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	<title>hessnatur Blog &#187; Umwelt</title>
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		<title>Die Klimaretter vor unserer Haustür</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalie Soondrum</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während kurz vor Weihnachten das Geschäft mit den Weihnachtsbäumen brummt, haben die  Menschen kaum Zeit stehen zu bleiben und mal eine Nase voll Tannenduft zu nehmen, geschweige denn kurz darüber nachzudenken, wie schön sie sind, die wichtigsten Klimaretter auf unserem Planeten. Nicht umsonst haben die Vereinten Nationen das Jahr 2011 zum „Internationalen Jahr der Wälder“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://w"><img class="alignnone size-full wp-image-11754" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/3.1.jpg" alt="Was hier so futuristisch daherkommt ist ein Paradebeispiel für nachhaltige Architektur: Die Berghütte Monte Rosa ist ganz aus Holz gebaut und mit einer Photovoltaikanlage verkleidet. " width="519" height="444" /></a></p>
<p>Während kurz vor Weihnachten das Geschäft mit den Weihnachtsbäumen brummt, haben die  Menschen kaum Zeit stehen zu bleiben und mal eine Nase voll Tannenduft zu nehmen, geschweige denn kurz darüber nachzudenken, wie schön sie sind, die wichtigsten Klimaretter auf unserem Planeten.</p>
<p>Nicht umsonst haben die Vereinten Nationen das Jahr 2011 zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationales_Jahr_der_W%C3%A4lder" target="_blank">„Internationalen Jahr der Wälder“</a> erklärt, was vielen wahrscheinlich entgangen sein wird. Doch nun hat in letzter Minute das Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne die Ausstellung <a href="http://www.architekturmuseum.de/ausstellungen/index.php" target="_blank">„Bauen mit Holz – Wege in die Zukunft“</a> eröffnet, die noch bis zum 5. Februar 2012 zu sehen ist.</p>
<p>Ein Lichtblick, wenn man bedenkt, dass zeitgleich der <a href="http://www.bmu.de/klimaschutz/internationale_klimapolitik/17_klimakonferenz/doc/47319.php" target="_blank">Klimagipfel in Durban</a>es nicht schafft, positive Signale zur weltweiten Reduktion der CO2-Emission auszusenden. Nicht nur sind die größten CO2-Schleudern China und die USA nach wie vor nicht dem Kyoto-Protokoll oder einem Folgevertrag beigetreten. Soeben hat sich Kanada vorzeitig aus dem Vertrag veabschiedet, Japan und Russland wollen folgen.</p>
<p><strong>Filigrane Hülle aus Sperrholz</strong></p>
<p>Im Münchner Museum hingegen wird der Besucher von einer Fülle von Eindrücken überrascht. Da ist einmal im gläsernen Windfang des Hauses eine sphärische Form, die aussieht wie eine überdimensionierte Bastelarbeit aus Fischertechnik, bestünden die Bauelemente nicht aus unbehandeltem Holz. Obwohl die filigrane Hülle sich organisch rund im Raum ausdehnt, sind die einzelnen Bauteile aus planem Sperrholz zugeschnitten. Das ist das Werk digitaler Berechnungsmöglichkeiten, die heute zur Verfügung stehen. Der Computer macht’s möglich.</p>
<p>Beim Eintritt in den Ausstellungsraum steht der Besucher dann vor einem riesigen Wurzelballen, hinter dem sich ein 40 Meter langer Fichtenstamm erstreckt, der nach Wald und Weihnachten duftet. 84 Jahre alt war der Baum bei der Fällung. In dieser Zeit hat er rund eine Tonne Kohlendioxid aus der Erdatmosphäre gebunden und im Gegenzug eine Dreiviertel Tonne Sauerstoff freigesetzt, wie der Besucher von Schautafeln an den Wänden erfährt.</p>
<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/"><img src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/62.jpg" alt="" width="518" height="399" /></a></p>
<p>Das ist eine Ökobilanz, die Holz als einen der nachhaltigsten Baustoffe überhaupt ausweist. Ein nachwachsender Rohstoff, der zu seiner Entstehung nichts als Sonnenenergie verbraucht. Ein Drittel der Erdoberfläche ist bewaldet, und etwas mehr als ein Drittel der Jahresholzernte in Deutschland würde genügen, das gesamte Neubauvolumen im Land zu decken. Dazu verabschiedet sich der wieder neu entdeckte Baustoff im Eiltempo von seinem Blockhütten und Öko-Folklore-Image. Das zeigen 150 Beispiele in der Ausstellung.</p>
<p>Etwa die Neue Monte Rosa Hütte im schweizerischen Wallis auf 2883 Metern Höhe, die 120 Schlafplätze und ein Restaurant beherbergt. Die futuristische Konstruktion des asymmetrischen Vielflächners ist mit dem Computer berechnet, gebaut wurde sie aus zum Großteil vorgefertigten Holzbauteilen. Verkleidet ist das Gebäude mit Aluminumplatten, die eine Photovoltaikanlage tragen, die das Gebäude weitgehend energieautark macht.</p>
<p>Ein ganz anderes Beispiel für nachhaltige Funktionalität ist das Weingut Pèrez Cruz in Paine, südlich von Santiago de Chile. Die drei Baukörper folgen dem geschwungenen Straßenlauf. Das fliegende Dach liegt auf starken, aber dennoch filigran wirkenden Stützen und sorgt für eine optimale Belüftung. Dazu passt sich die Farbe des Holzes der Radiatakiefer harmonisch in die Umgebung ein.</p>
<p><strong>hessnatur spart 108 Tonnen CO2</strong></p>
<p>Während die Politik beim Klimaschutz derzeit kaum Fortschritte macht, treiben umweltbewusste Firmen, Unternehmer und Privatleute die CO2-Reduktion bereits durch nachhaltige Bauweise voran. Auch hessnatur kann sich in die Liste einreihen. Der <a href="http://de.hessnatur.com/shop/shop.action?contentID=shops_butzbach&amp;contentName=Laden+Butzbach" target="_blank">Laden in Butzbach</a>, der 2006 eröffnete, ist größtenteils aus Holz aus nachhaltigem Anbau errichtet. 108 Tonnen CO2-Emmission konnten wir dadurch einsparen, wofür wir im Jahr 2009 <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2009/05/18/co2-bank-zeichnet-hessnatur-fur-klimaschutz-aus/" target="_blank">eine Auszeichnung von der CO2-Bank </a>erhalten haben.</p>
<p>Die Natur liefert uns die besten Lösungen für unsere Probleme, weil wir ein Teil von ihr sind. Daran können wir in diesem Jahr ruhig mal einen Gedanken verschwenden, wenn wir endlich mit unseren Lieben vor dem festlich geschmückten Weihnachtsbaum sitzen.</p>
<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2011/12/21/die-klimaretter-vor-unserer-haustur/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		<title>Griechenland: Der Bergbach fließt ungehindert</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 08:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob Eurokrise, Regierungswechsel, aufreibende Debatten oder heftige Demonstrationen: Costas Blanas, der für uns in den Bergen Griechenlands Stuhlkissen-Stoffe webt und filzt, bleibt ruhig: „Vor mir haben meine Eltern diese Arbeit gemacht und vorher meine Großeltern. Wir bewahren ein altes, traditionelles Handwerk. Hier in den Bergen erscheint das Treiben in den Metropolen fast unwirklich“, erzählt er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-11571" title="Griechenland Walken" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/Griechenland-Walken1.jpg" alt="" width="479" height="348" /></a></p>
<p>Ob <a href="http://www.spiegel.de/thema/euro_krise_2010/" target="_blank">Eurokrise</a>, Regierungswechsel, aufreibende Debatten oder heftige Demonstrationen: Costas Blanas, der für uns in den Bergen Griechenlands Stuhlkissen-Stoffe webt und filzt, bleibt ruhig: „Vor mir haben meine Eltern diese Arbeit gemacht und vorher meine Großeltern. Wir bewahren ein altes, traditionelles Handwerk. Hier in den Bergen erscheint das Treiben in den Metropolen fast unwirklich“, erzählt er mir am Telefon und bestätigt, dass alles so weiterlaufen würde wie gewohnt. Nachdem, was wir hier in den Medien über die wirtschaftliche Misere des Euro-Landes hören, wollte ich einfach mal wissen, wie es unserem Lieferanten dort damit geht. Das Telefonat hat mich beruhigt. Irgendwie dachte ich schon, wir müssten in Kürze die <a href="http://de.hessnatur.com/shop/productdetail.action?modelCode=23142&amp;pos=1" target="_blank">Stuhlkissen</a> mit Drachmen bezahlen.</p>
<p>In einem anderen Gespräch, das ich kürzlich mit Dr. Lau führte, der vor vielen Jahren mit Heinz Hess diese Zusammenarbeit angestoßen hatte, erfuhr ich mehr über die Hintergründe der Produktion in Griechenland. Die Menschen dort leben einfach, aber in einem stabilen Umfeld; mit gewachsenen, verlässlichen Beziehungen, mit einem wertschöpfenden Handwerk. Einfach, aber krisensicher: Die Schafherden weiden Tag ein, Tag aus auf den Berghängen des Olympgebirges. Die Wolle mit den sehr guten Filzeigenschaften wird im Frühjahr geschoren. Übers Jahr wird sie von den übrigen Familienmitgliedern verarbeitet. <a href="http://de.hessnatur.com/blog/"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-11555" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/weber3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sie wird gewaschen, kardiert, gesponnen und locker verwebt. Und dann werden die langen Stoffbahnen stundenlang in den riesigen Bottichen eingeweicht und durch das hereindonnernde Bergwasser bewegt. Völlig ohne Zusatz von Chemikalien, Seife oder ähnlichem, nur mit Hilfe reinen Bergwassers verfilzt die griechische Bergschafwolle zu diesen einzigartigen Stoffen. Sie werden von dort aus nach Thüringen geschickt, wo sie für uns in einem kleinen Familienunternehmen zu unseren bekannten <a href="http://de.hessnatur.com/shop/productdetail.action?modelCode=23142&amp;pos=1" target="_blank">Stuhlkissen</a> weiterverarbeitet werden. Auch hier, in einer strukturarmen Region, sichert diese Arbeit die Existenz vieler Familien.</p>
<p> Griechenland ist also für uns ganz nah. Und wird es auch bleiben, solange die Europapolitik weiß, was sie tut.</p>
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		<title>hessnatur&#8217;s next Topmodel?</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/08/16/hessnaturs-next-topmodel/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 08:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Otte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkosmetik]]></category>

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		<description><![CDATA[… denken Sie vielleicht, wenn Sie das jetzt lesen. Weit gefehlt! Denn dies ist eine Aktion zum Start der neuen dekorativen Kosmetik-Linie der Firma Logona. Erleben Sie sich selbst völlig neu und ganz natürlich! Sie werden von einer Visagistin mit den neuen Produkten geschminkt. Anschließend macht ein Profi-Fotograf 40 bis 60 Aufnahmen von Ihnen. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.beautyshooting.tv" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-10457" title="Abschnitt_Styling-Aktion_Laden" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/08/Abschnitt_Styling-Aktion_Laden1.jpg" alt="" width="479" height="222" /></a></p>
<p>… denken Sie vielleicht, wenn Sie das jetzt lesen. Weit gefehlt!</p>
<p>Denn dies ist eine Aktion zum Start der <a href="http://www.logona.com/Deko/Deko_D/" target="_blank">neuen dekorativen Kosmetik-Linie</a> der Firma Logona. Erleben Sie sich selbst völlig neu und ganz natürlich! Sie werden von einer Visagistin mit den neuen Produkten geschminkt. Anschließend macht ein Profi-Fotograf 40 bis 60 Aufnahmen von Ihnen.</p>
<p>Für 29 € erhalten Sie dann eins von den Bildern als Abzug, jedes weitere gedruckte Foto kostet 9 €. Eine Foto-CD mit allen Bildern können Sie ebenfalls erwerben. Weitere Infos finden Sie unter <a title="beautyshooting" href="http://www.beautyshooting.tv" target="_blank">www.beautyshooting.tv</a>.</p>
<p>Neben synthetischen Konservierungsstoffen kommen gerade in dekorativer Kosmetik <a title="Tägliche Ölkatastrophe" href="http://www.utopia.de/magazin/kosmetik-mit-mineraloelzusaetzen-taegliche-oelkatastrophe-im-bad-golf-von-mexiko" target="_blank">üblicherweise</a> Paraffinöle, Silikone, Acrylate und schwermetallhaltige Farbpigmente zum Einsatz. Schlecht für die Gesundheit und auch für die Umwelt. Dass dies nicht nötig ist, beweisen die neuen Produkte der Firma Logona: „Traumhafte Farben, raffinierte Farbkombinationen, innovative Anti-Aging Rezepturen“ und trendige Verpackungen, in überzeugender naturkosmetischer Qualität.</p>
<p>Ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen &#8211; also am besten gleich für Styling und Fotoshooting im <a href="http://de.hessnatur.com/shop/shop.action?contentID=shops_butzbach" target="_blank">Laden Butzbach</a> unter der Telefonnummer 06033/991-300 anmelden.</p>
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		<title>Keimzelle der Veränderung: Karmakonsum-Konferenz</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/06/16/keimzelle-der-veranderung-karmakonsum-konferenz/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[externes]]></category>
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		<category><![CDATA[Karmakonsum 2011]]></category>
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		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich Hoffnung, Neuanfang und visionäres Handeln versammeln könnten, dann hier: auf der Karmakonsum-Konferenz in der Frankfurter IHK, direkt neben der Börse. Ja, genau hier, neben dem Sitz des konventionellen Wirtschaftens. Quasi von einem Satelliten aus möchte ich noch einmal die beiden Tage zusammenfassen. Mein Kollege Michi Krause hat ja schon von zwei beeindruckenden Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-10036" title="Yoga Mob" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/Yoga-Mob.jpg" alt="" width="479" height="359" /></a>Wenn sich Hoffnung, Neuanfang und visionäres Handeln versammeln könnten, dann hier: auf der <a href="http://www.karmakonsum.de/konferenz/" target="_blank">Karmakonsum-Konferenz</a> in der Frankfurter IHK, direkt neben der Börse. Ja, genau hier, neben dem Sitz des konventionellen Wirtschaftens.</p>
<p>Quasi von einem Satelliten aus möchte ich noch einmal die beiden Tage zusammenfassen. Mein Kollege Michi Krause hat ja schon von zwei beeindruckenden Themen und Rednern <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2011/06/14/von-karotten-spinnen-und-seesternen/" target="_blank">berichtet</a>. Von vier weiteren Persönlichkeiten, die mich (und sicher nicht nur mich) nachhaltig beeindruckten, möchte ich noch erzählen. Mit der unbewussten Wirkung alter und moderner Mythen beeindruckte uns <a href="http://www.karmakonsum.de/konferenz/kongress/" target="_blank">Dr. Oliver Börsch</a>; er zog uns über den Mythos der Liebe und Unsterblichkeit in seinen Bann und zeigte uns spür- und erlebbar den Zusammenhang zwischen altägyptischen Mythen und heutigen Kinofilmen, wie Matrix oder Star Wars. Jede starke Marke, jeder erfolgreiche Hollywood-Film beruhe auf einem Mythos. Jeder von uns Zuhörern war ergriffen – und damit geschah genau das, was Mythen auslösen. Sollen.</p>
<p>Wenig später hörten wir von <a href="http://www.karmakonsum.de/konferenz/kongress/" target="_blank">Regina Hunschock</a>, dass es das weibliche und männliche Prinzip gibt, nach dem alles funktioniert. Nach einer langen Periode des verneinten weiblichen Prinzips  würde es jetzt wieder Einzug halten, so die Rednerin. Nicht gemeint sei damit der Emanzentrip der 90er, auch nicht eine feminine Machtübernahme. Nein, es wird von einem klugen Miteinander gesprochen. Wie Yin und Yang funktioniert nur, was sich ergänzt. Übrigens: Osiris und Isis erzählen uns das auch schon – da sind sich Hunschrock und Börsch einig. Ein Blick allerdings, der vielen Zuhörern und Zuschauern schwer fiel.</p>
<p>Noch mehr forderte uns <a href="http://www.karmakonsum.de/konferenz/kongress/" target="_blank">Professor Dr. Niko Paech</a> in seinem Vortrag heraus, alte Pfade zu verlassen und uns auf eine neue Lebensweise einzulassen. Er malte das Bild einer Postwachstumsgesellschaft. Um auf ein Wirtschaftswachstum verzichten zu können, forderte er von uns, unser Arbeitsleben zu dritteln. Ein Drittel, also 20 Stunden, sollte „nur“ noch klassischerweise gearbeitet werden. Ein weiteres Drittel sollte für Gemeinwohl-Arbeit und ein Drittel zur Selbstversorgung dienen. Da passte dann auch das Konzept des Urban Gardening, das <a href="http://www.fluter.de/de/97/buecher/9224/" target="_blank">Christa Müller</a> anschaulich, mit viel Bildmaterial unterlegt, prognostizierte; wobei ich davon ausgehe, dass die meisten Menschen, die gerade eine Brachfläche auf einem Parkhaus bepflanzen, nichts von diesen Überlegungen einer Subsistenzwirtschaft wussten, als sie ihre Harke zum Einsatz brachten. Für dieses neue Wort in meinem Vokabular bin ich Niko Paech aber durchaus dankbar.</p>
<p>So umwälzend erschien mir die Karmakonsum-Konferenz im letzten Jahr nicht. Verstärkt wurde mein Gefühl am darauffolgenden Tag, als ich mich in einem Open Source-Workshop im Greencamp wiederfand und mit vielen anderen über das Thema nachdachte, ob die Öko-Kommunikation am Ende sei. Provozierend, ja, nachdenklich stimmend, ja &#8211; und doch: ja, wir glauben an die Zukunft der nachhaltigen Themen. Auch in der Kommunikation.</p>
<p>Lieber <a href="http://www.karmakonsum.de/info/home" target="_blank">Christoph</a>, als Macher dieser einzigartigen Veranstaltung muss ich Dir sagen, Du hast es wieder geschafft, uns aus unseren gewohnten Denkstrukturen herauszuholen, uns über Grenzen (hallo Österreich) zu vernetzen und auf einer Plattform zusammenzubringen, auf der auch Massenyoga vor der Börse möglich ist. Ich danke Dir.</p>
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		<title>Spannende Reportage: Die Biosprit-Lüge</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/05/23/spannende-reportage-die-biosprit-luge/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<category><![CDATA[externes]]></category>
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		<category><![CDATA[Inge Altemeier]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Fernsehen gibt es ja zuweilen wirklich gute Reportagen &#8211; wie &#8220;Die Biosprit-Lüge&#8221; der Filmemacherin Inge Altemeier, die u.a. auch die Filme „Das Gift kommt zurück“ und &#8220;Schick, aber schädlich&#8221; inszeniert hat. Der erste Sendetermin der Biosprit-Lüge ist leider in die Nacht von Dienstag, 24. Mai auf Mittwoch, 25. Mai gerutscht, gezeigt wird die Reportage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.globalfilm.de/film_die_biospritluege.shtml" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-9870" title="Biosprit-Lüge" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/05/Biosprit-Lüge.jpg" alt="" width="479" height="151" /></a>Im Fernsehen gibt es ja zuweilen wirklich gute Reportagen &#8211; wie &#8220;<a href="http://www.globalfilm.de/film_die_biospritluege.shtml" target="_blank">Die Biosprit-Lüge</a>&#8221; der Filmemacherin <a href="http://www.globalfilm.de/team_inge_altemeier.shtml" target="_blank">Inge Altemeier</a>, die u.a. auch die Filme „<a href="http://de.hessnatur.com/blog/2009/11/10/tv-tipp-das-gift-kommt-zuruck/" target="_blank">Das Gift kommt zurück</a>“ und &#8220;<a href="http://de.hessnatur.com/blog/2010/07/27/kleidung-die-krank-macht/" target="_blank">Schick, aber schädlich</a>&#8221; inszeniert hat. Der erste Sendetermin der Biosprit-Lüge ist leider in die Nacht von Dienstag, 24. Mai auf Mittwoch, 25. Mai gerutscht, gezeigt wird die Reportage um 0.30 Uhr. Glücklicherweise gibt es noch zwei Wiederholungen zu angenehmeren Zeiten: Der WDR zeigt den Film am Mittwoch, 25. Mai um 15.00 Uhr, der Sender EinsFestival am Freitag, 27. Mai um 20.15 Uhr.</p>
<p>Darum geht&#8217;s: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biokraftstoff" target="_blank">Biotreibstoffe</a> gelten als „Wundermittel“ im Kampf für ein besseres Klima. Seitdem die EU den Anbau von Biosprit-Pflanzen subventioniert und vorantreibt, werden viele Menschen in der Dritten Welt in die Hungerkatastrophe getrieben, damit wir unsere Autos mit ökologisch gutem Gewissen tanken können. Denn Pflanzen, die für die Biosprit-Produktion (deren Ökobilanz zudem eher mäßig ist) angebaut werden, binden Ackerflächen, die der Nahrungserzeugung dienen sollten.</p>
<p>Seit 2003 schreibt die EU vor, Dieselkraftstoff Pflanzenöl beizumischen. Wie zum Beispiel Palmöl. Allein in Indonesien gehen durch die Palmölproduktion Lebensraum und Nahrung für Millionen von Menschen verloren. Immer mehr Ureinwohner und Kleinbauern werden aus dem Regenwald vertrieben, weil hier riesige Flächen für die Palmölproduktion gerodet werden. Großkonzerne eignen sich das Land an, ohne die ursprünglichen Besitzer zu entschädigen oder zu beschäftigen.</p>
<p>Die eigentlichen Gewinner sitzen in Europa, die Autoindustrie baut weiter „Spritschlucker“. Die EU hat sich ein grünes Image (mit Hilfe von 10 Milliarden Euro Subventionen) verschafft, löst damit aber nicht das Problem des Klimawandels, sondern schafft eine Hungerskrise.</p>
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		<title>Tolles Satire-Fundstück bei Youtube</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/05/18/tolles-satire-fundstuck-bei-youtube/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 07:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Darius Pallus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Baumwolle]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Rachel Sarnoff begeistert mich mit ihrem eingängigen und vor allem lustigen 60-Sekünder zum Thema &#8220;Was Öko-Mode ausmacht?&#8221;. In dem Video gibt sie Tipps für den &#8220;sauberen&#8221; Kleiderschrank &#8211; worauf man achten und was vermieden werden sollte. Viel Spaß beim Anschauen. Mich interessiert: Wie hoch ist dein Anteil &#8220;giftfreier Kleidung&#8221; im Schrank?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2011/05/18/tolles-satire-fundstuck-bei-youtube/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><a href="http://www.ecostiletto.com/index.php?/Beauty/about/" target="_blank">Rachel Sarnoff</a> begeistert mich mit ihrem eingängigen und vor allem lustigen 60-Sekünder zum Thema &#8220;Was Öko-Mode ausmacht?&#8221;. In dem Video gibt sie Tipps für den &#8220;sauberen&#8221; Kleiderschrank &#8211; worauf man achten und was vermieden werden sollte.</p>
<p>Viel Spaß beim Anschauen.</p>
<p>Mich interessiert: Wie hoch ist dein Anteil &#8220;giftfreier Kleidung&#8221; im Schrank?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Heute: Aktionstag Nachhaltiges Waschen</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/05/10/heute-aktionstag-nachhaltiges-waschen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 07:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;. ja, der ist heute. Haben Sie heute morgen schon Geschirr gespült oder die Waschmaschine angestellt, bevor Sie aus dem Haus gingen? Machen Sie sich beim Kauf Ihres Waschmittels Gedanken, was dieses Mittel kann? Vor allem, ob es neben den wichtigen Wasch- und Reinigungsqualitäten auch gut zur Umwelt ist?! Sich nur auf den blauen Engel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/shop/findProducts.action?query=waschmittel" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-9760" title="Wäsche" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/05/Wäsche.jpg" alt="" width="479" height="314" /></a>&#8230;. ja, der ist heute. Haben Sie heute morgen schon Geschirr gespült oder die Waschmaschine angestellt, bevor Sie aus dem Haus gingen? Machen Sie sich beim Kauf Ihres Waschmittels Gedanken, was dieses Mittel kann? Vor allem, ob es neben den wichtigen Wasch- und Reinigungsqualitäten auch gut zur Umwelt ist?!</p>
<p>Sich nur auf den blauen Engel oder auf ein anderes Siegel zu verlassen, hat für mich zwar lange gereicht, aber ein genaues Hinschauen und Ausprobieren der Alternativen war und ist heute in jedem Fall hilfreich. Auf der entsprechenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Waschmittel " target="_blank">Wikipediaseite</a> fehlt diese Hilfestellung noch, da würde ich die einschlägigen Geister herzlich bitten, doch da eindeutig mehr Nachhaltigkeit walten zu lassen!</p>
<p>Seit 2004 findet dieser Waschtag schon statt. Er will Verbraucher informieren, aufmerksam und sensibel machen. Das <a href="http://www.hohenstein.de/content/content1.asp?hohenstein=33-162-0-896-0-0" target="_blank">Hohenstein Institut</a> hat zu diesem Thema eine Presse-Information zusammengestellt, die uns Deutschen die besten Waschmittel attestiert. Am besten wofür? Am besten in Sachen Waschleistung? Weißer, weicher, bügelfreier? Oder am besten in Sachen Nachhaltigkeit? Lese ich dieses achtseitige Papier, komme ich hier zum Thema Nachhaltigkeit  nicht zum Ziel. Ich lese, wofür Tenside, Enzyme und Bleichmittel gut sind, aber nicht, was sie in der Umwelt anrichten. Es gibt Tipps für umweltverträgliches Waschen. Leider fällt da bei mir persönlich alles durch beim letzten Punkt: „Die saubere Wäsche sollte möglichst schnell in den Trockner und die Wäscheleine wandern &#8230;“</p>
<p>Hmmm&#8230;? Bei mir bleibt der Trockner im Sommer komplett aus. Da kommt alles auf die Leine. Wenn er mal nicht mehr ist, der Trockner, werde ich ihn wahrscheinlich nicht mehr ersetzen. Das spart Strom und zwar eine Menge. Was Waschmittel angeht, können wir bei hessnatur ja wirklich glänzen. Von unserem <a href="http://de.hessnatur.com/shop/productdetail.action?modelCode=32829" target="_blank">Seifenkraut-Waschmittel </a>bin ich restlos begeistert. Der <a href="http://de.hessnatur.com/shop/productdetail.action?modelCode=92860&amp;pos=1" target="_blank">Panamarinden-Fleckentferner</a> ist genial und nur aus natürlichen Rohstoffen, die die Umwelt nicht aus dem Lot bringen. Auch ein Stück <a href="http://de.hessnatur.com/shop/productdetail.action?modelCode=29715&amp;pos=1" target="_blank">Gallseife</a> kommt bei mir immer mal wieder zum Einsatz (Meine Tochter spielt Fußball, da muss ich doch nicht mehr sagen, oder?!). Also mangelt es auch nicht an Testobjekten. Waschleistung ist das eine, die Umweltverträglichkeit eine andere. Und die steht für mich eindeutig vorne an. Und dafür möchte ich heute eine Lanze brechen – oder besser: eine Leine hängen!</p>
<p>Also, noch mal: Wenn heute der Tag des nachhaltigen Waschens ist, liebe hessnatur-Blogger, -Leser und Kommentare-Schreiber (und alle –innen natürlich): Dann wünsche ich mir hier an dieser Stelle SEHR viele Kommentare und vor allem Ideen zum Thema Waschen – und/oder Spülen und Abwaschen!  Wie spart Ihr Waschmittel? Kennt Ihr tolle Hausmittelchen, um die Chemiekeulen zu umgehen? Da geht mehr als uns <a href="http://www.forum-waschen.de/aktionstag-nachhaltig-waschen-abwaschen.html" target="_blank">die offizielle Seite</a> anbietet. Zeigt mal, was wir können!</p>
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		<title>Gemeinsam sind wir stark!</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/04/27/gemeinsam-sind-wir-stark/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 10:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt erleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielfalt erleben – unter diesem Motto haben wir in den letzten Wochen gemeinsam mit Alnatura und vielen gleichdenkenden Unterstützern aufgerufen, eine Petition zu unterschreiben. Und ja, es ist geschafft: Unsere Petition hat deutlich mehr als die benötigten 50.000 Unterschriften zusammen bekommen! Das bedeutet, dass wir unser erstes Etappenziel erreicht haben: Die Petition erfüllt die Anforderungen für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vielfalterleben.info/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-9633" title="Vielfalt erleben" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/Vielfalt-erleben1.jpg" alt="" width="479" height="257" /></a>Vielfalt erleben – unter diesem Motto haben wir in den letzten Wochen gemeinsam mit <a href="http://www.alnatura.de/de/index" target="_blank">Alnatura</a> und vielen gleichdenkenden Unterstützern aufgerufen, eine Petition zu unterschreiben.</p>
<p>Und ja, es ist geschafft: Unsere Petition hat deutlich mehr als die benötigten 50.000 Unterschriften zusammen bekommen! Das bedeutet, dass wir unser erstes Etappenziel erreicht haben: Die Petition erfüllt die Anforderungen für eine öffentliche Anhörung vor dem <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16941" target="_blank">Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages</a>. Der Petent Felix Prinz zu Löwenstein vom BÖLW kann die Forderungen der Petition dort persönlich vortragen und diskutieren; stellvertretend für uns alle, die wir das Anliegen der Petition unterstützen und für alle Bürgerinnen und Bürger, die Genfood ablehnen.</p>
<p>„<em>Der Deutsche Bundestag möge die Bundesregierung damit beauftragen, dafür einzutreten, dass die Europäische Union die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen zum Anbau aussetzt (Anbau-Moratorium), und er möge in Deutschland die gesetzliche Grundlage für den regionalen Ausschluss gentechnisch veränderter Pflanzen aus der Agrarkultur schaffen.“</em> (Einleitung des Antrags)</p>
<p>Aktuell können wir von etwa <strong>68.000 Stimmen</strong> ausgehen. Über 40.000 Unterstützer haben bisher online gezeichnet und rund 27.000 haben die Petition handschriftlich unterschrieben. Wir freuen uns mit den Initiatoren über dieses tolle Ergebnis! Das konnten wir nur gemeinsam schaffen. Tausend Dank an alle, die die Initiative unterstützt haben.</p>
<p>Übrigens: Die Petition kann auch jetzt noch gezeichnet werden. Die insgesamt sechswöchige Frist endet erst am 10. Mai. Je mehr Stimmen wir bis dahin zusätzlich erreichen, umso deutlicher ist das Signal an die Politiker. Also, bitte <a href="http://www.vielfalterleben.info/#Ihr%20Weg%20zur%20Petition" target="_blank">zeichnet jetzt</a>!</p>
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		<title>Agrar-Gentechnik stoppen – es werden noch 30.000 Unterschriften gebraucht!</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 07:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Kampagne Vielfalt erleben – angestoßen von Alnatura und von vielen gleichgesinnten und ähnlich denkenden Unternehmen wie hessnatur mitgetragen – ist ein wichtiges Etappenziel erreicht worden: 20.000 Menschen, die sich gegen Agrar-Gentechnik und für den Erhalt der Artenvielfalt in der Landwirtschaft einsetzen, haben die Online-Petition bereits unterschrieben. Um damit in den Petitionsausschuss des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vielfalterleben.info/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-9491" title="Vielfalt erleben" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/Vielfalt-erleben.jpg" alt="" width="250" height="161" /></a>Im Rahmen der Kampagne <a href="http://www.vielfalterleben.info/" target="_blank">Vielfalt erleben</a> – angestoßen von Alnatura und von vielen gleichgesinnten und ähnlich denkenden Unternehmen wie hessnatur mitgetragen – ist ein wichtiges Etappenziel erreicht worden: 20.000 Menschen, die sich gegen Agrar-Gentechnik und für den Erhalt der Artenvielfalt in der Landwirtschaft einsetzen, haben die <a href="http://www.vielfalterleben.info/e-petition/" target="_blank">Online-Petition</a> bereits unterschrieben.</p>
<p>Um damit in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zu kommen, werden insgesamt 50.000 Stimmen bis zum 19. April benötigt, sprich: noch weitere 30.000 Unterzeichner. Deswegen der Aufruf an alle, sich daran zu beteiligen und die <a href="http://www.vielfalterleben.info/e-petition/" target="_blank">Online-Petition</a> weiter zu empfehlen. Jede Stimme zählt!</p>
<p>Hintergrund: Der Einsatz von genmanipuliertem Saatgut verändert die Lebensräume von Pflanzen und Tieren, zerstört Ökosysteme an Stellen, die niemand vorhersehen kann. Angekündigte Verbesserungen sind nur von kurzfristigem Erfolg gekrönt, die langfristigen Folgen sind ungewiss. Die Initiative <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2011/03/29/wir-alle-wollen-vielfalt-erleben/" target="_blank">Vielfalt erleben</a> fordert deswegen in ihrer Petition den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung auf „dafür einzutreten, dass die Europäische Union die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen zum Anbau aussetzt &#8230; und die gesetzliche Grundlage für den regionalen Ausschluss gentechnisch veränderter Pflanzen aus der Agrarkultur“ schafft.</p>
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		<title>Wir alle wollen Vielfalt erleben</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt erleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielfalterleben – das ist eine Aktion, die von Alnatura angestoßen und von vielen gleichgesinnten und ähnlich denkenden Unternehmen mitgetragen wird. Auch von hessnatur. Es geht um den Erhalt der Artenvielfalt in der Landwirtschaft, also um den Erhalt unserer Umwelt und aller Ökosysteme. Der Einsatz von genmanipuliertem Saatgut verändert die Lebensräume von Pflanzen und Tieren, zerstört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vielfalterleben.info/" target="_blank"><img class="alignnone size-large wp-image-9376" title="ALNM02204_Vielfalterleben_6" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/Vielfalterleben_Logo_Farbvariante061-1024x723.jpg" alt="" width="498" height="335" /></a></p>
<p><a href="http://www.vielfalterleben.info/category/initiative/" target="_blank">Vielfalterleben </a>– das ist eine Aktion, die von Alnatura angestoßen und von vielen gleichgesinnten und <a href="http://www.vielfalterleben.info/partner/" target="_blank">ähnlich denkenden Unternehmen</a> mitgetragen wird. Auch von hessnatur. Es geht um den Erhalt der Artenvielfalt in der Landwirtschaft, also um den Erhalt unserer Umwelt und aller Ökosysteme.</p>
<p>Der Einsatz von genmanipuliertem Saatgut verändert die Lebensräume von Pflanzen und Tieren, zerstört Ökosysteme an Stellen, die niemand vorhersehen kann. Die prophezeite Ernteverbesserung ist meist nur kurzfristig, über kurz oder lang kommen Krankheiten oder neue Schädlinge ins Spiel, die dann wieder die genmanipulierte Pflanze angreifen. Es muss wieder eingegriffen werden. Ein Kreislauf, bei dem keiner die Auswirkungen kontrollieren kann.</p>
<p>Beispiel Baumwolle: Die <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article6684708/Gruene-Revolution.html" target="_blank">BT-Baumwolle</a> ist eine genmanipulierte Form der konventionell genutzten Baumwolle, die durch Monokulturhaltung über viele Jahre und über große Flächen nur noch mit Chemikalien vor dem Baumwollkapselwurm geschützt werden konnte. Der BT-Baumwolle wurde ein Gen eingesetzt, das einen Stoff produziert, der für den Wurm giftig ist. Damit wird der Wurm getötet. In den ersten Anbausaisons hat das wohl auch funktioniert. Inzwischen fallen über diese BT-Baumwolle andere Schädlinge her, die vorher im Ökosystem keine Rolle gespielt haben und damit auch keine natürlichen Feinde haben. Oder der Wurm zeigt Resistenzen und kommt wieder. Es muss also wieder mit Pestiziden gearbeitet werden. Was das für die Umwelt heißt, können wir uns ausmalen. Die Bauern, die sich durch den Kauf des teuren BT-Saatgutes verschuldet hatten und nach kurzer Zeit zusätzlich Geld für den Kauf von Pestiziden ausgeben müssen, wissen oft nicht mehr, wie es weitergehen soll. Ähnlich geht es dem Ökosystem. Ganz zu schweigen von unserer Haut, auf der T-Shirts aus dieser Baumwolle dann liegen, die atmungsaktiv und saugfähig sein soll &#8230; Übrigens: inzwischen arbeitet man an dem Einbau eines dritten Gens, um weitere Schädlinge von der Baumwolle fernzuhalten. Es hat etwas vom Zauberlehrling &#8230;.</p>
<p>Um dies und andere „Spielarten“ an der Natur zu stoppen und das Sterben der Arten aufzuhalten, dafür wurde diese Petition ins Leben gerufen. Innerhalb der nächsten drei Wochen (bis 19. April) müssen 50.000 Unterschriften gesammelt werden. Also: <strong>Machen Sie mit!</strong> Mehr Informationen zur Kampagne Vielfalterleben finden Sie <a href="http://www.vielfalterleben.info/warum-wir-das-machen/" target="_blank">hier</a>. Und hier geht’s direkt zur <a href="http://www.vielfalterleben.info/e-petition/" target="_blank">öffentlichen Petition</a> des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), die ab sofort gezeichnet werden kann! Ziel: eine Landwirtschaft ohne Grüne Gentechnik.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Unterstützung.</p>
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