnet war, in regulären Supermärkten in Holland verkauft wurde. Die Romanfigur Max Havelaar wurde auch Namensgeber einer Stiftung, die das Schweizer Pendant zu „TransFair“ darstellt, das genau wie die Vereine „<a href="http://www.transfair.org/" target="_blank">TransFair e.V.“ </a>in Deutschland und Österreich im Jahr 1992 gegründet wurde.</p>
<p>Mit der <a href="http://www.fairtrade-towns.de/index.php" target="_blank">Fairtrade-Town-Initiative</a> möchten Bruce Crowther und seine Mitstreiter ein Bewusstsein für FairTrade-Produkte schaffen.</p>
<p>Saarbücken erfüllte als erste deutsche Stadt im Jahre 2009 die Kriterien, die für die Ernennung notwendig sind. Nachzulesen sind die Kriterien unter <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.fairtrade-towns.de" target="_blank">http://www.fairtrade-towns.de</a>.</span> Noch weitere hundert Städte und Landkreise haben sich für dieses Prädikat beworben. Die Initiative ist eine für beide Seiten lohnende Möglichkeit, durch den Einsatz von fair gehandelten Waren sowohl positive Aufmerksamkeit auf die Städte und Gemeinden zu richten, als auch den Produzenten dadurch finanzielle Sicherheit zu bieten.</p>
<p><em>Diesen Artikel hat unsere Praktikantin in der Markenkommunikation, Kathrin Kenntemich, recherchiert und geschrieben.<br />
</em></p>
<p><em> </em></p>
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		<title>Ein Statement für Burkina Faso</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2010/03/12/ein-statement-fur-burkina-faso/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Anbauprojekt für Bio-Baumwolle in Burkina Faso in Westafrika begleitet uns schon seit über vier Jahren. Im Jahr 2005 begann hessnatur gemeinsam mit der Schweizer Entwicklungshilfeorganisation Helvetas sein Engagement in dem westafrikanischen Staat, 2006 wurde die erste Bio-Baumwollernte eingefahren. Engagement in solchen Projekten zeichnen hessnatur seit Jahrzehnten aus &#8211; das gehört einfach zu unserer Marke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/shop/productdetail.action?modelCode=32285&amp;pos=1&amp;modelName=Burkina+Faso-Shirt" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-4858  alignright" title="T-Shirt Sommerkollektion Burkina Faso" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/T-Shirt-Sommerkollektion-Burkina-Faso1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Das Anbauprojekt für <a href="http://www.hessnatur.info/de/verantwortung/projekte/burkina-faso.html" target="_blank">Bio-Baumwolle in Burkina Faso</a> in Westafrika begleitet uns schon seit über vier Jahren. Im Jahr 2005 begann hessnatur gemeinsam mit der Schweizer Entwicklungshilfeorganisation Helvetas sein Engagement in dem westafrikanischen Staat, 2006 wurde die erste Bio-Baumwollernte eingefahren. Engagement in solchen Projekten zeichnen hessnatur seit Jahrzehnten aus &#8211; das gehört einfach zu unserer Marke dazu.</p>
<p>Um das Burkina Faso-Projekt und dessen nachhaltige Bedeutung zu würdigen – der Anbau von Bio-Baumwolle ist schließlich besser für die Umwelt als auch den Menschen -, hat sich unsere Designerin Simone ein tolles Statement für ein <a href="../../shop/productdetail.action?modelCode=32285&amp;pos=1&amp;modelName=Burkina+Faso-Shirt" target="_blank">T-Shirt</a> einfallen lassen, das beispielhaft für unser Engagement in Burkina Faso steht und natürlich auch aus der Burkina Faso-Baumwolle hergestellt wurde.</p>
<p>Ihre Botschaft „The seeds of today are the flowers of tomorrow”, in Verbindung mit dem afrikanischen Kontinent, ist nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes auf den Baumwollanbau bezogen. Denn wir haben es auch in der Hand, heute Nachhaltigkeit zu säen, um damit Zukunft für die nachfolgenden Generationen zu schaffen. Unser Burkina Faso-T-Shirt gibt es ab sofort im <a href="http://de.hessnatur.com/shop/productdetail.action?modelCode=32285&amp;pos=1&amp;modelName=Burkina+Faso-Shirt" target="_blank">hessnatur-Onlineshop</a>!</p>
<p>Wir freuen uns über Eure Rückmeldungen zu unseren Statement-Shirts, die wir Euch in dieser Woche im Blog vorgestellt haben. Welche Themen bewegen Euch, welche Botschaft wünscht Ihr Euch auf ein T-Shirt? Wir sind gespannt auf Ideen und Vorschläge.</p>
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		<title>Eindrücklich: Baumwolle weltweit</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2010/01/15/eindrucklich-baumwolle-weltweit/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bildband „Baumwolle weltweit“ von Christina Kleineidam und Hans Peter Jost ist gerade im Verlag Lars Müller Publishers erschienen – was ich damit sagen will: er ist es absolut wert, dass ich ihn hier genauer vorstelle. Es präsentiert sich „ein kritisches Portrait einer Kulturpflanze, deren Anbau nicht immer zu Wohlstand führt, sondern oft auch zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-4104" title="Baumwolle weltweit" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/baumwolleweltweit.jpg" alt="Baumwolle weltweit" width="500" height="500" /></a></p>
<p>Der Bildband <strong><a href="http://www.amazon.de/Baumwolle-weltweit-Hans-Peter-Jost/dp/3037782005" target="_blank">„Baumwolle weltweit“</a></strong> von Christina Kleineidam und <a href="http://www.hanspeterjost.com/" target="_blank">Hans Peter Jost </a>ist gerade im Verlag Lars Müller Publishers erschienen – was ich damit sagen will: er ist es absolut wert, dass ich ihn hier genauer vorstelle. Es präsentiert sich „ein kritisches Portrait einer Kulturpflanze, deren Anbau nicht immer zu Wohlstand führt, sondern oft auch zur sozialen und ökologischen Katastrophe“ – so auf dem Rücktitel zu lesen. Und genau das begegnet mir beim Lesen und Blättern durch den großzügig gestalteten Schwarz-weiß-Bildband. Intensive Bilder, die ihre eigene Sprache sprechen. Eine Sprache, die wir hier kennen. Von Leid und Hunger, von Ausbeutung, Gier und gleichzeitig vom Siegeszug der Baumwolle. Die Begeisterung, in die schon <a href="http://www.perlentaucher.de/autoren/18626/Pietra_Rivoli.html" target="_blank">Pietra Rivoli</a> im Vorwort einstimmt, bleibt dem Leser bis tief in den weltweiten Massenanbau und die -Verarbeitung des „weißen Goldes“.</p>
<p>„Nur, wenn Ihr keine Umweltschützer seid,“ so werden die Autoren an mancher Tür empfangen oder abgewiesen. Der Blick, den Hans Peter Jost überall auf dieser Welt durch seine Kamera festhält, ist eindringlich, fesselnd und mahnend. Die Texte von Christina Kleineidam sind wahre Zeitzeugen. Sie berichtet sachlich. Der Leser selbst soll sich eine Meinung bilden. Sie schreibt von Erlebnissen ihrer Reisen zwischen 2006 und 2008 in den wichtigsten Baumwolle produzierenden Ländern. In Indien, China, den USA, Brasilien, Mali und Tansania dokumentieren die beiden Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen, die in allen Bereichen der profitablen, globalen Wertschöpfungskette der Baumwolle mitmischen. Ob mit genmanipulierter BT-Baumwolle, im konventionellen Anbau mit hohen Pestizideinsätzen oder über den Glück verheißenden Bio-Baumwollanbau.</p>
<p>Denjenigen unter Ihnen, die nicht nur durch unsere Augen auf das Thema Baumwolle schauen wollen, sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt. Es macht die Geschichte leider nicht besser. Aber sehr glaubwürdig. Wie Pietra Rivoli, die selbst sehr tief in diesem Thema steckt, in ihrem Vorwort so schön sagt: „Ich habe 40 Jahre lang T-Shirts, Strümpfe und Blue Jeans getragen, bevor ich eine Baumwollplantage sah.“<br />
Auch wenn wir selbst keine Baumwollplantage besuchen, dem Thema Baumwolle können wir uns allemal stellen. Als Jeans- und T-Shirtträger sollten wir das auch tun! Genau hinschauen und dann nicht mehr einfach konsumieren. Sondern nachhaltig entscheiden in der Wertschöpfungskette der wichtigsten textilen Faser, der Baumwolle.</p>
<p style="text-align: left;">Übrigens, auf der letzten Seite des Buches weisen die Autoren auf zwei Ausstellungen hin:</p>
<p style="text-align: left;">Vom 21. Februar bis 06. Juni 2010: Heidelberg, <a href="http://www.museum-heidelberg.de/servlet/PB/menu/1151621_l1/index.html" target="_blank">Textilsammlung Max Berk</a> im Kurpfälzischen Museum<br />
Vom 30. Juli bis 26. September 2010: Gmünd in Kärnten, Alte Burg</p>
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		</item>
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		<title>Aktuelle Studie des Südwind-Instituts</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2009/12/14/aktuelle-studie-des-sudwind-instituts/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Kuhnert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Südwind]]></category>

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		<description><![CDATA[                Laut der heute veröffentlichten Studie des Südwind-Instituts zum Thema sozial-ökologische Kleidung bietet hessnatur keine fair gehandelten Rohstoffe an. Die taz schrieb daraufhin: &#8220;Einzig deutlich negativer Punkt bei der Firma hessnatur, die immerhin etwa 55 Millionen Euro im Jahr umsetzt: Die Rohstoffe sind nicht fair gehandelt.&#8221;  Negativ-Schlagzeilen, die bereits die Runde machen, obwohl die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.suedwind-institut.de/zu-projekte.htm" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-3909" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/Südwind2-300x272.jpg" alt="Südwind" width="300" height="272" /></a></p>
<p> </p>
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<p>Laut der heute veröffentlichten Studie des <a href="http://www.suedwind-institut.de/" target="_blank">Südwind-Instituts</a> zum Thema sozial-ökologische Kleidung bietet hessnatur keine fair gehandelten Rohstoffe an. Die <a href="http://www.taz.de/" target="_blank">taz</a> schrieb daraufhin: &#8220;Einzig deutlich negativer Punkt bei der Firma hessnatur, die immerhin etwa 55 Millionen Euro im Jahr umsetzt: Die Rohstoffe sind nicht fair gehandelt.&#8221; </p>
<p>Negativ-Schlagzeilen, die bereits die Runde machen, obwohl die Information so nicht richtig ist.  hessnatur hat ein eignes Anbauprojekt  für Baumwolle, die fair gehandelt und kontrolliert biologisch angebaut wird. Bereits 2004 begann die Zusammenarbeit mit der Schweizer Entwicklungsorganisation <a href="http://www.helvetas.org/wDeutsch/index.asp" target="_blank">Helvetas</a> in Westafrika, 2008 wurde hessnatur für  eben dieses Projekt mit dem <a href="http://www.hessnatur.info/de/presse/pressemitteilungen/archiv/pressemitteilung.html?tx_ttnews%5BpS%5D=1260710247&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=63&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=31&amp;cHash=ae3d1e0c5f" target="_blank">Public Eye Positive Award</a> ausgezeichnet. </p>
<p>Warum Südwind diese Information entgagnen ist?  Weil das Institut die Daten vor fast einem Jahr erhoben hat, als das hessnatur-Siegel für fair gehandelte Baumwolle noch nicht offiziell eingeführt war. Die Daten wurden seitdem nicht aktualisiert, sodass die veränderten Rahmenbedingungen in der Studie keine Berücksichtigung fanden.</p>
<p>Wer Aktuelles zum Thema Fair Trade bei hessnatur wissen möchte: Das Magazin  <a href="http://www.natur.de/scripts/basics/natur/news/basics.prg" target="_blank">Natur + Kosmos</a>  hat gerade eine fünfseitige <a href="http://www.natur.de/scripts/basics/natur/news/basics.prg?session=d9594a4a4b264c26_112838&amp;a_no=3396&amp;suchbegriff=diesseits%20von%20afrika" target="_blank">Reportage</a> über das besagte Projekt veröffentlicht.</p>
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		<title>Sozial-ökologisches Denken: Im öffentlichen Leben angekommen</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2009/11/13/sozial-okologisches-denken-im-offentlichen-leben-angekommen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Staat steht im Fokus: Rund 360 Mrd. Euro gibt die öffentliche Hand jährlich für Güter und Dienstleistungen aus. Allerdings wurde da bisher nur nach dem Prinzip „Geiz ist geil“ entschieden. Seit Februar 2009 ist es nun „amtlich“ – allerdings auch nur mit einer „Kann“-Bestimmung: die öffentlichen Gelder können also ab jetzt für sozial faire [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-3668" title="schwein_4" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/schwein_41.jpg" alt="schwein_4" width="531" height="538" /></a>Der Staat steht im Fokus: Rund 360 Mrd. Euro gibt die öffentliche Hand jährlich für Güter und Dienstleistungen aus. Allerdings wurde da bisher nur nach dem Prinzip „Geiz ist geil“ entschieden. Seit Februar 2009 ist es nun „amtlich“ – allerdings auch nur mit einer „Kann“-Bestimmung: die öffentlichen Gelder können also ab jetzt für sozial faire und ökologische Güter ausgegeben werden. (Anmerkung von mir: unglaublich, dass es dafür ein Gesetz brauchte!!!)</p>
<p>„Keine Ausbeutung mit unseren Steuergeldern!“, das ist die Überschrift für einen Aktionsplan, der Städte und Gemeinden nun auffordern soll, diese Möglichkeit wahr werden zu lassen. “Wir machen der Regierung Beine“, so äußert sich <a href="http://www.ci-romero.de/cora_marschgepck/" target="_blank">Christliche Initiative Romero (CIR). </a>In einer mehrseitigen Informationsbroschüre stellen der CIR, <a href="http://www.verdi.de/" target="_blank">ver.di </a>und die<a href="http://www.aktion-deutschland-hilft.de/adh_artikel_14/gastkommentare_399/2009_09_23_saubere_textilien_kaufen_9361.php" target="_blank"> CCC</a> die dramatischen Zustände in den verschiedenen Bereichen Arbeitskleidungsproduktion und Computerproduktion beispielhaft vor. Und erzählen uns, dass unsere Nachbarländer längst aktiv geworden sind. Barcelonas Angestellte kommunaler Einrichtungen und Universitäten trinken beispielsweise inzwischen Kaffee aus fairem Anbau. In Holland gehen Städte voran auch ohne Regierungsbeschluss. Auch bei uns gibt es sie, die Kommunen, die weiter denken. Und das schon, bevor ein solches „kann“-Gesetz in Kraft trat. Alle Achtung!</p>
<p>Es gibt sie also noch, die aktiven und handelnden Menschen. Das lässt auf Veränderung hoffen. Und wir können einiges dazu tun: jeder einzelne damit, dass er seine Kommunen und Ämter darauf aufmerksam macht. Immer und immer wieder. Und letztendlich durch das Kreuzchen bei der nächsten Kommunalwahl.</p>
<p><a href="http://www.hessnatur.info/de/verantwortung.html" target="_blank">hessnatur </a>kann es auch: mit fairer und ökologischer Kleidung in großen Mengen. Wir sind auf dem Weg dahin. Also, Kommunen: erwartet unseren Besuch!</p>
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		<title>Baumwoll-Leichen in Bern</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krasse Guerilla-Aktion gestern auf dem Waisenhausplatz im schweizerischen Bern: Passanten sehen sich plötzlich mit einer Szenerie wie aus einem Krimi konfrontiert: Dutzende von Leichen liegen auf dem Platz – nicht aus Fleisch und Blut, sondern stilisierte Körper aus weißem Baumwollstoff. „Jährlich sterben 20.000 Menschen an den Folgen von Pestizideinsätzen auf Baumwollfeldern“, steht in blutiger Schrift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-3294" title="Baumwolle1" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/Baumwolle11.jpg" alt="Baumwolle1" width="479" height="359" /></a></p>
<p>Krasse Guerilla-Aktion gestern auf dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Waisenhausplatz_(Bern)" target="_blank">Waisenhausplatz</a> im schweizerischen Bern: Passanten sehen sich plötzlich mit einer Szenerie wie aus einem Krimi konfrontiert: Dutzende von Leichen liegen auf dem Platz – nicht aus Fleisch und Blut, sondern stilisierte Körper aus weißem Baumwollstoff.  „Jährlich sterben 20.000 Menschen an den Folgen von Pestizideinsätzen auf Baumwollfeldern“, steht in blutiger Schrift auf den symbolisch dargestellten Opfern. Die Aktivisten von <a href="http://www.helvetas.ch/" target="_blank">Helvetas</a> machen damit über die verheerenden Folgen des konventionellen Baumwollanbaus und werben – passend zu ihrer Kampagne „<a href="http://www.bio-fair.ch" target="_blank">Fragen Sie auch bei T-Shirts nach Bio und Fair</a>“ – für biologisch produzierte und fair gehandelte Mode.</p>
<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-3309" title="2009_10_15_Aktion 'Baumwollkrimi' 3" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/2009_10_15_Aktion-Baumwollkrimi-3-300x225.jpg" alt="2009_10_15_Aktion 'Baumwollkrimi' 3" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Obwohl Baumwolle nur auf zweieinhalb Prozent der weltweiten Ackerflächen wächst, werden laut Helvetas hier 16 Prozent der weltweit eingesetzten Insektizide und Unmengen anderer giftiger Spritzmittel versprüht. „Menschen, die auf Baumwollfeldern arbeiten, nehmen diese Giftstoffe ungewollt auf. Zehntausende erkranken und Tausende sterben daran Jahr für Jahr. Die Baumwollbauern in Entwicklungsländern müssen sich zudem oft verschulden, um diese Pestizide sowie Kunstdünger zu kaufen.“, so Helvetas.</p>
<p>Diese werden im konventionellen Baumwollanbau in rauen Mengen ausgebracht. Sie können ins Wasser gelangen und verunreinigen damit die Trinkwasservorräte. Nützlinge auf dem Feld werden getötet, während Schädlinge mit der Zeit resistent gegen die Gifte werden. Auch die Ertragskraft der Böden vermindert sich mit der Zeit. Frauen können auf den mit Chemikalien gedüngten Feldern nicht arbeiten, weil sie bei einer Schwangerschaft ihre ungeborenen Kinder schädigen würden. Tiere verenden, weil sie von den giftigen Baumwollpflanzen fressen.</p>
<p>Ich erinnere mich in dem Zusammenhang an ein Interview mit einer <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2009/02/05/bei-den-baumwoll-bauern-in-burkina-faso/" target="_blank">Bäuerin in Burkina Faso</a>, die in der Vergangenheit konventionell Baumwolle angebaut hat. Die Früchte, die am Rand der Baumwollfelder geerntet worden sind, waren so pestizid-verseucht, dass eines ihrer Kinder im Säuglingsalter starb.</p>
<p>Ursache für diese Missstände ist häufig fehlendes Wissen, wie mit solchen Chemikalien überhaupt umzugehen ist. Es fehlt an Input zu nachhaltigen Methoden zur Schädlingsbekämpfung und zur Düngung der Baumwollpflanzen. Helvetas engagiert sich mit Projekten in Westafrika und Zentralasien für den biologischen Anbau und fairen Handel von Baumwolle. Sie berät und unterstützt die Bauern vor Ort. Diese profitieren von gerechten Preisen für ihre Ernte und von einer gesünderen Umwelt. hessnatur bezieht Bio-Baumwolle für seine Kollektionen u.a. aus einem Gemeinschaftsprojekt mit Helvetas in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burkina_Faso" target="_blank">Burkina Faso</a>.</p>
<p>Anlässlich der Aktion hat Helvetas die Passanten in Bern angehalten, selbst aktiv zu werden und sich beim <a href="http://www.bio-fair.ch" target="_blank">Shoppen</a> für Bio-Mode zu entscheiden. Wir haben es alle in der Hand, ein T-Shirt aus konventioneller Baumwolle mit ungewissem Hintergrund, was die Fertigung angeht, zu kaufen oder uns für ein T-Shirt zu entscheiden, das ökologisch und fair hergestellt ist.</p>
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		<title>Lifefair &#8211; Die Schweizer Messe für fairen Handel</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2009/08/31/lifefair-die-schweizer-messe-fur-fairen-handel/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 07:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 4. bis zum 6. September findet zum 2. Mal in den Maag Hallen in Zürich die Lifefair-Messe statt. Sie richtet sich an Konsumenten, die einen gesunden und nachhaltigen Lebensstil pflegen. Im Editorial des Lifefair-Magazins schreibt der Chefredakteur Martin Hofer: „Was mich während der Recherchen zu diesem Magazin beeindruckte, war, wie viele Menschen sich bewusst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog" target="_self"><img class="alignnone size-full wp-image-2816" title="Lifefair-Messe" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2009/08/Lifefair-Messe.jpg" alt="Lifefair-Messe" width="479" height="189" /></a></p>
<p>Vom 4. bis zum 6. September findet zum 2. Mal  in den <a href="http://www.maagmusichall.ch/sites/index.html" target="_blank">Maag Hallen</a> in Zürich die <a href="http://www.lifefair.ch/1_1.html" target="_blank">Lifefair-Messe</a> statt. Sie richtet sich an Konsumenten, die einen gesunden und nachhaltigen Lebensstil pflegen.</p>
<p>Im Editorial des Lifefair-Magazins  schreibt der Chefredakteur  <a href="http://www.lifefair.ch/pdf/Magazin_LF09.pdf" target="_blank">Martin Hofer</a>: „Was mich während der Recherchen zu diesem Magazin beeindruckte, war,  wie viele Menschen sich bewusst und positiv mit dem Thema eines von Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit geprägten Lebens auseinander setzen.“</p>
<p>Ein Thema, welches bei <a href="http://www.hessnatur.info" target="_blank">hessnatur </a> seit jeher eine treibende Kraft im Unternehmen ist. Faires Handeln auf allen Ebenen zeichnet hessnatur aus, ob in regionalen <a href="http://www.hessnatur.info/de/verantwortung/gesellschaft/regionales-engagement.html" target="_blank">Projekten</a> oder im <a href="http://www.hessnatur.info/de/verantwortung/gesellschaft/sponsoring.html" target="_blank">Sponsoring</a> &#8211; der Grundgedanke der Fairness durchdringt das tägliche Tun.</p>
<p>Die Verankerung des Fairness-Gedankens hat bereits <a href="http://www.hessnatur.info/de/leitbild/heinz-hess/wachstum.html" target="_blank">Heinz Hess</a> bei der Firmengründung gelegt und durch die ganze Entwicklung zum <a href="http://www.hessnatur.info/de/presse/pressespiegelneu.html" target="_blank">internationalen Unternehmen</a> erhalten und ausgebaut.</p>
<p>An der Lifefairmesse trifft man die MitarbeiterInnen von <a href="http://ch.hessnatur.com/shop/showCmsContent.action?contentID=home" target="_blank">hessnatur Schweiz</a> nur als Besucher an, dafür findet man <a href="http://www.helvetas.ch/" target="_blank">Helvetas</a>, mit welcher  hessnatur ein großes Projekt in <a href="http://www.hessnatur.info/de/verantwortung/projekte/burkina-faso.html" target="_blank">Burkina Faso</a> verbindet.</p>
<p>Im <a href="http://www.lifefair-magazin.ch/" target="_blank">Lifefair-Magazin</a> kann man neben Stimmen aus Politik und Wirtschaft auch  die Haltung von <a href="http://www.hessnatur.info/de/leitbild/mission.html" target="_blank">Wolf Lüdge</a>, dem Geschäftsführer von hessnatur, zu dieser Veranstaltung lesen.</p>
<p>Eine Messe also, bei der es sich lohnt die Tage vom 4. bis zum 6. September im Kalender vorzumerken. Übrigens sind auch Kinder herzlich willkommen und werden vor Ort auch <a href="http://www.lifefair.ch/1_1.html" target="_blank">betreut</a>.</p>
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		<title>Pioniere sind Wegbereiter für Neues</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 09:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>
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		<category><![CDATA[Bananen]]></category>
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		<description><![CDATA[So wie Heinz Hess mit hessnatur neue Wege gegangen ist und in der Welt der Mode Ökologie und fairen Handel eingeführt hat, so hat Ursula Brunner in der Schweiz nahezu zeitgleich für Fair Trade-Bananen gekämpft. „Wir KonsumentInnen sind die letzten Glieder in einer langen Kette und haben als solche konkrete Möglichkeiten, vieles zu bewegen.“ Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog" target="_self"><img class="alignnone size-full wp-image-2635" title="Blog CH" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2009/08/Blog-CH.jpg" alt="Blog CH" width="484" height="291" /></a></p>
<p>So wie <a href="http://www.hessnatur.info/de/leitbild/heinz-hess.html" target="_blank">Heinz Hess</a> mit <a href="http://www.hessnatur.com" target="_blank">hessnatur</a> neue Wege gegangen ist und in der <a href="http://nymag.com/fashion/fashionshows/2009/spring/main/newyork/womenrunway/hessnatur/#slide3&amp;ss1" target="_blank">Welt der Mode</a> Ökologie und fairen Handel eingeführt hat, so hat <a href="http://www.beobachter.ch/natur/natuerlich-leben/artikel/fairtrade_die-bananenfrau/" target="_blank">Ursula Brunner</a> in der Schweiz nahezu zeitgleich für <a href="http://www.gebana.ch/htm/geschichte_der_bananenfrauen_und_gebana.htm" target="_blank">Fair Trade-Bananen</a> gekämpft.</p>
<blockquote><p>„Wir KonsumentInnen sind die letzten Glieder in einer langen Kette und haben als solche konkrete Möglichkeiten, vieles zu bewegen.“</p></blockquote>
<p>Die heute 84-jährige ehemalige Kantonsrätin, Pfarrfrau und 7-fache Mutter ist kein bisschen müde. Noch immer engagiert sie sich für den fairen Handel und die Gerechtigkeit für die Menschen in den Produktionsländern. So organisiert und begleitet sie mit dem Verein <a href="http://www.terrafair.org/cms/38/" target="_blank">terrafair</a> Reisen zu den <a href="http://blog.gebana.com/category/bananenfrauen" target="_blank">ProduzentInnen</a> in die Dominikanische Republik.</p>
<p>Ursula Brunner ist der Meinung, dass man zum Unvollendeten steht und gleichzeitig alle Menschen zum Tun des Vorläufigen ermutigt. Nur so konnte der damalige Verein Gebana zur heutigen <a href="http://www.gebana.ch/htm/index.htm" target="_blank">Gebana AG</a> wachsen und sich nun stetig vergrößern im Dienste des fairen Handels.</p>
<p>Hier sind die Parallelen zu <a href="http://www.hessnatur.com" target="_blank">hessnatur</a>, welches aus dem „Garagen-Unternehmen“ von Heinz Hess zu einem <a href="http://www.hessnatur.info/de/fakten/meilensteine.html" target="_blank">weltweit tätigen Modeunternehmen</a> gewachsen ist, immer den Grundsätzen Ökologie und fairer Handel verpflichtet.</p>
<p>Es ist gut zu sehen, dass Unternehmen, welche den Begriff Nachhaltigkeit leben und nicht nur als Lifestyle-Begriff benutzen, auch in einer Krise Bestand haben.</p>
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