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	<title>hessnatur Blog &#187; Verantwortung</title>
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		<title>Einladung zum Humanity in Fashion Award vom 19. bis 20. Januar</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Michele</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Humanity in Fashion Award]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur Fashionweek in Berlin findet er nun endlich statt, unser Humanity in Fashion Award by hessnatur. Im Mittelpunkt stehen unsere 3 Finalisten &#8211; einer von ihnen darf am Ende als Gewinner das Preisgeld  von 25.000€ mit nach Hause nehmen. Ob Agne Biskyte aus Litauen, Willem Gremliza aus Berlin oder Sandra Goldmann aus Bielefeld mit ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.humanity-in-fashion-award.com/index_de.php" target="_blank"><img class="size-large wp-image-11893 alignnone" title="pic18588" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/pic18588-1024x768.gif" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Zur <a href="http://www.fashion-week-berlin.com/de/" target="_blank">Fashionweek</a> in Berlin findet er nun endlich statt, unser <a href="http://www.humanity-in-fashion-award.com/index_de.php" target="_blank">Humanity in Fashion Award by hessnatur</a>. Im Mittelpunkt stehen unsere 3 Finalisten &#8211; einer von ihnen darf am Ende als Gewinner das Preisgeld  von 25.000€ mit nach Hause nehmen. Ob Agne Biskyte aus Litauen, Willem Gremliza aus Berlin oder Sandra Goldmann aus Bielefeld mit ihrer Vision von nachhaltiger Mode die hochkarätige <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2011/10/25/humanity-in-fashion-award-heute-tagt-die-jury/" target="_blank">Jury</a> überzeugen wird, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Am 19. und 20. Januar möchten wir Euch einladen, Euch selbst von der Kreativität der jungen Nachwuchsdesigner zu überzeugen: Von 11-18 Uhr stehen die Türen offen für alle, die an moderner, nachhaltiger Mode interessiert sind. Hier erwarten Euch neben der ungewöhnlichen Mode-Ausstellung ein gemütliches Café, wo der Kaffee besonders lecker schmeckt.</p>
<p>Die Veranstaltung findet übrigens in der Berliner Bauakademie (Am Schinkelplatz 1) statt, deren  Gebäude 1836 nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel nach vierjähriger Bauzeit fertiggestellt wurde. Interessanterweise besteht das Gebäude heute nur aus einer simulierten Fassade und einem rekonstruierten Musterraum, in dem die Humanity in Fashion Award-Kollektionen der diesjährigen Finalisten präsentiert werden.</p>
<p>Kommt vorbei &#8211; es lohnt sich!<br />
Wir freuen uns auf Euch!</p>
<p><a href="http://www.humanity-in-fashion-award.com/index_de.php" target="_blank"><img class="size-full wp-image-11896 alignnone" title="pic24221" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/pic242212.gif" alt="" width="600" height="447" /></a></p>
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		<title>Schöner Film zum Wochende</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/11/25/schoner-film-zum-wochende/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 18:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noel Klein-Reesink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier ein nettes Video &#8211; passend auch zum anstehenden Klimagipfel in Durban nächste Woche. Wir wünschen euch ein schönes Wochenende!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/2011/11/25/schoner-film-zum-wochende/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Hier ein nettes Video &#8211; passend auch zum anstehenden Klimagipfel in <a href="http://www.spiegel.de/thema/uno_klimakonferenz_2011/">Durban</a> nächste Woche.</p>
<p>Wir wünschen euch ein schönes Wochenende!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Keimzelle der Veränderung: Karmakonsum-Konferenz</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/06/16/keimzelle-der-veranderung-karmakonsum-konferenz/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn sich Hoffnung, Neuanfang und visionäres Handeln versammeln könnten, dann hier: auf der Karmakonsum-Konferenz in der Frankfurter IHK, direkt neben der Börse. Ja, genau hier, neben dem Sitz des konventionellen Wirtschaftens. Quasi von einem Satelliten aus möchte ich noch einmal die beiden Tage zusammenfassen. Mein Kollege Michi Krause hat ja schon von zwei beeindruckenden Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karmakonsum.de/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-10036" title="Yoga Mob" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/06/Yoga-Mob.jpg" alt="" width="479" height="359" /></a>Wenn sich Hoffnung, Neuanfang und visionäres Handeln versammeln könnten, dann hier: auf der <a href="http://www.karmakonsum.de/konferenz/" target="_blank">Karmakonsum-Konferenz</a> in der Frankfurter IHK, direkt neben der Börse. Ja, genau hier, neben dem Sitz des konventionellen Wirtschaftens.</p>
<p>Quasi von einem Satelliten aus möchte ich noch einmal die beiden Tage zusammenfassen. Mein Kollege Michi Krause hat ja schon von zwei beeindruckenden Themen und Rednern <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2011/06/14/von-karotten-spinnen-und-seesternen/" target="_blank">berichtet</a>. Von vier weiteren Persönlichkeiten, die mich (und sicher nicht nur mich) nachhaltig beeindruckten, möchte ich noch erzählen. Mit der unbewussten Wirkung alter und moderner Mythen beeindruckte uns <a href="http://www.karmakonsum.de/konferenz/kongress/" target="_blank">Dr. Oliver Börsch</a>; er zog uns über den Mythos der Liebe und Unsterblichkeit in seinen Bann und zeigte uns spür- und erlebbar den Zusammenhang zwischen altägyptischen Mythen und heutigen Kinofilmen, wie Matrix oder Star Wars. Jede starke Marke, jeder erfolgreiche Hollywood-Film beruhe auf einem Mythos. Jeder von uns Zuhörern war ergriffen – und damit geschah genau das, was Mythen auslösen. Sollen.</p>
<p>Wenig später hörten wir von <a href="http://www.karmakonsum.de/konferenz/kongress/" target="_blank">Regina Hunschock</a>, dass es das weibliche und männliche Prinzip gibt, nach dem alles funktioniert. Nach einer langen Periode des verneinten weiblichen Prinzips  würde es jetzt wieder Einzug halten, so die Rednerin. Nicht gemeint sei damit der Emanzentrip der 90er, auch nicht eine feminine Machtübernahme. Nein, es wird von einem klugen Miteinander gesprochen. Wie Yin und Yang funktioniert nur, was sich ergänzt. Übrigens: Osiris und Isis erzählen uns das auch schon – da sind sich Hunschrock und Börsch einig. Ein Blick allerdings, der vielen Zuhörern und Zuschauern schwer fiel.</p>
<p>Noch mehr forderte uns <a href="http://www.karmakonsum.de/konferenz/kongress/" target="_blank">Professor Dr. Niko Paech</a> in seinem Vortrag heraus, alte Pfade zu verlassen und uns auf eine neue Lebensweise einzulassen. Er malte das Bild einer Postwachstumsgesellschaft. Um auf ein Wirtschaftswachstum verzichten zu können, forderte er von uns, unser Arbeitsleben zu dritteln. Ein Drittel, also 20 Stunden, sollte „nur“ noch klassischerweise gearbeitet werden. Ein weiteres Drittel sollte für Gemeinwohl-Arbeit und ein Drittel zur Selbstversorgung dienen. Da passte dann auch das Konzept des Urban Gardening, das <a href="http://www.fluter.de/de/97/buecher/9224/" target="_blank">Christa Müller</a> anschaulich, mit viel Bildmaterial unterlegt, prognostizierte; wobei ich davon ausgehe, dass die meisten Menschen, die gerade eine Brachfläche auf einem Parkhaus bepflanzen, nichts von diesen Überlegungen einer Subsistenzwirtschaft wussten, als sie ihre Harke zum Einsatz brachten. Für dieses neue Wort in meinem Vokabular bin ich Niko Paech aber durchaus dankbar.</p>
<p>So umwälzend erschien mir die Karmakonsum-Konferenz im letzten Jahr nicht. Verstärkt wurde mein Gefühl am darauffolgenden Tag, als ich mich in einem Open Source-Workshop im Greencamp wiederfand und mit vielen anderen über das Thema nachdachte, ob die Öko-Kommunikation am Ende sei. Provozierend, ja, nachdenklich stimmend, ja &#8211; und doch: ja, wir glauben an die Zukunft der nachhaltigen Themen. Auch in der Kommunikation.</p>
<p>Lieber <a href="http://www.karmakonsum.de/info/home" target="_blank">Christoph</a>, als Macher dieser einzigartigen Veranstaltung muss ich Dir sagen, Du hast es wieder geschafft, uns aus unseren gewohnten Denkstrukturen herauszuholen, uns über Grenzen (hallo Österreich) zu vernetzen und auf einer Plattform zusammenzubringen, auf der auch Massenyoga vor der Börse möglich ist. Ich danke Dir.</p>
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		<title>Agrar-Gentechnik stoppen – es werden noch 30.000 Unterschriften gebraucht!</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/04/07/agrar-gentechnik-stoppen-%e2%80%93-es-werden-noch-30-000-unterschriften-gebraucht/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 07:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Kampagne Vielfalt erleben – angestoßen von Alnatura und von vielen gleichgesinnten und ähnlich denkenden Unternehmen wie hessnatur mitgetragen – ist ein wichtiges Etappenziel erreicht worden: 20.000 Menschen, die sich gegen Agrar-Gentechnik und für den Erhalt der Artenvielfalt in der Landwirtschaft einsetzen, haben die Online-Petition bereits unterschrieben. Um damit in den Petitionsausschuss des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vielfalterleben.info/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-9491" title="Vielfalt erleben" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/04/Vielfalt-erleben.jpg" alt="" width="250" height="161" /></a>Im Rahmen der Kampagne <a href="http://www.vielfalterleben.info/" target="_blank">Vielfalt erleben</a> – angestoßen von Alnatura und von vielen gleichgesinnten und ähnlich denkenden Unternehmen wie hessnatur mitgetragen – ist ein wichtiges Etappenziel erreicht worden: 20.000 Menschen, die sich gegen Agrar-Gentechnik und für den Erhalt der Artenvielfalt in der Landwirtschaft einsetzen, haben die <a href="http://www.vielfalterleben.info/e-petition/" target="_blank">Online-Petition</a> bereits unterschrieben.</p>
<p>Um damit in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zu kommen, werden insgesamt 50.000 Stimmen bis zum 19. April benötigt, sprich: noch weitere 30.000 Unterzeichner. Deswegen der Aufruf an alle, sich daran zu beteiligen und die <a href="http://www.vielfalterleben.info/e-petition/" target="_blank">Online-Petition</a> weiter zu empfehlen. Jede Stimme zählt!</p>
<p>Hintergrund: Der Einsatz von genmanipuliertem Saatgut verändert die Lebensräume von Pflanzen und Tieren, zerstört Ökosysteme an Stellen, die niemand vorhersehen kann. Angekündigte Verbesserungen sind nur von kurzfristigem Erfolg gekrönt, die langfristigen Folgen sind ungewiss. Die Initiative <a href="http://de.hessnatur.com/blog/2011/03/29/wir-alle-wollen-vielfalt-erleben/" target="_blank">Vielfalt erleben</a> fordert deswegen in ihrer Petition den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung auf „dafür einzutreten, dass die Europäische Union die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen zum Anbau aussetzt &#8230; und die gesetzliche Grundlage für den regionalen Ausschluss gentechnisch veränderter Pflanzen aus der Agrarkultur“ schafft.</p>
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		<title>Wir alle wollen Vielfalt erleben</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielfalterleben – das ist eine Aktion, die von Alnatura angestoßen und von vielen gleichgesinnten und ähnlich denkenden Unternehmen mitgetragen wird. Auch von hessnatur. Es geht um den Erhalt der Artenvielfalt in der Landwirtschaft, also um den Erhalt unserer Umwelt und aller Ökosysteme. Der Einsatz von genmanipuliertem Saatgut verändert die Lebensräume von Pflanzen und Tieren, zerstört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vielfalterleben.info/" target="_blank"><img class="alignnone size-large wp-image-9376" title="ALNM02204_Vielfalterleben_6" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/Vielfalterleben_Logo_Farbvariante061-1024x723.jpg" alt="" width="498" height="335" /></a></p>
<p><a href="http://www.vielfalterleben.info/category/initiative/" target="_blank">Vielfalterleben </a>– das ist eine Aktion, die von Alnatura angestoßen und von vielen gleichgesinnten und <a href="http://www.vielfalterleben.info/partner/" target="_blank">ähnlich denkenden Unternehmen</a> mitgetragen wird. Auch von hessnatur. Es geht um den Erhalt der Artenvielfalt in der Landwirtschaft, also um den Erhalt unserer Umwelt und aller Ökosysteme.</p>
<p>Der Einsatz von genmanipuliertem Saatgut verändert die Lebensräume von Pflanzen und Tieren, zerstört Ökosysteme an Stellen, die niemand vorhersehen kann. Die prophezeite Ernteverbesserung ist meist nur kurzfristig, über kurz oder lang kommen Krankheiten oder neue Schädlinge ins Spiel, die dann wieder die genmanipulierte Pflanze angreifen. Es muss wieder eingegriffen werden. Ein Kreislauf, bei dem keiner die Auswirkungen kontrollieren kann.</p>
<p>Beispiel Baumwolle: Die <a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article6684708/Gruene-Revolution.html" target="_blank">BT-Baumwolle</a> ist eine genmanipulierte Form der konventionell genutzten Baumwolle, die durch Monokulturhaltung über viele Jahre und über große Flächen nur noch mit Chemikalien vor dem Baumwollkapselwurm geschützt werden konnte. Der BT-Baumwolle wurde ein Gen eingesetzt, das einen Stoff produziert, der für den Wurm giftig ist. Damit wird der Wurm getötet. In den ersten Anbausaisons hat das wohl auch funktioniert. Inzwischen fallen über diese BT-Baumwolle andere Schädlinge her, die vorher im Ökosystem keine Rolle gespielt haben und damit auch keine natürlichen Feinde haben. Oder der Wurm zeigt Resistenzen und kommt wieder. Es muss also wieder mit Pestiziden gearbeitet werden. Was das für die Umwelt heißt, können wir uns ausmalen. Die Bauern, die sich durch den Kauf des teuren BT-Saatgutes verschuldet hatten und nach kurzer Zeit zusätzlich Geld für den Kauf von Pestiziden ausgeben müssen, wissen oft nicht mehr, wie es weitergehen soll. Ähnlich geht es dem Ökosystem. Ganz zu schweigen von unserer Haut, auf der T-Shirts aus dieser Baumwolle dann liegen, die atmungsaktiv und saugfähig sein soll &#8230; Übrigens: inzwischen arbeitet man an dem Einbau eines dritten Gens, um weitere Schädlinge von der Baumwolle fernzuhalten. Es hat etwas vom Zauberlehrling &#8230;.</p>
<p>Um dies und andere „Spielarten“ an der Natur zu stoppen und das Sterben der Arten aufzuhalten, dafür wurde diese Petition ins Leben gerufen. Innerhalb der nächsten drei Wochen (bis 19. April) müssen 50.000 Unterschriften gesammelt werden. Also: <strong>Machen Sie mit!</strong> Mehr Informationen zur Kampagne Vielfalterleben finden Sie <a href="http://www.vielfalterleben.info/warum-wir-das-machen/" target="_blank">hier</a>. Und hier geht’s direkt zur <a href="http://www.vielfalterleben.info/e-petition/" target="_blank">öffentlichen Petition</a> des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), die ab sofort gezeichnet werden kann! Ziel: eine Landwirtschaft ohne Grüne Gentechnik.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Unterstützung.</p>
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		<title>Aufruf zur Hilfe: Professor Yunus in Bedrängnis</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/03/11/aufruf-zur-hilfe-professor-yunus-in-bedrangnis/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 16:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es geistert schon einige Tage durch die Presse: Die Regierung von Bangladesch hat Professer Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger 2006, von seinem Position, der Geschäftsführung der von ihm gegründeten Grameenbank, entlassen. Er sei zu alt für diesen Posten, hieß es von seiten der Premierministerin Sheikh Hasina. Der Rausschmiss ist jetzt der Höhepunkt im offenen Kampf der Regierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/2008_04_Yunus1.jpg"><img class="size-full wp-image-9196 alignleft" title="2008_04_Yunus1" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/2008_04_Yunus1.jpg" alt="" width="305" height="236" /></a></p>
<p>Es geistert schon einige Tage durch die Presse: Die Regierung von Bangladesch hat Professer Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger 2006, von seinem Position, der Geschäftsführung der von ihm gegründeten <a href="http://www.grameen-info.org/" target="_blank">Grameenbank</a>, entlassen. Er sei zu alt für diesen Posten, hieß es von seiten der Premierministerin Sheikh Hasina. Der Rausschmiss ist jetzt der Höhepunkt im offenen Kampf der Regierung gegen den Volkshelden Bangladeschs. Durch den Vorwurf, Fördergelder nicht für die vorgesehenen Projekte verwendet zu haben, kam Yunus erst vor wenigen Monaten in die Schlagzeilen. Das norwegische Entwicklungsministeriums widerlegte diese Vorwürfe (<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,749608,00.html " target="_blank">lt. Spiegel-online</a>) . Doch der Druck stieg weiter.</p>
<p>8.35 Millionen Menschen sind Anteilshalter und Kreditnehmer der Grameenbank, zu 95% Frauen &#8211; sie stehen geschlossen hinter Yunus. In Hunderten Demonstrationen zeigen die Menschen in diesen Tagen ihre Unterstützung für Yunus und die Grameenbank. NGO´s, Wissenschaftler und viele andere sprechen sich offen <a href="http://www.socialearth.org/friends-of-grameen-fight-to-stop-the-removal-of-mohammed-yunus" target="_blank">für den Nobelpreisträger</a> aus. So auch Hilary Clinton, die belgische Prinzessin Mathilde und eine Verwandte von Präsident John F. Kennedy, Kerry Kennedy. Die frühere Präsidentin Irlands, Mary Robinson, gründete jetzt die <a href="http://www.friendsofgrameen.com/" target="_blank">Friends of Grameen</a>, um Unterstützer weltweit zu bündeln.</p>
<p>hessnatur arbeitet seit 2008  mit Yunus und der<a href=" http://www.hessnatur.info/de/verantwortung/projekte/the-grameen-project-bangladesh.html" target="_blank"> Grameen Knitwear</a>, einem Unternehmen der Grameen Bank, zusammen. Unsere Statement-T-Shirts aus der Bio-Baumwolle von Burkina Faso werden dort gefertigt. Das Know How über die Verarbeitung nach den hohen hessnatur -Standards brachte <a href="http://de.hessnatur.com/blog/team/" target="_blank">Rolf Heimann</a> dort persönlich ein und schulte die Grameen Knitwear –Verantwortlichen vor Ort. Erst kürzlich brannte eine Etage der Näherei aus unbekannter Ursache aus. Ein schwerer Schlag für Grameen und Yunus, der sich zum Ziel gesetzt hat, “die Armut auf der Welt ins Museum zu zu bringen“. Auch Studentinnen und Studenten unterstützt hessnatur aktiv über die <a href="http://www.genisis-institute.org/80.html" target="_blank">Grameen Shikka</a>, ebenfalls  ein Tochterunternehmen der Grameenbank, das sich für Bildung und Ausbildung der Anteilshalterinnen und –halter stark macht. Während die KreditnehmerInnen zumeist noch Analphabeten sind, können deren Kinder zu einem großen Teil studieren und damit einer sicheren Existenz entgegengehen.<br />
Yunus, dessen gerichtlicher Einspruch vor dem Obersten Gericht in Bangladesch gerade abgewiesen wurde, fleht nun sein Volk um Hilfe an. <a href=" http://www.gopetition.com/petition/42857.html" target="_blank">Helfen Sie mit</a>. Wir wollen mit Ihnen  unsere <a href=" http://www.sonnenseite.com/Eine+Welt,Solidaritaet+mit+Yunus+-+Die+Verstaatlichung+der+Grameen+Bank+verhindern,18,a18467.html" target="_blank">Unterstützung</a> für Yunus zum Ausdruck bringen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltfrauentag – Frau sein heute</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 12:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer Statistik sind die Aktivitäten, an diesem Tag für die Rechte von Frauen aktiv an die Öffentlichkeit zu gehen, seit einigen Jahren rückläufig. Was heißt das? Ist alles erreicht? Geht es uns gut? Schauen wir nur mal auf die Aktivitäten der GrameenBank und Prof. Muhammed Yunus, der vielen Frauen in Bangladesh überhaupt erst eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/Weltfrauentag1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9130" title="Weltfrauentag" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/Weltfrauentag1.jpg" alt="" width="533" height="412" /></a></p>
<p>Laut einer Statistik sind die Aktivitäten, an diesem Tag für die Rechte von Frauen aktiv an die Öffentlichkeit zu gehen, seit einigen Jahren rückläufig. Was heißt das? Ist alles erreicht? Geht es uns gut?</p>
<p>Schauen wir nur mal auf die Aktivitäten der GrameenBank und Prof. Muhammed Yunus, der vielen Frauen in Bangladesh überhaupt erst eine Zukunft ermöglicht ha; <a href="http://www.mikrofinanzwiki.de/content/grameen-bank" target="_blank">95% </a>seiner Mikro-Kreditnehmer sind Frauen. Die Idee hat Nachahmer gefunden, aber auch Gegner – mit denen er sich jetzt selbst am härtesten auseinander setzen muss.</p>
<p>Aber zurück zu uns Frauen. Ich möchte es nicht ins Lächerliche ziehen, aber die Inbrunst, mit denen die Gender-Aktivitäten in Wort und Bild stattfinden, scheint zeigen zu wollen, wie sehr wir doch alle die Gleichberechtigung wollen. Liebe Antragstellerinnen und Antragsteller – oder liebe Zuhörerin, lieber Zuhörer. Manchmal kommt man dabei kaum auf das Thema &#8230; Und oft bleiben es Lippenbekenntnisse.</p>
<p>Gerade stehen in Deutschland Kommunalwahlen vor der Tür. Wie stellt sich eigentlich das Verhältnis von Kandidatinnen zu Kandidaten dar? Ich denke, es steht schlecht um die Frauen in der Politik. Wird das durch eine Quote zu regeln sein? Liegt es an uns selbst, dass wir uns dieses Terrain nicht zutrauen? Oder ist es das männlich gestrickte Spielfeld mit seinen oft unbeweglichen Gremien, Ausschüssen, Tagungen und Beschlüssen? Jedenfalls sind laut neuesten Zählungen <a href="http://www.stern.de/news2/aktuell/frauen-in-parlamenten-weltweit-weiter-deutlich-unterrepraesentiert-1661044.html" target="_blank">19,1% </a>aller Parlamentarier Frauen. Beruhigend?</p>
<p>Was mir mehr Sorgen bereitet, ist, dass immer noch viele Frauen Analphabeten sind (<a href="http://www.omnia-verlag.de/weltimwandel/php/start.php?id=1812&amp;bc=-1451-1812" target="_blank">65%</a>) und keinen Zugang zu Bildung haben. Viele Frauen können immer noch kein freies, selbstbestimmtes Leben führen. Die weltweite, konventionelle Textilproduktion ist da kein Vorzeigesektor. Der Markt billigt das – im wahrsten Sinne des Wortes. Nein, damit müssen wir anfangen und konsequent werden. hessnatur verankert diese Werte in seinen Sozialstandards. Handeln ist viel wichtiger als eine Gender-Verpflichtung beim Texten und Reden. Meint Ihr nicht auch? Was mich interessieren würde, wären tolle Projekte, die Frauen wirkliche Chancen bieten. So, wie die <a href="http://www.hessnatur.info/de/verantwortung/projekte/nepra.html" target="_blank">Leprastation in Nepal</a> oder unser <a href="http://www.hessnatur.info/de/verantwortung/projekte/burkina-faso.html" target="_blank">Bio-Baumwollprojekt in Burkina Faso</a>. Hier unterscheiden wir von hessnatur nämlich nicht zwischen Frauen und Männern, wir unterstützen einfach. Und oft hilft es gerade den Frauen.</p>
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		<title>Alles andere als alltäglich &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 10:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; steht auf der Homepage der Hotel- und Thermenanlage Rogner Bad Blumau zu lesen und genau davon können wir heute berichten: hessnatur ist in dieser herrlichen Hundertwasser-Hotelanlage in Österreich praktisch täglich anzutreffen. „Hier sollen sich nicht nur die Gäste wohl fühlen, sondern auch die Mitarbeiter“, eröffnete die Eigentümerfamilie Rogner in der vergangenen Woche eine hausinterne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/Hess_Natur_11.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-9087" title="Hess_Natur_11" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/Hess_Natur_11-1024x736.jpg" alt="" width="540" height="355" /></a></p>
<p>&#8230; steht auf der Homepage der Hotel- und Thermenanlage <a href="http://www.blumau.com/Wellness-Hotel-Steiermark-Thermen-Thermenhotel-Wellnesshotel-Oesterreich-Wellnessurlaub.html" target="_blank">Rogner Bad Blumau</a> zu lesen und genau davon können wir heute berichten: hessnatur ist in dieser herrlichen Hundertwasser-Hotelanlage in Österreich praktisch täglich anzutreffen. „Hier sollen sich nicht nur die Gäste wohl fühlen, sondern auch die Mitarbeiter“, eröffnete die Eigentümerfamilie Rogner in der vergangenen Woche eine hausinterne Veranstaltung. Es ging darum, neue Mitarbeiterkleidung an Kolleginnen und Kollegen zu verteilen. Der Philosophie des Hauses entsprechend wurde dies begleitet von einer kleinen Zeremonie, in der 65 der insgesamt 300 Mitarbeiter ihre von hessnatur geschnürten Pakete in Empfang nahmen.</p>
<p>Mit hessnatur war der geeignete Partner für die Umsetzung des Projekts „Mitarbeiterkleidung Neu“ schnell gefunden. „Qualitativ hochwertige, ökologisch und sozial verträglich produzierte Kleidung verstehe ich als eine Investition in das Wohlbefinden eines jeden einzelnen Mitarbeiters und als einen kleinen Beitrag zu einer besseren Welt“, erläuterte Robert Rogner jun. seinen Entschluss, auf Naturtextilien bei der Mitarbeiterkleidung zu setzen</p>
<p>Wolf Lüdge war selbst angereist zu diesem außergewöhnlichen Event und konnte die Freude der Mitarbeiter über die neue Kleidung miterleben. Sie selbst hatten für die jeweils unterschiedlichen Arbeitsbereiche passende Modelle aus dem aktuellen Katalog ausgewählt: Die Empfangsdamen wählten ein Kleid und eine Weste aus der Capsule-Kollektion von<a href="http://de.hessnatur.com/shop/findProducts.action?query=Eviana+Hartman" target="_blank"> Eviana Hartman</a> (Foto oben), für den Wellness- und Badebereich gab es eigene, dem Bedarf angepasste Shirts und Sweats aus reiner Bio-Baumwolle (Foto rechts).<a href="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/Hess_Natur_1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-9088" title="Hess_Natur_1" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/03/Hess_Natur_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>„Wenn man weiß, dass bei der Produktion von Kleidung Menschen krank werden und  sterben, und dass 25% des weltweiten jährlichen Insektizidverbrauchs für den Baumwollanbau aufgewandt werden, obwohl weltweit nur 2% der gesamten Ackerfläche dafür genutzt werden“, so Robert Rogner jun., „dann kann man nicht einfach wegschauen. Insbesondere dann nicht, wenn – so wie bei uns in Blumau – Ehrlichkeit, Bewusstheit, Menschlichkeit und der sorgsame Umgang mit der Natur im Mittelpunkt stehen“. Auf verschiedenen Ebenen kann so Stück für Stück Veränderung einsetzen. „Jeder kann etwas bewegen“, ist hessnatur-Geschäftsführer Wolf Lüdge überzeugt. „Es genügt, einfach mal im Kleinen anzufangen – vielleicht beim Kauf des nächsten T-Shirts. Schließlich hält ein <a href="http://www.hessnatur.info/de/verantwortung/textile-kette.html" target="_blank">ökologisch hergestelltes T-Shirt </a>7 qm Ackerfläche giftfrei. Bei jährlich rund 2,5 Millionen verkauften T-Shirts käme da einiges zusammen.&#8221;</p>
<p>In Bad Blumau kommt auf jeden Fall jetzt ein Vielfaches der 7 qm zusammen. In Wellness und Spa, bei Kunst und Kultur – eben alles andere als alltäglich.</p>
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		<title>Wie Lederschuhe unsere Gesundheit beeinflussen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 07:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leder]]></category>
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		<description><![CDATA[Füße haben ein Leben lang nicht nur viel zu tragen, sondern oftmals auch viel zu ertragen. Zu oft werden sie in Schuhe geschnürt, deren Materialien sie kaum atmen lassen. Damit sich unsere Füße in ihren Schuhen wohlfühlen, hängt neben einer guten Passform auch von den verwendeten Materialien ab. Die wirken sich nämlich auf das Klima [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/Fuß_quer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9036" title="Fuß im Sand" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/Fuß_quer.jpg" alt="" width="509" height="347" /></a></p>
<p>Füße haben ein Leben lang nicht nur viel zu tragen, sondern oftmals auch viel zu ertragen. Zu oft werden sie in Schuhe geschnürt, deren Materialien sie kaum atmen lassen. Damit sich unsere Füße in ihren Schuhen wohlfühlen, hängt neben einer guten Passform auch von den verwendeten Materialien ab. Die wirken sich nämlich auf das Klima in den Schuhen aus, , denn immerhin befinden sich auf jeder Fußsohle ca. 250.000 Schweißdrüsen, die hier wie am ganzen Körper für die Wärmeregulation zuständig sind. Ein Schuh muss also mit einer gewissen Feuchtigkeits- und Wärmeentwicklung umgehen können.</p>
<p>Leder hat den Vorteil, dass es atmungsaktiv ist: Fußwärme kann durch die Poren dringen, und Körperfeuchtigkeit kann zu einem gewissen Grad aufgenommen und wieder abgegeben werden. Dadurch wird das Klima im Schuh reguliert und ein angenehmes Tragegefühl entsteht. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht das anders aus. Denn Lederschuhe herkömmlicher Herstellung enthalten oftmals gesundheitsschädliche Stoffe, weil sie mit Chromsalzen gegerbt und mit schwermetallhaltigen Farbstoffen gefärbt wurden. Diese lösen sich beim Tragen durch Schweiß oder Nässe heraus und können auf der Haut zu allergischen Reaktionen führen. Und das beeinträchtigt dann nicht nur unsere Füße, sondern unsere gesamte Gesundheit.</p>
<p>Begünstigt wird dieses schadstoffreiche Klima zusätzlich durch verschiedene Beschichtungsverfahren, die das Leder „makellos“ erscheinen lassen sollen, ihm aber dadurch fast vollständig die Atmungsaktivität nehmen. Der Teufelskreis schließt sich: Schweiß und Hitze können nicht aufgenommen und durchgeleitet werden, dadurch erhöht sich die Feuchtigkeit und die Temperatur und der Fuß schwitzt noch mehr. Durch die hohe Feuchtigkeit lösen sich die schädlichen Stoffe aus dem herkömmlich behandelten Leder und setzen dem Fuß zusätzlich zum so oder so schon unangenehmen Klima gesundheitlich zu.</p>
<p>Und nicht nur unsere eigene Gesundheit wird durch diese Art der Lederbehandlung und –verarbeitung aufs Spiel gesetzt. Auch die Gesundheit der Umwelt und der Arbeiter werden diesen giftigen Stoffen oftmals ungeschützt ausgesetzt. Dabei ging es früher auch anders. Erst in den vergangenen hundert Jahren verdrängte die zeit- und kostensparende Chromgerbung die für Natur und Mensch verträglichen Methoden. Wir sehen es als unsere besondere Herausforderung, <a href="http://www.hessnatur.info/de/verantwortung/umweltschutz/giftfreiheit.html" target="_blank">Leder ohne Chromsalze</a> zu verarbeiten. Stattdessen setzen wir natürliche Gerbstoffe aus Holz, Früchten, Rinde, Wurzeln oder Blättern ein, deren gesamte Rückstände biologisch abbaubar sind. Auch auf der Oberfläche lassen wir keine der üblichen Kunststoffbeschichtungen zu. So bleibt die natürliche Atmungsaktivität des Leders voll und ganz erhalten. Das Ergebnis ist eine gesunde Umwelt, gesunde Arbeitsbedingungen und gesunde <a href="http://de.hessnatur.com/shop/findProducts.action?query=schuhe" target="_blank">Schuhe aus lebendigem Leder</a>, die ihr Wohlbefinden direkt an Ihre Füße weitergeben. Beim Gehen, Tanzen, Laufen und in der Pflege.</p>
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		<title>Seifenkraut: Zum Waschen gut!</title>
		<link>http://de.hessnatur.com/blog/2011/02/21/seifenkraut-zum-waschen-gut/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 14:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Haut]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ja wirklich offen für alle möglichen neuen Ideen, Innovationen und &#8230; ja, ich probiere auch grundsätzlich erst mal alles aus. Hmmm, aber beim Wäsche waschen bin ich schon so ein bisschen Gewohnheitstier. Deshalb war auch meine Neugier gepaart mit jeder Menge Skepsis, als ich das „Seifenkraut-Waschmittel“ mit nach Hause nahm, um einen Test [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/CIMG3561_kl1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9025" title="Seifenkraut zum Waschen" src="http://de.hessnatur.com/blog/wp-content/uploads/2011/02/CIMG3561_kl1.jpg" alt="" width="601" height="388" /></a></p>
<p>Ich bin ja wirklich offen für alle möglichen neuen Ideen, Innovationen und &#8230; ja, ich probiere auch grundsätzlich erst mal alles aus. Hmmm, aber beim Wäsche waschen bin ich schon so ein bisschen Gewohnheitstier. Deshalb war auch meine Neugier gepaart mit jeder Menge Skepsis, als ich das „<a href="http://de.hessnatur.com/shop/findProducts.action?query=Waschmittel+mit+Seifenkraut" target="_blank">Seifenkraut-Waschmittel</a>“ mit nach Hause nahm, um einen Test damit durchzuführen.</p>
<p>Beim ersten Waschversuch an der heimischen Waschmaschine hatte ich mich erst einmal für eine Ladung T-Shirts von meinen Kids entschieden. Nicht sehr schmutzig, aber eben getragen. Die Waschmittelmenge von nur einem Deckel erschien mir auch recht wenig. (Natürlich dachte ich daran, die Menge zu erhöhen. Damit, wenn die Waschkraft dieses Naturproduktes nicht so gut  wirken würde, die etwas größere Menge das Ganze ausgleichen könnte). Aber ich rief mein Vorurteil zurück und ließ mich auf die vorgeschriebene Menge ein. Wie sonst sollte ich Euch hier im Blog einen echten Bericht abliefern können?!</p>
<p>Also, was soll ich sagen: Das Ergebnis war mehr als beeindruckend! Die <a href="http://de.hessnatur.com/shop/findProducts.action?category=001%7C018%7C019%7C020%7CS02%7CSH_102%7CSH_311%7CX01%7CM45%7CM47%7CN40%7CN43&amp;navID=mainmenu_women_shirts" target="_blank">T-Shirts</a> waren sauber, sie dufteten frisch, aber nicht parfümiert – genau so, wie wir es lieben. Das nächste Opfer wurden unsere beiden Badezimmervorleger, die mal weiß waren. Schon etwas betagt erfüllen sie noch völlig ihren Zweck. Die kamen bei 60°C in die Maschine, auch mit einer Kappe Seifenkraut. Das Ergebnis überzeugte mich dann wirklich: die Vorleger waren wieder richtig schön weiß geworden!</p>
<p>Jetzt seid Ihr dran. Ich kann Euch nur ans Herz legen: Probiert es aus! Pure Natur – aus den „sämtlichen Pflanzenteilen des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnliches_Seifenkraut#.C3.96kologie" target="_blank">Seifenkrauts</a> entsteht eine milde Seifenlauge, so mild, dass sie auch heute noch zum Waschen von antiken Stoffen und Teppichen verwendet wird. Diese hervorragende Eigenschaft nützen wir gezielt in diesem Waschmittel für alle Temperaturbereiche und Stoffarten.“ So lautet die Info des Herstellers dazu.  Von mir gibt’s die Note: „Überzeugt!“ dafür. Meldet Euch gerne mit Kommentaren, falls Ihr schon „User“ seid!</p>
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