Der plötzliche Kindstod: Vorbeugen kann helfen

Der Albtraum aller Eltern ist der plötzliche Kindstod. Noch immer lässt sich nicht sicher sagen, was ihn verursacht. Dennoch können Eltern vorbeugend einiges tun.

Frische Luft und Sauerstoff sind das A und O

 

Ein absolutes Tabu ist Rauchen. Ob in der Schwangerschaft, in der Stillzeit oder in der Umgebung des Babys. Denn Babys brauchen frische, unverbrauchte Luft. Auch im Bettchen. Atmen sie während des Schlafs ihre eigene Atemluft ein, kommt es zu gefährlichem Sauerstoffmangel. Deshalb sind atmungsaktive Naturmaterialien, die die Luft zirkulieren lassen, das A und O. Bei der Matratze ebenso wie beim Betthimmel, beim umlaufenden Nestchen und beim Schlafsack. Auch die Schlaflage ist wichtig: Während des ersten Lebensjahres sollte das Baby ausschließlich auf dem Rücken schlafen. Liegt es auf dem Bauch oder in der Seitenlage, können die Atemwege blockiert werden. Nicht ins Bett gehören Kopfkissen und Decke. Stattdessen besser einen Schlafsack verwenden, den sich das Baby nicht über den Kopf ziehen kann. Je nach Jahreszeit besteht er aus leichter Baumwolle oder wärmender Schurwolle. Zur Risikoverringerung trägt auch das Stillen bei. Über die Muttermilch bekommt das Baby wichtige Abwehrstoffe und der enge Körperkontakt gibt ihm innere Ruhe und fördert seinen gesunden Schlaf.

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