<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>hessnatur Blog &#187; Klima</title>
	<atom:link href="http://de.hessnatur.com/blog/tag/klima/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://de.hessnatur.com/blog</link>
	<description>design for life</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 12:39:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Die Klimaretter vor unserer Haustür</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/21/die-klimaretter-vor-unserer-haustur/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/21/die-klimaretter-vor-unserer-haustur/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Soondrum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[externes]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=11749</guid>
		<description><![CDATA[Während kurz vor Weihnachten das Geschäft mit den Weihnachtsbäumen brummt, haben die  Menschen kaum Zeit stehen zu bleiben und mal eine Nase voll Tannenduft zu nehmen, geschweige denn kurz darüber nachzudenken, wie schön sie sind, die wichtigsten Klimaretter auf unserem Planeten. Nicht umsonst haben die Vereinten Nationen das Jahr 2011 zum „Internationalen Jahr der Wälder“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://w"><img class="alignnone size-full wp-image-11754" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/3.1.jpg" alt="Was hier so futuristisch daherkommt ist ein Paradebeispiel für nachhaltige Architektur: Die Berghütte Monte Rosa ist ganz aus Holz gebaut und mit einer Photovoltaikanlage verkleidet. " width="519" height="444" /></a></p>
<p>Während kurz vor Weihnachten das Geschäft mit den Weihnachtsbäumen brummt, haben die  Menschen kaum Zeit stehen zu bleiben und mal eine Nase voll Tannenduft zu nehmen, geschweige denn kurz darüber nachzudenken, wie schön sie sind, die wichtigsten Klimaretter auf unserem Planeten.</p>
<p>Nicht umsonst haben die Vereinten Nationen das Jahr 2011 zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationales_Jahr_der_W%C3%A4lder" target="_blank">„Internationalen Jahr der Wälder“</a> erklärt, was vielen wahrscheinlich entgangen sein wird. Doch nun hat in letzter Minute das Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne die Ausstellung <a href="http://www.architekturmuseum.de/ausstellungen/index.php" target="_blank">„Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft“</a> eröffnet, die noch bis zum 5. Februar 2012 zu sehen ist.</p>
<p>Ein Lichtblick, wenn man bedenkt, dass zeitgleich der <a href="http://www.bmu.de/klimaschutz/internationale_klimapolitik/17_klimakonferenz/doc/47319.php" target="_blank">Klimagipfel in Durban</a>es nicht schafft, positive Signale zur weltweiten Reduktion der CO2-Emission auszusenden. Nicht nur sind die größten CO2-Schleudern China und die USA nach wie vor nicht dem Kyoto-Protokoll oder einem Folgevertrag beigetreten. Soeben hat sich Kanada vorzeitig aus dem Vertrag veabschiedet, Japan und Russland wollen folgen.</p>
<p><strong>Filigrane Hülle aus Sperrholz</strong></p>
<p>Im Münchner Museum hingegen wird der Besucher von einer Fülle von Eindrücken überrascht. Da ist einmal im gläsernen Windfang des Hauses eine sphärische Form, die aussieht wie eine überdimensionierte Bastelarbeit aus Fischertechnik, bestünden die Bauelemente nicht aus unbehandeltem Holz. Obwohl die filigrane Hülle sich organisch rund im Raum ausdehnt, sind die einzelnen Bauteile aus planem Sperrholz zugeschnitten. Das ist das Werk digitaler Berechnungsmöglichkeiten, die heute zur Verfügung stehen. Der Computer macht’s möglich.</p>
<p>Beim Eintritt in den Ausstellungsraum steht der Besucher dann vor einem riesigen Wurzelballen, hinter dem sich ein 40 Meter langer Fichtenstamm erstreckt, der nach Wald und Weihnachten duftet. 84 Jahre alt war der Baum bei der Fällung. In dieser Zeit hat er rund eine Tonne Kohlendioxid aus der Erdatmosphäre gebunden und im Gegenzug eine Dreiviertel Tonne Sauerstoff freigesetzt, wie der Besucher von Schautafeln an den Wänden erfährt.</p>
<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/"><img src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/62.jpg" alt="" width="518" height="399" /></a></p>
<p>Das ist eine Ökobilanz, die Holz als einen der nachhaltigsten Baustoffe überhaupt ausweist. Ein nachwachsender Rohstoff, der zu seiner Entstehung nichts als Sonnenenergie verbraucht. Ein Drittel der Erdoberfläche ist bewaldet, und etwas mehr als ein Drittel der Jahresholzernte in Deutschland würde genügen, das gesamte Neubauvolumen im Land zu decken. Dazu verabschiedet sich der wieder neu entdeckte Baustoff im Eiltempo von seinem Blockhütten und Öko-Folklore-Image. Das zeigen 150 Beispiele in der Ausstellung.</p>
<p>Etwa die Neue Monte Rosa Hütte im schweizerischen Wallis auf 2883 Metern Höhe, die 120 Schlafplätze und ein Restaurant beherbergt. Die futuristische Konstruktion des asymmetrischen Vielflächners ist mit dem Computer berechnet, gebaut wurde sie aus zum Großteil vorgefertigten Holzbauteilen. Verkleidet ist das Gebäude mit Aluminumplatten, die eine Photovoltaikanlage tragen, die das Gebäude weitgehend energieautark macht.</p>
<p>Ein ganz anderes Beispiel für nachhaltige Funktionalität ist das Weingut Pèrez Cruz in Paine, südlich von Santiago de Chile. Die drei Baukörper folgen dem geschwungenen Straßenlauf. Das fliegende Dach liegt auf starken, aber dennoch filigran wirkenden Stützen und sorgt für eine optimale Belüftung. Dazu passt sich die Farbe des Holzes der Radiatakiefer harmonisch in die Umgebung ein.</p>
<p><strong>hessnatur spart 108 Tonnen CO2</strong></p>
<p>Während die Politik beim Klimaschutz derzeit kaum Fortschritte macht, treiben umweltbewusste Firmen, Unternehmer und Privatleute die CO2-Reduktion bereits durch nachhaltige Bauweise voran. Auch hessnatur kann sich in die Liste einreihen. Der <a href="http://de.hessnatur.com/shop/shop.action?contentID=shops_butzbach&amp;contentName=Laden+Butzbach" target="_blank">Laden in Butzbach</a>, der 2006 eröffnete, ist größtenteils aus Holz aus nachhaltigem Anbau errichtet. 108 Tonnen CO2-Emmission konnten wir dadurch einsparen, wofür wir im Jahr 2009 <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2009/05/18/co2-bank-zeichnet-hessnatur-fur-klimaschutz-aus/" target="_blank">eine Auszeichnung von der CO2-Bank </a>erhalten haben.</p>
<p>Die Natur liefert uns die besten Lösungen für unsere Probleme, weil wir ein Teil von ihr sind. Daran können wir in diesem Jahr ruhig mal einen Gedanken verschwenden, wenn wir endlich mit unseren Lieben vor dem festlich geschmückten Weihnachtsbaum sitzen.</p>
<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/21/die-klimaretter-vor-unserer-haustur/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/21/die-klimaretter-vor-unserer-haustur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwei spannende TV-Reportagen</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/06/22/zwei-spannende-tv-reportagen/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2011/06/22/zwei-spannende-tv-reportagen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 07:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[externes]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Abgefackelt]]></category>
		<category><![CDATA[Erdgas]]></category>
		<category><![CDATA[Erdöl]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Inge Altemeier]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerne]]></category>
		<category><![CDATA[Nigeria]]></category>
		<category><![CDATA[Reportage]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[WWF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=10104</guid>
		<description><![CDATA[Von mir gibt es heute zwei TV-Tipps zu zwei spannenden Reportagen: Zum einen läuft am heutigen Mittwoch Abend um 23.30 Uhr im Ersten eine kritische Reportage über den WWF, zum anderen am kommenden Dienstag, 28. Juni um 21.05 Uhr auf ARTE der Film „Abgefackelt – Wie die Ölkonzerne unser Klima killen“. Der WWF (die Abkürzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://programm.ard.de/TV/arte/2011/06/28/abgefackelt/eid_287246505161434?monat=&amp;jahr=&amp;list=main#top" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-10105" title="Abgefackelt" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/Abgefackelt.jpg" alt="" width="479" height="269" /></a>Von mir gibt es heute zwei TV-Tipps zu zwei spannenden Reportagen: Zum einen läuft am heutigen Mittwoch Abend um 23.30 Uhr im Ersten eine <a href="http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=DECB2B6FDA2C242F119126FBCE2A45B1" target="_blank">kritische Reportage über den WWF</a>, zum anderen am kommenden Dienstag, 28. Juni um 21.05 Uhr auf ARTE der Film „<a href="http://programm.ard.de/TV/arte/2011/06/28/abgefackelt/eid_287246505161434?monat=&amp;jahr=&amp;list=main#top" target="_blank">Abgefackelt – Wie die Ölkonzerne unser Klima killen</a>“.</p>
<p>Der <a href="http://www.wwf.de/" target="_blank">WWF</a> (die Abkürzung steht für Word Wildlife Fund) hat nicht nur Befürworter, sondern auch Kritiker. Einer von ihnen ist <a href="http://www.wilfried-huismann.de/" target="_blank">Wilfried Huismann</a>, dessen Film „<a href="http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=DECB2B6FDA2C242F119126FBCE2A45B1" target="_blank">Der Pakt mit dem Panda – was verschweigt der WWF ?</a>“ heute Abend um 23.30 Uhr im Ersten ausgestrahlt wird. Die Dokumentation will „die Geheimnisse des WWF ergründen“, heißt es in der Ankündigung der Reportage, für die Huismann ein Jahr lang weltweit gedreht hat. Ich muss zugeben, dass ich recht gespannt darauf bin, denn der WWF hat seit meinen Kindheitstagen doch ein recht gutes Image bei mir.</p>
<p>In der Reportage soll es darum gehen, dass der WWF – der mittlerweile 50 Jahre alt ist und als größte Umweltschutzorganisation der Welt gilt – eine „Gratwanderung zwischen Engagement und Käuflichkeit“ betreibe und doch keine so weiße Weste haben soll, da er u.a. auch mit Konzernen zusammenarbeiten soll, die alles andere als nachhaltig sind.</p>
<p>Ein weiteres „explosives“ Thema behandelt <a href="http://www.globalfilm.de/team_inge_altemeier.shtml" target="_blank">Inge Altemeier</a> („<a href="http://de.hessnatur.com/blog/2010/07/27/kleidung-die-krank-macht/" target="_blank">Schick aber schädlich</a>“, „<a href="http://de.hessnatur.com/blog/2009/11/10/tv-tipp-das-gift-kommt-zuruck/" target="_blank">Das Gift kommt zurück</a>“) in ihrem Film „<a href="http://programm.ard.de/TV/arte/2011/06/28/abgefackelt/eid_287246505161434?monat=&amp;jahr=&amp;list=main#top" target="_blank">Abgefackelt – Wie die Ölkonzerne unser Klima killen</a>“. „Die Gier nach dem schwarzen Gold hat fatale Folgen: Ölkonzerne fackeln in Förderländern wie Nigeria und Russland systematisch Erdgas ab, das bei der Ölgewinnung austritt. Damit sparen sie zwar Geld, vernichten aber gleichzeitig enorme Energiemengen und richten gewaltige Umweltschäden an“, heißt es zum Film.</p>
<p>In Nigeria würden die Menschen besonders stark unter den Folgen des Gasabfackelns leiden, das die Ernten der Bauern im Nigerdelta zerstöre. Dort liegen viele Dörfer neben einer der gigantischen Abfackelstationen. Die Menschen würden die giftigen Gase einatmen, was zu Asthmaerkrankungen und Krebs führe, heißt es. Die Ernten seien durch Schwermetalle und sauren Regen verseucht. Aber nicht nur in Afrika werde das so genannte „Gas Flaring“ praktiziert. Auch Russland, Europas wichtigster Öllieferant, sei „Weltmeister“ im Verschwenden von Erdgas.  In Allianz mit der Erdöl-Lobby und Politikern sei es den Ölkonzernen bisher gelungen, dieses Thema von der Öffentlichkeit fernzuhalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2011/06/22/zwei-spannende-tv-reportagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wir brauchen einen Tag der biologischen Vielfalt</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2010/05/21/wir-brauchen-einen-tag-der-biologischen-vielfalt/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2010/05/21/wir-brauchen-einen-tag-der-biologischen-vielfalt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 16:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[externes]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=5622</guid>
		<description><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 2010. Pflanzen werden durch Genmanipulationen verändert. Menschen versuchen alte Obst- und Gemüsesorten zu retten und bieten sie wie Delikatessen auf Gemüsemärkten an. Insekten und Schädlinge werden bekämpft. Mittels Chemikalien und Giftstoffen, aber auch durch genmanipulierte Pflanzen, die den Giftstoff selbst produzieren. Ja, das ist nicht Science Fiction. Das ist heute. Und im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://de.hessnatur.com/blog/" target="_self"><img class="size-full wp-image-5624 aligncenter" title="Biodiversität 2010" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2010/05/Biodiversität-2010.png" alt="" width="382" height="127" /></a></p>
<p>Wir schreiben das Jahr 2010. Pflanzen werden durch Genmanipulationen verändert. Menschen versuchen alte Obst- und Gemüsesorten zu retten und bieten sie wie Delikatessen auf Gemüsemärkten an. Insekten und Schädlinge werden bekämpft. Mittels Chemikalien und Giftstoffen, aber auch durch genmanipulierte Pflanzen, die den Giftstoff selbst produzieren.</p>
<p>Ja, das ist nicht Science Fiction. Das ist heute. Und im selben Jahr feiert man das Jahr der biologischen Vielfalt! Wird es ein Jahr, in dem die Natur auf den Seltenheitswert einer Delikatesse erhoben wird oder werden wir es schaffen, die Natur wieder als solche zu leben, zu respektieren und zu bewahren?</p>
<p>Morgen, am <a href="http://www.cms.int/pdf/en/nw_unic220503.pdf" target="_blank">internationalen Tag der biologischen Vielfalt</a>, wird allerortens <a href="http://www.wandertag.biologischevielfalt.de/wandertag-biodiv_wandertag.html" target="_blank">gewandert</a>. Es ist der Versuch des Bundesumweltministeriums (<abbr title="Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit"><a href="http://www.bmu.de/natur_arten/doc/41062.php" target="_blank">BMU</a></abbr>) und des Bundesamtes für Naturschutz (<abbr title="Bundesamt für Naturschutz"><a href="http://www.bfn.de/0302_artenschutz.html" target="_blank">BfN</a></abbr>), den Blick auf die noch vorhandene Vielfalt der Pflanzen- und Tierwelt zu richten . Oder sie überhaupt wieder ins Bewusstsein zu rücken.</p>
<p>Die Biodiversität nimmt jährlich ab. Täglich sterben ca. 130 Tierarten aus. Der Verlust des Lebensraums gehört heute zu den größten Bedrohungen der Arten. Verursacht durch gravierende  Umweltveränderungen wie z.B. Klimaerwärmung, Verschmutzung der Lebensräume, Überdüngung, Überfischung, Jagd, Ausbeutung  der Ressourcen und die Ausbreitung fremder Arten. Laut UN-Umweltprogramm waren 2007 über 16.000 Arten weltweit vor dem Aussterben bedroht. Die Gesamtzahl der Arten hat zwischen 1970 und 2000 um 40 Prozent abgenommen.</p>
<p>Der <strong>Tag der biologischen Vielfalt </strong>erinnert an das Inkrafttreten des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD) und wird jedes Jahr am 22. Mai begangen. Es müsste eigentlich ein Trauertag sein. Angesichts der aktuellen Ölkatastrophe werden wir uns wohl noch mit viel gravierenderen Zahlen konfrontieren müssen.</p>
<p>Die Entscheidung für ein Leben mit der Natur treffen wir jeden Tag. Mit jedem Euro, den wir ausgeben, können wir uns dafür entscheiden, dass es auch anders geht. Wir müssen heute noch anfangen, morgen kann es schon zu spät sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2010/05/21/wir-brauchen-einen-tag-der-biologischen-vielfalt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Premiere der &#8220;4. Revolution&#8221; – ich war begeistert!</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2010/03/23/die-premiere-der-4-revolution-%e2%80%93-ich-war-begeistert/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2010/03/23/die-premiere-der-4-revolution-%e2%80%93-ich-war-begeistert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eileen Manz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[4. Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=4992</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe mich am vergangenen Donnerstag auf den Weg nach Frankfurt zur Premiere von der &#8220;4. Revolution&#8221; gemacht, nachdem Dagmar und der Rest der Gruppe leider verhindert waren. Das Publikum ist zur Premiere zahlreich erschienen und nach einer kleinen Einführungsrede begann der Film auch schon. Der gut verständliche Dokumentarfilm erklärt anhand von Fakten und vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/" target="_self"><img class="alignright size-full wp-image-4994" title="4. Rvolution Windräder" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2010/03/4.-Rvolution-Windräder.jpg" alt="" width="479" height="259" /></a></p>
<p>Ich habe mich am vergangenen Donnerstag auf den Weg nach Frankfurt zur <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2010/03/18/die-4-revolution-ab-heute-im-kino/" target="_blank">Premiere von der &#8220;4. Revolution&#8221;</a> gemacht, nachdem Dagmar und der Rest der Gruppe leider verhindert waren. Das Publikum ist zur Premiere zahlreich erschienen und nach einer kleinen Einführungsrede begann der Film auch schon.</p>
<p>Der gut verständliche <a href="http://www.4-revolution.de/" target="_blank">Dokumentarfilm</a> erklärt anhand von Fakten und vielen Interviews, wie es auf der Welt aussieht. Am Anfang werden riesige Energiefelder aus Großstädten von oben gezeigt, um das Ausmaß des enormen Energiekonsums überhaupt begreifbar zu machen. Die momentane Situation mit den herkömmlichen Energiequellen aus Atomkraft und Kohlekraftwerken wird einer möglichen Zukunft mit erneuerbaren Energiequellen &#8211; wie Windkraft, Solarenergie und Energie aus Biomasse &#8211; gegenübergestellt.</p>
<p>Der Film zeigt, wie blind die Menschen momentan in der Welt handeln. Verblendet von den großen Machenschaften der fossil-nuklear geprägten Weltwirtschaft. So erzählt der Chefökonom von der <a href="http://www.iea.org/" target="_blank">IEA</a> (Internationale Energie Agentur) in gleichgültigem Ton, dass die erneuerbaren Energien an sich eine tolle Idee seien. Diese sei aber leider noch lange nicht umsetzbar. Er verweist auf den praktischen Einsatz von Atomenergie. Aber der Film packt aus und legt auf den Tisch, was offen auf den Tisch gehört.</p>
<p>Der Titel „Revolution“ ist gut gewählt, denn am Schluss wird einem als Zuschauer klar, dass die bisherigen Verhältnisse in Frage gestellt werden sollten und ein Umdenken in der Gesellschaft notwendig ist. Eine globale Umstrukturierung wäre auch für die Entwicklungsländer von Vorteil. Anhand von Beispielen einiger Vorkämpfer aus Ländern wie Mali oder Indien wird gezeigt, wie dringend Einrichtungen für Strom benötigt werden und wie einfach die erneuerbaren Energiequellen dort einsetzbar wären.</p>
<p>Die Wirkung des Films auf mich: Wir sollten jetzt auf erneuerbare Energien umsteigen, um nicht in ferner Zukunft sagen zu müssen &#8220;Hätten wir damals doch gehandelt!&#8221;. Ich kann nur empfehlen, &#8220;Die 4. Revolution&#8221; anzusehen &#8211; der Film ist ein „Augenöffner“!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2010/03/23/die-premiere-der-4-revolution-%e2%80%93-ich-war-begeistert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Animation: &#8220;The Story Of Cap &amp; Trade&#8221;</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2010/01/11/neue-animation-the-story-of-cap-trade/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2010/01/11/neue-animation-the-story-of-cap-trade/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 11:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel Klein-Reesink</dc:creator>
				<category><![CDATA[externes]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Treibhausgase]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=3948</guid>
		<description><![CDATA[Hier der neue Film der Freerange Studios mit dem Tiel &#8220;The Story Of Cap &#38; Trade&#8220;. Im Sinne von &#8220;Cap and Trade&#8221; legen Staaten fest, welche Menge an Treibhausgas-Emissionen sie für vertretbar halten. Ich muss sagen, dass ich kein Experte auf diesem Thema bin, finde aber, dass die Freerange Studios in ihrem &#8220;The Story Of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2010/01/11/neue-animation-the-story-of-cap-trade/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Hier der neue Film der Freerange Studios mit dem Tiel &#8220;<a href="http://www.storyofstuff.com/capandtrade/" target="_blank">The Story Of Cap &amp; Trade</a>&#8220;.</p>
<p>Im Sinne von &#8220;<a href="http://www.germanwatch.org/folien/eu-et/folie005.htm" target="_blank">Cap and Trade</a>&#8221; legen Staaten fest, welche Menge an Treibhausgas-Emissionen sie für vertretbar halten. Ich muss sagen, dass ich kein Experte auf diesem Thema bin, finde aber, dass die Freerange Studios in ihrem &#8220;The Story Of Cap &amp; Trade&#8221; anschaulich interessante Zusammenhänge des Handels mit Emissionen vorstellen. Leider jedoch ohne wirkliche Alternativen aufzuzeigen.</p>
<p>Es sind langfristige Ziele notwendig, um den Klimawandel zu stoppen oder zu verlangsamen. In <a href="http://en.cop15.dk/" target="_blank">Kopenhagen</a> treffen sich die Entscheider der Welt, um einen Nachfolgevertrag des Kyoto-Protokolls zu verhandeln und verbindliche Ziele zur Reduzierung der CO2 Emissionen festzulegen. Viele Experten halten die Konferenz für die letzte Chance, den Klimawandel aufzuhalten.</p>
<p>Das sagen die Freerange Studios über ihren Fim:</p>
<blockquote><p><strong><em> </em></strong>Story of Cap &amp; trade is a fast-paced, fact-filled look at the leading climate solution being discussed at Copenhagen and on Capitol Hill. Host Annie Leonard introduces the energy traders and Wall Street financiers at the heart of this scheme and reveals the &#8220;devils in the details&#8221; in current cap and trade proposals: free permits to big polluters, fake offsets and distraction from what’s really required to tackle the climate crisis. If you’ve heard about cap and trade, but aren’t sure how it works (or who benefits), this is the film is for you.</p></blockquote>
<p>Vor einiger Zeit haben die Freerange Studios die sehenswerte <a href="http://www.storyofstuff.com/" target="_blank">&#8220;Story of Stuff&#8221;</a> mit großem Erfolg produziert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2010/01/11/neue-animation-the-story-of-cap-trade/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Ruf nach Kopenhagen: Rettet die Welt!</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2009/12/08/ein-ruf-nach-kopenhagen-rettet-die-welt/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2009/12/08/ein-ruf-nach-kopenhagen-rettet-die-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimagipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=3841</guid>
		<description><![CDATA[Mit aufrüttelnden Aktionen, Sternläufen und Unterschriftensammlungen hat sie schon im Vorfeld von sich reden gemacht: die Klimakonferenz in Kopenhagen. Oder HOPEnhagen, wie Oberbürgermeisterin Ritt Bjerregaard ihre Stadt jetzt umbenannte. Viel Hoffnung legen wir alle in dieses Zusammentreffen der höchsten Entscheidungsgremien, die den Klimawandel aufhalten können. Die Zeit für bloße Worte sei vorbei, sagte UN-Klimachef Yvo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-3858" title="Erde" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2009/12/Erde.jpg" alt="Erde" width="479" height="435" /></a></p>
<p>Mit aufrüttelnden Aktionen, Sternläufen und Unterschriftensammlungen hat sie schon im Vorfeld von sich reden gemacht: die <a href="http://en.cop15.dk/" target="_blank">Klimakonferenz in Kopenhagen</a>. Oder <a href="http://www.hopenhagen.org/home/map" target="_blank">HOPEnhagen</a>, wie Oberbürgermeisterin Ritt Bjerregaard ihre Stadt jetzt umbenannte. Viel Hoffnung legen wir alle in dieses Zusammentreffen der höchsten Entscheidungsgremien, die den Klimawandel aufhalten können.</p>
<p>Die Zeit für bloße Worte sei vorbei, sagte <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/klima136.html" target="_blank">UN-Klimachef Yvo de Boer</a>. Und auch der dänische Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen, Gastgeber der Konferenz, mahnte die Staats- und Regierungschefs gestern an, „nicht nur zum Reden, sondern zum Handeln“ nach <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/582/496893/text/" target="_blank">Kopenhagen</a> gekommen zu sein. Ein guter Startschuss für eine Zusammenkunft dieser Art. Zu viele Termine vorher, die verstrichen sind, ohne das entsprechende Ziele definiert und Umsetzungen festgelegt wurden. Ist inzwischen doch jedem einzelnen klar geworden, wie brisant das Thema weltweit geworden ist? Dass die Natur nicht zu ersetzen ist? Dass wir mit einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung" target="_blank">globalen Klimaerwärmung</a> nicht leben können?</p>
<p>Selbst unser neuer Bundesumweltminister <a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/un-klimagipfel-roettgen-voll-zuversicht-in-kopenhagen_aid_461100.html" target="_blank">Norbert Röttgen</a> zeigte sich gestern abend im <a href="http://klimagipfel.zdf.de/ZDFde/inhalt/24/0,1872,7919448,00.html?dr=1" target="_blank">ZDF</a> optimistisch. Es werde in Kopenhagen keine Absichtserklärung geben, betonte er, sondern konkrete Entscheidungen. Sein Wort in Gottes Ohr – oder wie soll ich dieses Unwohlsein ausdrücken, das sich bei solch großen Worten in meiner Magengrube ausbreitet?</p>
<p>Wir können jetzt wohl nur Daumen drücken und hoffen. Die Unterstützung der vielen im Vorfeld gestarteten Aktivitäten muss jetzt einfach Früchte tragen. Und in der Zwischenzeit machen wir einfach weiter mit allem, was geht: Eben Schritt für Schritt bei uns selbst anfangen. Und im Kleinen verändern, wozu die Großen dieser Welt nicht fähig zu sein scheinen. Aber ab morgen ändert sich das, nicht wahr?!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2009/12/08/ein-ruf-nach-kopenhagen-rettet-die-welt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Midnight Oil Video für Klimagerechtigkeit</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2009/10/22/midnight-oil-video-und-die-petition-fur-klimagerechtigkeit/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2009/10/22/midnight-oil-video-und-die-petition-fur-klimagerechtigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel Klein-Reesink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimagerechtigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=3427</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;how can we sleep while the beds are burning&#8221; Hier eine sehr schöne Neuauflage des Songs der australischen Band Midnight Oil, deren Sänger Peter Garrett seit 2007 Minister für Umwelt, Kulturerbe und Kunst ist und durch den ehemaligen UNO-Generalsekretär Kofi Annan ermöglicht wurde. Im Video zu „Beds are burning“ sind Stars wie Duran Duran, Mark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2009/10/22/midnight-oil-video-und-die-petition-fur-klimagerechtigkeit/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>&#8220;how can we sleep while the beds are burning&#8221;</p>
<p>Hier eine sehr schöne Neuauflage des Songs der australischen Band <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Midnight_Oil" target="_blank">Midnight Oil</a>, deren Sänger Peter Garrett seit 2007 Minister für Umwelt, Kulturerbe und Kunst ist und durch den ehemaligen UNO-Generalsekretär <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kofi_Annan" target="_blank">Kofi Annan </a>ermöglicht wurde. Im Video zu „Beds are burning“ sind Stars wie Duran Duran, Mark Ronson, Jamie Cullum, Melanie Laurent, Marion Cotillard, Milla Jovovich, Fergie, Lily Allen, Manu Katche, Bob Geldof, Youssou N’Dour oder Yannick Noah vertreten.</p>
<p>Der Song ist eine globale musikalische Petition für Klimagerechtigkeit, die sich auch an die Teilnehmer des im Dezember in Kopenhagen stattfindenden UN-Klimagipfels richtet. In Kopen- oder auch „Hopehagen“ treffen sich im Dezember die Weltentscheider, um einen Nachfolgevertrag für das Kyoto-Protokollauf den Weg zu bringen.</p>
<p>Das Tolle an dieser Kampagne mit dem Motto „<a href="http://www.timeforclimatejustice.org/home/" target="_blank">Tck Tck Tck; Time for Climate Justice</a>“ ist, dass der Titel kostenlos auf allen wichtigen Plattformen für Musikdownloads zur Verfügung gestellt wird. Auch auf der <a href="http://www.timeforclimatejustice.org/" target="_blank">Website der Kampagne</a> kann das Lied heruntergeladen werden.</p>
<p>Dabei zählt jeder Download als einzelne digitale Petition. <a href="http://www.trash.de/product_images/images/big/114216_spiegel_big.jpg" target="_blank">Sie,</a> ja genau Sie, können Ihren Namen hinzufügen und damit die führenden Politiker der Welt auffordern, sich auf dem UN-Klimagipfel für starke Klimaziele einzusetzen.</p>
<p>Die Popkultur in das Campaigning mit einzubeziehen, halte ich für einen sehr starken emotionalen  Faktor, der bislang noch sehr wenig beachtet wird.<span id="_marker"> </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2009/10/22/midnight-oil-video-und-die-petition-fur-klimagerechtigkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Seal the Deal“ &#8211; Ein Banner für Kopenhagen</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2009/10/19/%e2%80%9eseal-the-deal%e2%80%9c-ein-banner-fur-kopenhagen/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2009/10/19/%e2%80%9eseal-the-deal%e2%80%9c-ein-banner-fur-kopenhagen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 13:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Karl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Baumwolle]]></category>
		<category><![CDATA[Biobaumwolle]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimagipfel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=3370</guid>
		<description><![CDATA[Neulich bekam ich eine ungewöhnliche Anfrage vom Weltpostverein. Im Rahmen der UNO-Kampagne „Seal the Deal“ wurde ein 8 Meter langes Banner aus kontrolliert biologisch angebauter Baumwolle gebraucht. Und die sollte von hessnatur kommen. Gefragt &#8211; getan: Wir haben von einem unserer Lieferanten aus Belgien die Bio-Baumwolle liefern lassen, vom Weltpostverein wurde sie im Design einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3374" title="Banner 1" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/Banner-1.jpg" alt="Banner 1" width="478" height="245" /></a></p>
<p>Neulich bekam ich eine ungewöhnliche Anfrage vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltpostverein" target="_blank">Weltpostverein</a>. Im Rahmen der UNO-Kampagne „<a href="http://www.sealthedeal2009.org/" target="_blank">Seal the Deal</a>“ wurde ein 8 Meter langes Banner aus kontrolliert biologisch angebauter <a href="http://de.hessnatur.com/shop/glossary.action?letter=b" target="_blank">Baumwolle</a> gebraucht. Und die sollte von <a href="http://www.hessnatur.com" target="_blank">hessnatur</a> kommen. Gefragt &#8211; getan: Wir haben von einem unserer Lieferanten aus Belgien die Bio-Baumwolle liefern lassen, vom <a href="http://www.upu.int/" target="_blank">Weltpostverein</a> wurde sie im Design einer Postkarte und mit dem Text „Please save our planet!“ versehen. Adressat: „Leaders of the World“, Kopenhagen, Klimaschutzgipfel.</p>
<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3375 alignright" title="Banner 2" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/Banner-2-300x199.jpg" alt="Banner 2" width="300" height="199" /></a>Vor kurzem war es dann soweit. Zur <a href="http://www.postexpo.com/" target="_blank">PostExpo 2009</a> in Hannover wurde das Banner ausgestellt und von Top Managern aus der Postwelt &#8211; wie beispielsweise Dr. Franz Appel, CEO der Deutschen Post &#8211; bestempelt und unterschrieben. Auch jeder Messebesucher war aufgefordert, sich für Klimaschutz zu engagieren, indem das Banner mit vielen Stempeln und Unterschriften versehen wurde.</p>
<p>Jetzt ist das Banner auf dem Weg nach Kopenhagen, wo es im Dezember zum <a href="http://en.cop15.dk/" target="_blank">Klimaschutzgipfel</a> aufgehängt werden soll. Eine gelungene Idee, wie ich finde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2009/10/19/%e2%80%9eseal-the-deal%e2%80%9c-ein-banner-fur-kopenhagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Heute ist Blog Action Day: Weltweites Bloggen für Klimaschutz</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2009/10/15/heute-ist-blog-action-day-weltweites-bloggen-fur-klimaschutz/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2009/10/15/heute-ist-blog-action-day-weltweites-bloggen-fur-klimaschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 12:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=3300</guid>
		<description><![CDATA[Heute, am 15. Oktober, werden sich Blogger aus aller Welt im Rahmen einer der größten Online-Veranstaltungen, dem Blog Action Day, zusammenschließen und über den Klimawandel bloggen. Das jährlich stattfindende Event hat sich in der Bloggerwelt fest etabliert. Das Ziel dieser globalen Demonstration ist es, wichtige Themen, mit denen sich die Welt konfrontiert sieht, ins Blickfeld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3335" title="bad-300-250" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/bad-300-2502.jpg" alt="bad-300-250" width="479" height="399" /></a></p>
<p>Heute, am 15. Oktober, werden sich Blogger aus aller Welt im Rahmen einer der <a href="http://www.glocalist.com/news/kategorie/oekologie/titel/blog-action-day-fuer-klimaschutz-am-15-oktober/" target="_blank">größten Online-Veranstaltungen</a>, dem <a href="http://www.blogactionday.org " target="_blank">Blog Action Day</a>, zusammenschließen und über den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung" target="_blank">Klimawandel</a> bloggen. Das jährlich stattfindende Event hat sich in der Bloggerwelt fest etabliert. Das Ziel dieser <a href="http://blogactionday.org/" target="_blank">globalen Demonstration</a> ist es, wichtige Themen, mit denen sich die Welt konfrontiert sieht, ins Blickfeld aller zu rücken.</p>
<p>Unsere Arbeit bei <a href="http://www.hessnatur.com" target="_blank">hessnatur</a> hat ja immer auch etwas mit Klimaschutz zu tun. Wir sehen es als unseren Auftrag an, nicht nur schöne Mode zu machen, sondern vor allem natürlich und giftfrei zu verarbeiten. Es kommt oft einem Kampf gegen Windmühlen gleich, schaut man beispielsweise den Baumwollanbau weltweit an: Der <a href="http://www.hessnatur.info/de/verantwortung/projekte/burkina-faso.html" target="_blank">Anbau von Bio-Baumwolle</a> macht gerade mal 0,1% des weltweiten Baumwollmarktes aus. Die genmanipulierten Sorten sind auf dem Vormarsch, ob wir unsere zertifizierten Biobaumwoll-Sorten rein halten können, gleicht fast schon daran, an Wunder zu glauben.</p>
<p>Und dennoch: Wir geben nicht auf. Und jeden Tag aufs Neue treten wir mit Gesprächen, Verhandlungen und Aufklärungen an Lieferanten und Partner heran, um&#8230;, ja, um was?! Um die Welt ein bisschen besser zu machen und um unseren Kunden, Kundinnen und unseren Kindern weiterhin in die Augen schauen zu können.</p>
<p>Um eines unserer Kriterien für die Zusammenarbeit mit Lieferanten herauszustellen an einem Tag wie diesem: Jede Färberei, die Kleidung und Naturfaserstoffe für uns färbt, muss auf schwermetallfreie Farben wechseln und muss vor allem eine zweistufige Kläranlage nachweisen können. Kein Farbbad, das ungeklärt und ungefiltert ins Abwasser geleitet wird. Nirgendwo auf der Welt. Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht, wenn Sie sich eine Jeans gekauft haben? Sie glauben nicht, wie viele Giftstoffe für jede konventionelle Jeans im Grundwasser landen! Die Natur muss es ausbaden – im wahrsten Sinne des Wortes! Deshalb: Fangen Sie bei sich selbst an und warten Sie nicht darauf, dass irgendwelche Gesetze aus der jetzigen oder einer der nächsten <a href="http://www.innovations-report.de/html/berichte/veranstaltungen/un_klimakonferenz_2009_kopenhagen_128660.html" target="_blank">Klimakonferenzen</a> zustande kommen und regeln, was naturgegeben und selbstverständlich sein sollte! Wir können täglich selbst entscheiden, ob wir die <a href="http://www.germanwatch.org/klima/gkw08.htm" target="_blank">Zerstörung der Umwelt</a> weiter zulassen wollen.</p>
<p>Wer möchte, kann uns gleich hier unterstützen und erzählen, was er/sie jetzt, heute, für eine gewisse Zeit oder ab jetzt ändern möchte. Damit Klimakonferenzen irgendwann ihre Daseinsberechtigung verlieren. Das wäre das Ziel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2009/10/15/heute-ist-blog-action-day-weltweites-bloggen-fur-klimaschutz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Laufen für CO2penhagen</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2009/10/12/laufen-fur-co2penhagen/</link>
		<comments>http://de.hessnatur.com/blog/2009/10/12/laufen-fur-co2penhagen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 13:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Darius Pallus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[externes]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.hessnatur.com/blog/?p=3276</guid>
		<description><![CDATA[Als ich im Zug in Richtung Frankfurt sitze, lese ich in der regionalen Zeitung von der anspruchsvollen Aktion, die Greenpeace ins Leben gerufen hat: Das „Urwaldpostamt“, das im Vorfeld des UN-Klimagipfels die Bevölkerung auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam machen will und im Zuge dessen auch einen internationalen Fonds für Waldschutzmaßnahmen fordert. Der Protestmarsch von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3277" title="Greenpeace in Butzbach" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2009/10/Greenpeace-in-Butzbach.jpg" alt="Greenpeace in Butzbach" width="479" height="359" /></a></p>
<p>Als ich im Zug in Richtung Frankfurt sitze, lese ich in der <a href="http://www.wetterauer-zeitung.de" target="_blank">regionalen Zeitung</a> von der anspruchsvollen Aktion, die <a href="http://www.greenpeace.de" target="_blank">Greenpeace</a> ins Leben gerufen hat: Das „<a href="http://www.urwaldpostamt.de/" target="_blank">Urwaldpostamt</a>“, das im Vorfeld des <a href="http://en.cop15.dk/" target="_blank">UN-Klimagipfels</a> die Bevölkerung auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam machen will und im Zuge dessen auch einen internationalen Fonds für Waldschutzmaßnahmen fordert. Der Protestmarsch von Konstanz nach Kopenhagen – hier startet am 7. Dezember der Klimagipfel – steht unter dem Motto „<a href="http://www.urwaldpostamt.de/malenschreibenlaufen.htm" target="_blank">Laufen für CO2penhagen &#8211; In CO2penhagen muss was laufen!</a>“.</p>
<p>Ein paar Zeilen weiter lese ich, dass die Greenpeace-Aktiven heute mit dem „Urwaldpostamt“ durch Butzbach wandern – schade, denke ich mir, Greenpeace in Butzbach und ausgerechnet jetzt sitze ich im Zug nach Frankfurt!</p>
<p>Aber: Glück gehabt! Als ich wieder aus Frankfurt zurückgekomme, treffe ich auf meinem Heimweg das Team am Marktplatz, kann ihnen zu der tollen Aktion gratulieren und mich mit ihnen austauschen! Achim Gresser vom „Urwaldpostamt“ erzählt mir, dass der Protestmarsch bislang sehr gut verlaufen ist. Die Stimmung sei bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen ebenso gut – trotz regnerischer Wandertage.</p>
<p>An jeder Station des Protestmarsches gibt es für die Politiker der Stadt das Logo der Aktion – eine Meerjungfrau – sowie ein Buchenpflänzchen als Symbol dafür, sich verstärkt für Klima- und Urwaldschutz einzusetzen. Auch dem <a href="http://www.butzbach.de" target="_blank">Butzbacher Rathaus</a> stattet Greenpeace bei ihrem Stop in Butzbach einen <a href="http://www.stadt-butzbach.de/861.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=1111&amp;tx_ttnews[backPid]=860&amp;cHash=4a2b5d4c6c" target="_blank">Besuch</a> ab.</p>
<p>Ich wünsche dem „<a href="http://www.urwaldpostamt.de/" target="_blank">Urwaldpostamt</a>“ auf dem weiteren Weg nach Kopenhagen noch viel Erfolg!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.hessnatur.com/blog/2009/10/12/laufen-fur-co2penhagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

