Schwanger? Auch die Haut verändert sich

Kaum schwanger, wirbeln die Hormone das ganze Leben durcheinander. Nicht nur die Psyche schlägt Purzelbäume, auch die Haut macht plötzlich was sie will. Bisher unreine und fettige Haut kann wunderschön werden, trockene Haut macht plötzlich mit Pickeln und Mitessern auf sich aufmerksam.

Eine echte Herausforderung

 

Für die Haut ist eine Schwangerschaft eine echte Herausforderung. Ebenso wie für das Bindegewebe. Rund um Bauch, Beine und Po ist es bis zum Zerreißen gespannt. Die Folge sind nicht selten die gefürchteten Schwangerschaftstreifen. Zunächst blau-lila, bleiben sie nach der Schwangerschaft als feine, weiße Streifen zurück. Ob sie auftauchen, hängt in erster Linie von der Veranlagung ab. Trotzdem kann man mit täglichen Zupfmassagen und einem Pflegeöl einiges tun. So hilft zum Beispiel das Schwangerschaft-Pflegeöl von Weleda der Haut mit einer Kombination aus Mandelöl, Jojobaöl, Weizenkeimöl und Arnika, die Elastizität zu verbessern und die Spannkraft zu halten. Dazu einfach das Öl auf den Bauch verteilen und die Haut mit Daumen und Zeigefinger behutsam hochziehen und leicht zwischen den Fingern rollen. Ebenfalls eine ganz natürliche Veränderung, die sich nach der Schwangerschaft bzw. nach der Stillzeit wieder zurückbildet, ist eine verstärkte Pigmentbildung. Und eine erhöhte Schweißproduktion. Am besten ein mildes, natürliches Deo benutzen, das keine Aluminiumsalze enthält, und atmungsaktive Kleidung und Unterwäsche tragen, die aus natürlichen Materialien bestehen und durch den Schweiß keine Schadstoffe freisetzen und Juckreiz verhindern.

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